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Kirjailija

Robert Caspar Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2019-2024, suosituimpien joukossa Auftragskommunikation. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2019-2024.

Katastrophale Kommunikation

Katastrophale Kommunikation

Robert Caspar Müller; Jürgen Schulz; Andreas Galling-Stiehler

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Radio/TV/Handy an: Katastrophe droht! Und diese Katastrophe, die da zur Nachricht gemacht wird, das ist heute nun immer die eine Katastrophe, die die anderen zunächst ausblendet. Von Doom Scrolling zu Desaster Ranking – Negativismus als Geschäftsprinzip. Wir plädieren für eine neue Orientierung der Auftragskommunikation: Katastrophale Kommunikation. Diese unterscheidet sich in ihrer hier gemeinten Doppelbedeutung (sie ist Ausdruck der Katastrophe und hat sie zum Inhalt) auf fundamentale Weise von der Risiko- und Krisenkommunikation. Ihre Stärke erwächst aus der zukunftsgewandten Abwendung eines drohenden Endes. Unsere Idee: Das Tabu des Endes brechen, statt es mit Deutungsmacht durch wohl- und übelmeinende Propaganda, paternalistische Verhaltensökonomie, Fake oder identitären Kitsch aufrechtzuerhalten! Ver-Antwortung bis zum Ende statt Anschlusslosigkeit der Kommunikation. Nur so lassen sich neue, gegenwärtig unbekannte Chancen erkennen, erhoffen und auftun: sicher ungewiss.
Selbstgewiss ins Ungewisse

Selbstgewiss ins Ungewisse

Andreas Galling-Stiehler; Jürgen Schulz; Robert Caspar Müller

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
?Das letzte Jahrzehnt war geprägt von globalen Krisen: Finanz-, Flüchtlings-, Klima- und die Corona-Pandemiekrise haben Gewissheiten in Frage gestellt. In Gesellschaft, Wirtschaft und Politik wurde und wird von Menschen eine Anpassung an neue Bedingungen gefordert. Transformation erscheint als Gebot der Stunde. Dazu braucht es den Mut von Menschen und Organisationen, Bedrohungen entgegenzutreten sowie den vitalen Willen, Chancen zu ergreifen. Voraussetzung dafür ist Selbstgewissheit. Das Problem: Ungewisse Zeiten sind meist keine selbstgewissen. Es braucht den Austausch mit anderen Menschen, um Risiken gemeinsam einzugehen. Wir müssen uns mit den neuen Bedingungen ebenso vertraut machen wie mit- und untereinander, um zu neuen Gewissheiten zu gelangen. Anstatt Verständigung zu fördern, setzen Politik und Wirtschaft auf das Gegenteil: Paternalismus und Verhaltensökonomie sollen die Sinnsuche verkürzen. Das Gespräch soll durch sein Ergebnis ersetzt werden. Das ist eine Transformation, die auf Anpassungsdruck und Drohung setzt, weil sie Menschen wie Organisationen einen Wandel zum Guten letztlich nicht selbst zutraut. Die Autoren schlagen einen anderen Weg vor: selbstgewiss ins Ungewisse.
Auftragskommunikation

Auftragskommunikation

Jürgen Schulz; Andreas Galling-Stiehler; Robert Caspar Müller

Springer Gabler
2020
nidottu
Public Relations, Public Affairs, Marketing, Werbung oder Social Media Relations – es gibt viele Namen dafür, wie Institutionen und Unternehmen von sich und ihren Leistungen reden machen. Sie beauftragen dafür interne und externe Mitarbeiter*innen in doppeltem Sinne: Sie weisen sie an und bestellen bei ihnen Ideen und Gestaltung. Eine Maxime dominiert immer mehr: Kommunikation, die funktionieren soll; untermauert durch Klicks, Sales, Likes oder Follower. Der Effekt wird zum Anlass gemacht; die bestellte Wirkung ersetzt die richtungsweisende Ursache. Dieses essential setzt diesem Trend ein neues Verständnis von Auftragskommunikation entgegen. Die Maxime lautet: Kommunikation ist für Unternehmen und Institutionen konstitutiv und gestaltend, nicht instrumentell. Sie brauchen dafür eine Selbstvergewisserung über ihre Leistungen und ihr Wertversprechen, was heute mit dem Modebegriff Purpose beschrieben wird. Die Autoren zeigen, welche entscheidende Rolle diese Selbstvergewisserung spielt, um Wertversprechen mit Sinn zu füllen, damit Stakeholder sowie die Auftragskommunikation an sich davon profitieren können. Ergänzt wird das Werk durch ein Glossar zu wichtigen Disziplinen der Auftragskommunikation.
Konsumentenbilder als produktive Fiktionen

Konsumentenbilder als produktive Fiktionen

Robert Caspar Müller

Springer Gabler
2019
nidottu
Robert Caspar Müller untersucht, wie Konsumentenbilder und die dahinterstehenden Menschenbilder theoretisch konstruiert und in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik praktisch in Dienst genommen werden. Die im ersten Teil herausgearbeiteten Konsumentenbilder werden anschließend ethnographisch erforscht und so in den kulturellen Alltagspraktiken verschiedener Konsumenten sichtbar. Ziel der Arbeit ist es, Konsumentenbilder neu zu fundieren und als „produktive Fiktionen“ zum Gegenstand aktueller verbraucherpolitischer Debatten zu machen.