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Kirjailija

Reinhard Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997-2025, suosituimpien joukossa Deutsche Dogmen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1997-2025.

Luftstrahltriebwerke

Luftstrahltriebwerke

Reinhard Müller

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Dieses Buch enthält die Grundlagen der Luftstrahltriebwerke aus thermo- und strömungsdynamischer Sicht. Neben Kennwerten und Daten werden die Bauelemente und Regelung detalliert dargestellt. Ein Abschnitt über Gasturbinen rundet das Buch ab.
Jahwe als Wettergott

Jahwe als Wettergott

Reinhard Müller

de Gruyter
2008
sidottu
It has long been suspected that Yahweh, the God of the Old Testament, was originally a weather god of the same type as the Syrian Baal. The present study presents the exegetic basis for this. It demonstrates how the Psalter preserves various ancient cultic songs praising Yahweh as a royal weather god. Parallels in Syrian and Mesopotamian weather god traditionsshow that originally the Ancient Hebrew notion of God was not fundamentally different from that of its surroundings.
Marienthal

Marienthal

Reinhard Müller

Studienverlag GmbH
2008
sidottu
Als die traditionsreiche Textilfabrik Marienthal 1929/30 geschlossen wurde, führte dies zu einer sozialen Katastrophe für die angeschlossene Arbeiterkolonie: Rund 80 Prozent der Bevölkerung litten unmittelbar unter den Folgen von Arbeitslosigkeit und waren auf soziale Unterstützung angewiesen. Die Reaktion der Betroffenen auf diese durch Armut, Arbeits- und Perspektivenlosigkeit geprägte Situation und deren Folgen für den Einzelnen wie die Gemeinschaft waren Thema der zum Klassiker der empirischen Sozialforschung avancierten Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" und bilden auch Impuls und Ausgangspunkt für das vorliegende Buch. Reinhard Müller beschäftigt sich im historischen Teil mit der Genese des Bauerndorfes, der Entwicklung der im frühen 19. Jahrhundert entstandenen Industriegemeinde, mit der Entfaltung einer frühen Pendlergemeinde nach der Fabrikschließung bis hin zur Wiederentdeckung Marienthals seit den 1970er-Jahren. Im Zentrum steht die ausführliche Darstellung des kulturellen, politischen und sozialen Lebens in Marienthal. Zugleich analysiert Reinhard Müller die Entstehung, Durchführung und Rezeption der Marienthal-Studie. Umfassende Biografien der Beteiligten und Interviews mit Zeitzeuginnen erlauben ein tieferes Verständnis der sozialhistorischen Hintergründe.
Königtum und Gottesherrschaft

Königtum und Gottesherrschaft

Reinhard Müller

Mohr Siebeck
2004
nidottu
"Nicht ich will über euch herrschen, und mein Sohn soll nicht über euch herrschen, Jahwe soll über euch herrschen!" Mit diesen dem Richter Gideon in den Mund gelegten Worten formuliert das Alte Testament eine scharfe Antithese zwischen Königtum und Gottesherrschaft, die in der Umwelt des Alten Testaments ihresgleichen sucht. Die Herleitung dieser und der verwandten Aussagen im Richter- und Samuelbuch stellen für die kritische Rekonstruktion der alttestamentlichen Theologiegeschichte eine besondere Herausforderung dar. Handelt es sich dabei um Zeugnisse antimonarchischer Strömungen in der Frühzeit Israels oder um in wenigen Sätzen verdichtete Resultate theologischer Reflexion, die den Untergang der israelitischen und judäischen Königtümer zu bewältigen sucht?Reinhard Müller geht dieser Frage in einer Reihe voneinander weitgehend unabhängiger und sich gerade darum gegenseitig stützender Einzelexegesen nach. Zutage kommt eine in der Forschung oft vernachlässigte Vielstimmigkeit der alttestamentlichen Beurteilungen des Königtums. Die Auseinandersetzungen um die theologische Deutung des Königtums werden in der frühen Perserzeit verortet. Die kritischen Stimmen vertreten dabei kein politisches Programm, und von einer prinzipiellen Ablehnung staatlicher Gewalt kann keine Rede sein. Es ergeben sich deutliche Hinweise, daß die theologisch begründete Monarchiekritik für die Herausbildung der alttestamentlichen Bundestheologie eine nicht zu unterschätzende Bedeutung gehabt hat.
Der «2+4»-Vertrag Und Das Selbstbestimmungsrecht Der Voelker
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Vertreibung der Deutschen wurden die Oder-Neisse-Gebiete von Polen und der Sowjetunion annektiert. Ein rechtsgultiger Gebietserwerb fand jedoch bis zum -2+4--Vertrag nicht statt. Erst mit den gebietsbezogenen Regelungen dieses Vertragswerkes verlor der deutsche Staat die territoriale Souveranitat uber die Ostgebiete. Der Autor vertritt die Ansicht, dass die Grenzregelung gegen das Selbstbestimmungsrecht der Volker verstosst. Zwar wurde kein volkerrechtswidriger Zwang ausgeubt. Es bestand aber eine Pflicht zur Beteiligung der unmittelbar von dem Gebietswechsel betroffenen Bevolkerung. Der Verstoss gegen die plebiszitare Variante des Selbstbestimmungsrechts kann durch andere Auspragungen wie Volksgruppenrechte und das Recht auf die Heimat kompensiert werden."