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Kirjailija

Roland Eckert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1990-2019, suosituimpien joukossa Disruptive Business Imitation – Neun Beschleuniger zum kreativen Imitieren disruptiver Geschäftsmodelle. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1990-2019.

Disruptive Business Imitation – Neun Beschleuniger zum kreativen Imitieren disruptiver Geschäftsmodelle
Im Hyperwettbewerb um Chancenanteile geht es scheinbar nur noch um disruptive Produkt- und Geschäftsmodellinnovationen. Beispiele zeigen jedoch, dass disruptive Imitatoren den disruptiven Innovatoren häufig wirtschaftlich den Rang ablaufen. Entgegen der allgemeinen Meinung scheint auch das kreative Imitieren disruptiver Geschäftsmodelle – das Disruptive Business Imitation Management – im Hyperwettbewerb zunehmend erfolgsrelevant zu werden. Auf diese Managementherausforderung der disruptiven Geschäftsmodellimitation fokussiert das vorliegende essential.Der AutorDr. Roland Eckert ist Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen/Düsseldorf. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen des multidimensionalen Innovationsmanagements und der erfolgskritischen Gestaltung intelligenter Echtzeitunternehmen im digitalen Hyperwettbewerb.
Lean Startup in Konzernen und Mittelstandsunternehmen
Das essential gibt Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Lean Startup in Konzernen und mittelständischen Unternehmen. Hier geht es zum einen um die Anpassung des bekannten Konzepts an die besonderen Rahmenbedingungen von Konzernen und Mittelstandsunternehmen. Zum anderen werden aber auch die organisatorischen Vorarbeiten für einen erfolgreichen Einsatz dargestellt. Diese Handlungsempfehlungen setzen auf einer Expertenbefragung auf und basieren auf weiteren Analysen des Autors.
Business Innovation Management

Business Innovation Management

Roland Eckert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2016
sidottu
Dieses Buch befasst sich mit dem Geschäftsmodell- und Innovationswettbewerb im digitalen Wettbewerb. Der zukünftige wirtschaftliche Erfolg wird von der Fähigkeit zu Geschäftsmodellinnovationen und multidimensionalen Innovationen (z.B. Lean Startup) sowie dem Aufbau einer Business Innovation Factory abhängen.Im digitalen Hyperwettbewerb wird dieser neue Wettbewerb um Chancenanteile immer wichtiger. Ein Unternehmen, welches im Chancenanteilswettbewerb versagt, wird aber auch im klassischen Marktanteilswettbewerb nicht erfolgreich sein.Der zukünftige Erfolg im digitalen Wettbewerb erfordert eine grundlegende Veränderung der Perspektive des Top-Managements: vom operativen Geschäftsmodell zum Business Model Prototype, von eindimensionalen Innovationen (Produkt-, Prozess- und operative Geschäftsmodellinnovationen) zu multidimensionalen Innovationen (strategische und integrierte Geschäftsmodellinnovationen). Gleichzeitig muss der bekannte strategische Managementprozess miteinem neuen strategischen Business Innovation Managementprozess verbunden werden.
Herausforderung Hyperwettbewerb in Wettbewerbsarenen
Das Essential beschäftigt sich mit der strategischen Positionierung von Unternehmen in den Zeiten der Digitalisierung und des Hyperwettbewerbs. Roland Eckert geht hierbei insbesondere auf die Herausforderungen eines Hyperwettbewerbs in der Wettbewerbsarena ein. Zunächst steht der Begriff selbst im Mittelpunkt, im Anschluss wird auf einige grundlegende Überlegungen zum Hyperwettbewerb in der Branche eingegangen. Darauf aufbauend stellt der Autor die Besonderheiten des Hyperwettbewerbs in der Wettbewerbsarena vor. Handlungsempfehlungen für das Management mit einem Fokus auf strategischen Veränderungsprogrammen ergänzen die Ausführungen.
Herausforderung Hyperwettbewerb in der Branche
Das Essential beschäftigt sich mit der strategischen Positionierung von Unternehmen in den Zeiten der Digitalisierung und des Hyperwettbewerbs. Roland Eckert geht hierbei insbesondere auf die Herausforderungen eines „Branchen-Hyperwettbewerbs“ ein. Zunächst steht der Begriff selbst im Mittelpunkt, im Anschluss werden die bekannten Überlegungen zum klassischen Branchenwettbewerb dargestellt. Darauf aufbauend werden die gängigen Strategie- und Geschäftsmodellansätze weiterentwickelt und an die Herausforderungen des Branchen-Hyperwettbewerbs angepasst. Handlungsempfehlungen für das Management ergänzen die Ausführungen.
Lösungskonzept für den automatisierten Produktdatenaustausch

