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Kirjailija

Rüdiger Jacob

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2019, suosituimpien joukossa Stadt – Land – Fluss. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2019.

Stadt – Land – Fluss

Stadt – Land – Fluss

Waldemar Vogelgesang; Johannes Kopp; Rüdiger Jacob; Alois Hahn

Springer vs
2017
nidottu
Das Ziel dieser Studie ist es, ein umfassendes Bild über die Lebensumstände in einer kleinen dörflichen Gemeinde am Rande der Stadt – und damit eben ein für viele Menschen sehr typischen Wohnsituation – zu geben. Modernisierung, Industrialisierung, Rationalisierung und Urbanisierung waren und sind die großen Schlagworte der Soziologie. Die Kontrastfolie dieser Prozesse bleibt seltsam unterbelichtet: das Leben und die sozialen Strukturen auf dem Dorf. Genau dies ist der Gegenstand der vorliegenden Studie. Hierzu wurde das Leben im Dorf auf unterschiedlichste Weise untersucht. Auf der einen Seite steht die Befragung der Bewohner zu ihrer Wohnsituation und zur Nachbarschaft, zur Familie, zu Dorfgemeinschaft und Vereinen und dem ehrenamtlichen Engagement, zur Situation der Jugend, zu Gesundheit und Pflege, aber auch zu Werten, Glauben und Religion. Auf der anderen Seite finden sich vielfältige Beobachtungen, Einzelgespräche, Leitfadeninterviews, Dokumentenanalysen oder Gruppengespräche, die auch die Geschichte des Dorfes und vor allem die Geschichte der einst großen jüdischen Gemeinde beleuchten.
Umfrage

Umfrage

Rüdiger Jacob; Andreas Heinz; Jean Philippe Décieux

de Gruyter Oldenbourg
2019
sidottu
Meinungsumfragen und die Verk ndigung ihrer Ergebnisse geh ren zu unserem Alltag. H ufig sind diese jedoch folgenlos oder so banal, dass wir sie kaum noch zur Kenntnis nehmen. Zudem mangelt es einigen Umfragen an Qualit t, weil den Verantwortlichen die notwendigen Kenntnisse fehlen. Da verwundert es nicht, dass der Ruf der Umfrageforschung in den letzten Jahren gelitten hat. Ziel des Buches ist es daher, theoretische Grundlagen und Praxiswissen zu vermitteln, mithilfe dessen Umfragen sowohl kritisch beurteilt als auch Frageb gen nach g ltigen wissenschaftlichen Standards selbst erstellt werden k nnen. Der Schwerpunkt liegt auf Hinweisen zur Formulierung von Fragen und zur Konstruktion von Frageb gen sowie der Planung und Durchf hrung der Feldarbeit. Neben postalischen, pers nlichen und telefonischen Befragungen werden auch Online-, Mobile- und Mixed-Mode-Befragungen erl utert. Das Buch schlie t die L cke zwischen allgemeinen Lehrb chern zur empirischen Sozialforschung sowie speziellen Lehrb chern zur Datenanalyse und wirkt dem zunehmenden Problem mangelnder G ltigkeit und Zuverl ssigkeit von Befragungsdaten entgegen.
Sozial- Und Gesundheitsberichterstattung

Sozial- Und Gesundheitsberichterstattung

Rüdiger Jacob

Peter Lang AG
2006
nidottu
Seit den neunziger Jahren wird das Thema Gesundheitsberichterstattung (GBE) auch in Deutschland intensiv diskutiert. Erstellt wurden seitdem Gesundheitsberichte fur Betriebe, Kommunen, Bundeslander und 1998 auch ein erster Gesundheitsbericht fur Deutschland. Das verstarkte Interesse an GBE wurde durch die Politik induziert, da die standig beklagte Kostensteigerung im Gesundheitswesen Dimensionen erreicht hat, die von Sozialpolitikern als nicht mehr finanzierbar angesehen werden. Die daraus resultierenden gesundheitspolitischen Forderungen nach effektivem und effizientem Mitteleinsatz in der Therapie und der Pravention von Krankheiten koennen aber nur umgesetzt werden, wenn man Kenntnisse uber die Pravalenz und Inzidenz solcher Krankheiten und deren Ursachen, die durch sie entstehenden Kosten, die zur Verfugung stehenden Mittel und deren Verwendung hat. Gerade die Datenlage fur GBE ist aber in hoechstem Mass problematisch. Es gibt keine Morbiditatsstatistik, keine valide Todesursachenstatistik und kaum Mikrodaten.
Allgemeine Bevölkerungsumfragen

Allgemeine Bevölkerungsumfragen

Rüdiger Jacob; Willy H Eirmbter

Walter de Gruyter
1999
sidottu
Das Buch vermittelt theoretische Grundlagen und praxisnahe Kenntnisse zu wissenschaftlichen Umfragen. Mit Hilfe dieser Kenntnisse kann der Leser Umfragen sowohl kritisch beurteilen als auch Fragebogen selbst nach den gultigen wissenschaftlichen Standards erstellen. Damit wird dem in den letzen Jahren zunehmenden Problem mangelnder Gultigkeit und Zuverlassigkeit von Befragungsdaten entgegengewirkt."
Wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten

Rüdiger Jacob

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Voraussetzung fur ein erfolgreiches wissenschaftliches Studium ist das souverane Beherrschen der Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Dazu zahlen neben dem Umgang mit wissenschaftlicher Literatur (Literaturrecherchen, Lesetechniken, die Anfertigung von Exzerpten), der Archivierung gelesenen Materials und der Erstellung von Manuskripten und wissenschaftlicher Abhandlungen auch Prasentationstechniken und die Moderation von Arbeitsgruppen. Allerdings existiert zu all diesen genannten Aspekten bisher keine kompakte Einfuhrung fur Studienanfanger und Studierende im Grundstudium. Die Lucke soll mit diesem Band geschlossen werden, in dem in die ganze Bandbreite wissenschaftlichen Arbeitens thematisiert und die jeweils zentralen Techniken im Sinne amerikanischer "How to..."- Lehrbucher anwendungsorientiert dargestellt werden.
Krankheitsvorstellungen in Deutschland

Krankheitsvorstellungen in Deutschland

Alois Hahn; Willy H. Eirmbter; Rüdiger Jacob

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Im Fall der Wahrnehmung und Interpretation von AIDS ist die deutsche Einheit gewissermassen schon vollzogen, die Unterschiede zwischen den Befragten in Ost- und Westdeutschland sind gering. Diese Wahrnehmung und Interpretation von AIDS wird huben wie druben in weit starkerem Mass von laienatiologischen Krankheitsvorstellungen gepragt als von wissenschaftlich fundiertem Wissen uber die Krankheit. In beiden Landesteilen wird AIDS als grosse Bedrohung fur die Gesellschaft angesehen. Es lassen sich ausgepragte Ansteckungsvorstellungen auch bei unbedenklichen Alltagssituationen und daraus resultierende Tendenzen zur Meidung und Ausgrenzung Betroffener beobachten.