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Kirjailija

R. Nissen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1963-2011, suosituimpien joukossa Eugen Enderlen 1863–1963. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1963-2011.

Funktionsstörungen der Speiseröhre

Funktionsstörungen der Speiseröhre

R. Nissen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Physiologie und Pathophysiologie der Speiserohre haben erst spat das Interesse der Kliniker gefunden. Unzulangliche Untersuchungs- methoden und berechtigte Furcht vor Gefahren eines operativen Eingriffs haben den thorakalen Abschnitt des Oesophagus fiir lange Zeit zu einem chirurgischen Niemandsland gemacht. Erst die Ent- wicklung von Radiologie und Endoskopie hat den Bann durch- brochen, der die exakte Diagnose von funktionellen und organisch- mechanischen Leiden verhinderte. Erfassung und Registrierung von Tonus und Peristaltik waren die nachsten Schritte, die mit Hilfe der Endomanometrie moglich wurden. Funktionelle Storungen, welche die Oesophagusmuskulatur mit ihrem immer noch problematischen Sphinctermechanismus betreffen, beherrschen heute noch die klini- sche Diskussion. Dieser neue Weg hat eine Chirurgie der Speise- rohre entwicke!t, die fUr aufdringliche und schmerzhafte funktionelle Leiden eine fast ungefahrliche Korrektur ermoglicht. Das vorliegende Buch gibt den heutigen Standort der Pathophy- siologie des Oesophagus in sehen vollendeter Form wieder. Der Chir- urg wird daraus den gleichen Nutzen ziehen wie der Internist. Nur ein Ratse! bleibt unge!ost, das im Beginn der chirurgischen Aera oesophagealer Erkrankungen im V ordergrund stand: das Carcinom und aile der zum Teil gro13artigen Bemtihungen urn eine wahre Radi- kaloperation sind vergeblich geblieben. Wahrscheinlich hilft aber die Anwendung der modernen diagnostischen Methoden zu frtihzeitiger Erkennung des Leidens und damit vielleicht sogar zu besseren chirur- gischen Dauerresultaten.
Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

W. Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schüler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begründet sein, daß Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern daß sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und überwindung unmittel­ barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam­ mengefügt sind, als dies in den anderen Fächern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff der chirurg. Schule stark ausgeprägt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anlaß des 100. Geburts­ tages von Eu GEN END ERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitäten Basel, Würzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem über 150 deutsche und ausländische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius­ spitals abgehalten, einem akademisch traditions reichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten­ den Forscher und Kliniker und einem großen Arzte, dessen Wirken und Persönlichkeit noch unvergessen ist.
Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

Werner Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schuler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begrundet sein, da6 Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern da6 sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und Oberwindung unmittel- barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam- mengefugt sind, als dies in den anderen Eichern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff derchirurg. Schule stark ausgepragt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anla6 des 100. Geburts- tages von EUGEN ENDERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitaten Basel, Wurzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem uber 150 deutsche und auslandische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius- spitals abgehalten, einem akademisch traditionsreichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten- den Forscher und Kliniker und einem gr06en Arzte, dessen Wirken und Personlichkeit noch unvergessen ist.