Lösungskonzept für den automatisierten Produktdatenaustausch

Roland Eckert

Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
2015
nidottu
Sobald verschiedene Entwicklungstools eingesetzt werden, ist ein automatisierter Datenaustausch notwendig. Da die Empfänger der Daten nicht wissen, was während des Transfers genau passiert ist (z.B. Verschlechterung der Datenqualität/ Datenverlust) existiert in der Regel kein automatisierter Datenaustausch. Die fehler- und verlustfreie Datentransformation wird in der Literatur gefordert, ohne einen Lösungsansatz zu bieten. Das Ziel dieser Arbeit war es daher, Methoden zu erforschen, wie die Datentransformation zwischen einer Datenquelle und einer Datensenke protokolliert werden kann. Der entwickelte Transformationsreport stellt ein neues Konzept zum effektiven Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Werkzeugen und deren Datenbanken dar. Er leistet dadurch einen Beitrag zur Verkürzung der Produktentwicklungszeiten sowie zur Verbesserung der Produktqualität. Das Konzept und das präsentierte Informationsmodell des Transformationsreportes wurden auf zahlreichen Konferenzen vorgetragen, sowie mit Experten auf dem Gebiet Produktdatenaustausch, Vertreten von INCOSE und der ISO/TC184/SC4 diskutiert und optimiert.
Business Model Prototyping

Business Model Prototyping

Roland Eckert

Springer Gabler
2014
sidottu
Um im Hyperwettbewerb erfolgreich zu sein, wird es Unternehmen nicht mehr genügen, sich mit der eigenen strategischen Positionierung und der strategischen Differenzierung zum Wettbewerb zu beschäftigen. Stattdessen wird die Weiterentwicklung des strategischen Geschäftsmodells – das Business Model Prototyping – zunehmend erfolgsentscheidend. Unter Business Model Prototyping versteht man dabei die kohärente Weiterentwicklung von strategischer Kompetenz, strategischen Prozessen, Nutzenkriterien, Markenimage und Schlüsselressourcen.Dieses Buch stellt die Entwicklung und Erneuerung von Geschäftsmodellen im Hyperwettbewerb in den Mittelpunkt und zeigt Methoden und Vorgehensweisen auf, wie dies erfolgreich gelingen kann. Dabei wird die Umsetzung des Business Model Prototyping in konkreten Unternehmenssituationen (Unternehmensentwicklung, Mergers & Acquisitions, Restrukturierung) beispielhaft dargestellt und erläutert.
Wir und die anderen: Gruppenauseinandersetzungen Jugendlicher in Ost und West

Wir und die anderen: Gruppenauseinandersetzungen Jugendlicher in Ost und West

Peter-Georg Albrecht; Roland Eckert; Roland Roth; Caroline Thielen-Reffgen; Thomas Wetzstein

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Gleichaltrigengruppen sind zu einem wichtigen Ort für die Sozialisation von Jugendlichen geworden. Neben positiven Lernfeldern sind sie auch die Folie, auf der Konflikte ausgetragen werden. Die Studie analysiert Intra- und Intergruppenbeziehungen von Jugendlichen in Ost und West, beschreibt unterschiedlichste Konflikte und ihre Lösungen. Die Befunde werden im Zusammenhang mit sozialräumlichen Gegebenheiten beleuchtet.
Jugendliche Cliquen

Jugendliche Cliquen

Thomas Wetzstein; Patricia Isabella Erbeldinger; Judith Hilgers; Roland Eckert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
In der Heterogenität und Ambivalenz der Jugendphase gibt es eine Konstante: die Gleichaltrigengruppen der Jugendlichen. Diesen wird von der Forschung eine hohe Bedeutung für die Jugendphase zugewiesen. Der "Macht der Cliquen" scheinen Eltern und Schule nur wenig entgegensetzen zu können. Die Autoren gehen der Frage nach, welche Bedeutung selbstinitiierte Cliquen Jugendlicher für ihre Mitglieder haben. Es werden unterschiedliche Muster der Zugehörigkeit herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass Cliquen Jugendlicher oftmals zu pauschal als "Familienersatz", "Ausgleichsraum" oder auch als "Risikofeld" für Gewalt und andere Devianzformen eingestuft werden.
Datenreisende

