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Kirjailija
S. Marghescu
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1981-2012, suosituimpien joukossa Rheumatologie C. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
M. Aufdermaur; G. L. Bach; J.-M. Engel; R. Filchner; F. Graser; E. Gundel; H. Hess; F. Husmann; H. Kather; H. Kerl; G. Klein; W. Krämer; H. Kresbach; H. Leinisch; S. Marghescu; R. Maurach; W. Miehle; W. Mohr; H. Müller-Fassbender; D. Pongratz; W. Schmidt-Vanderheyden; P. Schneider; B. Simon; G. Stöckl; S. Stotz; F. Strian; F. J. Wagenhäuser; A. Weintraub; D. Wessinghage; H. Mathies
1m Fachgebiet der Dermatologie und Venerologie soIl der Me dizinstudierende wlihrend seines Studiums gemliB der Definition dieses Faches durch die Bundeslirztekammer mit den Erkrankun gen der Haut, der hautnahen Schleimhliute und Lymphknoten, den Geschlechtskrankheiten, dem varikosen und anorektalen Symptomenkomplex und der Andrologie vertraut gemacht wer den. 1m allgemeinen fallt es dem klinischen Studenten nicht leicht, sich dieses Fachgebiet, in dem es besonders auf bewuBtes Sehen und Erkennen ankommt, einzuarbeiten und sich die fUr seine splitere Tlitigkeit als Arzt notwendigen Grundkenntnisse anzueignen. Dies ist aber urn so wichtiger, als etwa 20% der Pa tienten in einer Aligemeinpraxis hierzulande Patienten mit der matologischen Problemen darstellen. Es hatte sich daher bereits seit Jahren bewlihrt, der Hauptvor lesung in Dermatologie und Venerologie eine einsemestrige Ein fUhrung (Proplideutik) voranzustellen, die besonders den derma tologischen Untersuchungsmethoden gewidmet war. Nach der neuen Approbationsordnung fUr Ante gehOrt dieser Unterrichts stoff im 1. klinischen Studienabschnitt zum "Kursus der allgemei nen klinischen Untersuchungen in dem nichtoperativen und dem operativen Stoffgebiet" (Nr. 4 der Anlage 2 der Approbationsord nung). 1m PriifungsstofffUr den 1. Abschnitt der Antlichen Prii fung wird das Fachgebiet der Dermatologie und Venerologie nicht genannt, jedoch sind zahlreiche Untersuchungsmethoden im "Gegenstandskatalog 2" enthalten, die nur in der Dermatolo gie gelehrt werden konnen, wie beispielsweise die Effioreszen zenlehre, die Untersuchungsverfahren bei Geschlechtskrankhei ten und anderen bakteriellen und mykotischen Hautkrankheiten, die praktische Allergiediagnostik oder die Grundlagen der liuBer lichen Behandlung von Hauterkrankungen."
Die Grundlage fUr die Diagnostik der meisten dermatologischen Affektionen bleibt die Analyse der Krankheitsmorphen. Die scheinbar unerschopfliche Flihigkeit der Haut, Varianten der krankhaften Veriinderungen hervorzubringen, tiberfordert dabei den Nicht-Facharzt. Die Gefahr der Resignation ist groB und die Versuchung, auf die Diagnose zu verzichten und empirisch nur die Symptome zu behandeln, ist verlockend. Dadurch bleiben nicht nur viele "Signale" der Haut, z. B. tiber Erkrankungen an- derer Organe oder tiber Arzneinebenwirkungen, unverstanden, sondem auch das unbefriedigende Geftihl der Oberfliichlich- keit. 1m vorliegenden Beitrag wird versucht, dem Nicht-Dermatologen mit Hilfe eines Suchkatalogs - ohne Anspruch auf Vollstiindigkeit und mit der gebotenen Schematisierung - die Diagnose von hiiufi- gen oder zwar seltenen, aber in ihrer Aussage wichtigen Derma- tosen zu erleichtem. In einer eigenwilligen, der funktionellen und praktischen Betrachtungsweise entstammenden Gruppierung werden diese Dermatosen auch einzeln dargestellt. Ein besonde- res Anliegen war es, die diagnostischen und therapeutischen Grenzen des Nicht-Facharztes zu beriicksichtigen und durch Hin- weise auf eine sehr wtinschenswerte interdiszipliniire Kooperation die Moglichkeiten der Vertiefung aufzuzeigen. l Danken mochte ich in erster Linie meiner Frau und meinen Kin- dem, den "Hauptleidtragenden" dieses Beitrags, ftir das unter- sttitzende Verstiindnis. Den Klinikfotografen, Herm Fuge und Herm Rtidiger, sei ftir die Anfertigung der farbigen Abbildungen gedankt. Fur die sorgfiiltige Schreibarbeit danke ich Frau Behr- mann.