Kirjailija
Roland Schwarze
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2025, suosituimpien joukossa Die Haftung des Arbeitnehmers. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2025.
Das Handbuch gibt eine vollständige und aktuelle Darstellung des allgemeinen Leistungsstörungsrechts. In der 3. Aufl. sind u.a. eingearbeitet die Fortentwicklungen der Rechtsprechung zu Rücktritt und vertraglicher Haftung, Fragen der Haftung für künstliche Intelligenz, Probleme der Covid19-Pandemie und die Umsetzung der EU-Richtlinien über Warenkauf und zu Verträgen über digitale Leistungen. Das Buch wendet sich an alle, die sich mit diesem zentralen Rechtsgebiet in Praxis, Wissenschaft und Lehre befassen.
Die Haftung des Arbeitnehmers
Hansjörg Otto; Roland Schwarze; Rüdiger Krause
De Gruyter
2014
sidottu
Das Standardwerk zur Haftung des Arbeitnehmers mit einer systematischen und praxisnahen Darstellung der gesetzlichen und richterrechtlichen Regeln. Das Buch wendet sich an Praxis und Wissenschaft. Die 4. Auflage bringt das Werk auf den neuesten Stand.
Das allgemeine Leistungsst rungsrecht geh rt zum Kern des Schuldrechts und ist damit einer der wichtigsten Teile des Zivilrechts. Das vorliegende Handbuch gibt eine vollst ndige und aktuelle Darstellung des allgemeinen Leistungsst rungsrechts.Die rechtsfolgenorientierte Darstellung erm glicht eine f r die Fallbearbeitung schnelle Orientierung.
Ob eine Partei ihren Kontrahenten vor Vertragsschluß über Umstände aufklären muß, die für diesen erheblich, für jene typischerweise nachteilig sind, ist eine der 'ewigen Fragen' des Vertragsrechts. Die mit ihr verknüpfte Grenzziehung zwischen legitimem Egoismus und unzulässiger Übervorteilung, zwischen Selbstverantwortung und Gerechtigkeit war von jeher umstritten.Die herrschende Dogmatik sieht in der vorvertraglichen Informationspflicht ein Instrument zur Gewährleistung einer störungsfreien Willens bildung. Sie muß deshalb Gründe aufzeigen, warum der Informationsbedürftige ausnahmsweise nicht in die Pflicht der informationellen Selbstverantwortung genommen werden kann. Darum bemühen sich vertrauenstheoretische, paritätstheoretische und ordnungstheoretische Ansätze.Roland Schwarze greift einen für die dogmatische Erklärung vorvertraglicher Informationspflichten wichtigen und bislang vernachlässigten Aspekt auf. Er zeigt, daß ein erheblicher Teil der richterrechtlich statuierten Informationspflichten seinen Grund in den Regeln findet, die für die Willens einigung gelten, also für die Verständigung über Inhalt und Grundlagen des Vertrages. Informationspflichten können aus der Pflicht entstehen, den materiellen Willen des anderen richtig zu verstehen, vorausgesetzt, die eine Seite hat bezüglich eines für die andere Seite wesentlichen Umstandes einen Informationsvorsprung. Mit seiner Untersuchung trägt Roland Schwarze zu einem besseren Verständnis der richterrechtlichen Ausformung vorvertraglicher Informationspflichten bei.