Datenreisende

Hermann Dahm; Linda Steinmetz; Anja Lentes; Stephan Schampaul; Roland Eckert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Die Wege der Kommunikation sind die 'Nervenstränge' des gesellschaftlichen 'Körpers'. Fundamentale Wandlungen der Kommunikationstechnik waren darum schon immer von Änderungen in Struktur und Kultur der Gesellschaft begleitet. Während in schriftlosen Gesellschaften die Wissensbestände allen Angehörigen einer Alters-oder Geschlechtskategorie gemeinsam war, etablierten sich mit der Schrift hierarchische Traditionen eines sakralen, rechtlichen und herrschaftlichen Sonderwissens. In ihrem Zusammenhang setzten auch Reflexionen über 'Wahr­ heit' ein, die über den Ort und die Zeit hinweg Geltung beanspruchen und vielfach missionarische Aktivitäten stimulierten. Mit dem Buchdruck als erstem 'Massen­ kommunikationsmittel' wurden immer weitere Teile der Gesellschaft an die über­ lokale Kommunikation und Meinungsbildung angeschlossen. Gleichzeitig aber wurde es -zumindest in der Viel staaten-Gesellschaft Europas -immer schwieri­ ger, die Inhalte der Kommunikation hoheitlich zu regulieren: Häresie und Mei­ nungsvielfalt breiteten sich aus und erzeugten eine zunehmende Pluralisierung von Wissensthemen und Werthaltungen. Der überlokale Transport von Bild und Stimme (über Telefon, Funk und Fernsehen) bezog schließlich im 20. Jahrhundert auch Stimmungen, Gefühle und Lebensstile in einen Markt weltweit verbreiteter, wählbarer Muster ein (so daß Kulturkritiker bereits befürchteten, wir amüsierten uns zu Tode). Schon aber treten der Computer und seine Vernetzung gegenläufig als mathematisch-schriftliches Medium hinzu, das hohe Abstraktionsleistungen voraussetzt.
Soziale Unruhen und Politikberatung

Soziale Unruhen und Politikberatung

Helmut Willems; Marianne Wolf; Roland Eckert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1993
nidottu
Die Wiederkehr der Aufstände in Kalifornien und England hat in diesen Th.gen gezeigt, daß auch moderne und demokratische Industriegesellschaften nicht ohne weiteres dazu in der Lage sind, Strukturprobleme und strukturelle Konflikte zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für das Problem der sozialen Integration von Jugendlichen, die in der Konkurrenz in Schule und Berufsausbildung erfolglos waren. Wenn ein Teil der Jugend keine legitimen Wege in die Berufsgesellschaft findet, wie dies in den Großstadtghettos in den USA und Großbritannien, aber auch in Frankreich und möglicherweise bald auch bei uns der Fall ist, werden Aggressionen nach innen und außen die Folge sein, und werden illegitime Chancen, d.h. kriminelle Karrieren, attraktiv werden. Freilich ist die Lage in der Bundesrepublik Deutschland besser als in den angelsächsi­ schen Ländern: Das duale System der Berufsausbildung bietet in höherem Maße praxis­ nahe Qualifikationswege an, Chancenungleichheit ist nicht (oder noch nicht) an ethni­ schen Definitionen erkennbar. Soziale Sicherung hat eine ehrwürdige und (da, wo es um Dienstleistungen geht) mit den Wohlfahrtsverbänden durchaus politikfähige Tradition, so daß die sozialen Kosten ökonomisch-technischen Fortschritts bislang nicht beliebig ex­ ternalisiert oder individualisiert werden konnten.
Sinnwelt Freizeit

Sinnwelt Freizeit

Roland Eckert; Thomas Drieseberg; Helmut Willems

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1990
nidottu
Dieses Buch uber die Sinnwelt Freizeit ist im Rahmen einer allgemeinen Theorie der gesellschaftlichen Differenzierung anzusiedeln, wie sie vor allem im Kontext des Strukturfunktionalismus und der Systemtheorie entwickelt wurde. Der gesellschaftliche Wandel wird darin auf der Systemebene als zunehmende Ausdifferenzierung von spezialisierten Subsystemen beschrie- ben (funktionale Differenzierung), auf der sozialen Ebene als ProzeB der zunehmenden Heterogenisierung und Pluralisierung von Lebenslagen und Lebensstilen (soziale Differenzierung). Durch die Entstandardisierung und zunehmende Individualisierung der Lebenslagen, so die These, werden die Menschen zugleich aus kollektiven klassen- oder schichtspezifischen Tradi- tionen und Kulturen freigesetzt (Beck 1986; Zapf 1987). Eine Sphare sozial- struktureller Unbestimmtheit (Berger 1987) dehnt sieh aus und ermoglicht die Entwicklung von frei wahlbaren und somit starker individualisierten Lebensstilen. Ein wesentlicher Trager dieses Prozesses sind die Kommunika- tionsmedien (Eckert & Winter 1987), die immer weitere Bereiche der menschlichen Existenz durchdringen. Sie sind auf der einen Seite fUr die Diffusion von kulturellen Orientierungen und Lebensstilen verantwortlie- was zur Einebnung lokaler und regionaler kultureller Formen und damit zu einer Allerweltskultur fuhrt. Sie dienen andererseits jedoch auch als Medium fur die Entwicklung von neuen kulturellen Formen und Praktiken entlang individueller Interessen und bilden den Markt, auf dem sich diese zu Spezial- kulturen zusammenschlieBen konnen. Damit tragen sie zu einer forderten Differenzierung und Pluralisierung der Lebenstile und KuIturformen bei. Eine historisch-typologische Darstellung dieser Entwicklung von Spezial- kulturen vor dem Hintergrund der Evolution der Kommunikationsmedien, Winter, R. & Eckert, R.: "Wahlnachbarschaften - von der Verwandlung der Welt durch die Medien", erscheint demnachst.