Eine globale, t dliche Virus-Pandemie, l scht fast die gesamte Menschheit aus. Die Hauptperson verliert seine Frau, seinen Sohn und viele Freunde an das Virus und ringt mit Verzweiflung, Verantwortung und Trauer. Nur die Sorge um seine Tochter und deren neugeborenes Kind h lt ihn am Leben. Im Dorf k mpfen die wenigen berlebenden ums nackte berleben. Die Gemeinschaft muss sich mit neuen Gefahren wie Seuchen, Hunger und Gewalt auseinandersetzen, mit Egoismus und dem Verschw rungsglauben Einzelner. Parallel dazu reflektiert der Protagonist ber Schuld, Menschlichkeit, Glauben und Hoffnung. Es gibt R ckblicke auf sein fr heres Leben, seine Depressionen und famili ren Bindungen. Am Ende gelingt es der Dorfgemeinschaft, einen Angriff von Verbrechern abzuwehren. Die Geburt seiner Enkelin steht symbolisch f r einen Neuanfang und Hoffnung. Der Roman ist eine d stere, aber auch hoffnungsvolle Parabel ber Verlust, Zusammenhalt und die Frage, ob und wie die Menschheit nach einer Katastrophe einen Neuanfang schaffen kann.