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Schwabe

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 61 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1859-2020, suosituimpien joukossa Bungalow: Thurgauer Experimente Im Systembau. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

61 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1859-2020.

Zuwanderung Nach Basel

Zuwanderung Nach Basel

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2017
nidottu
Der Band 2017 der Basler Zeitschrift fur Geschichte und Altertumskunde ist neueren Ansatzen der Migrationsgeschichte gewidmet. Sie hat sich in den letzten Jahren von einem Teilbereich der Sozialgeschichte zu einem eigenstandigen, innovativen Forschungsfeld entwickelt. Pragend waren Einflusse der Kulturgeschichte und der Globalgeschichte, die sich in drei Grundannahmen spiegeln: Erstens wird Migration heute als Teil der conditio humana verstanden. Migration war in der Menschheitsgeschichte kein marginales Phanomen, sondern ist Bestandteil der globalen Mobilitat, welche die Geschichte der letzten zweihundert Jahre entscheidend mitgepragt hat. Zweitens wird heute starker die Position von Migrantinnen und Migranten zwischen den unterschiedlichen Kulturen betont. Drittens hat die neuere Forschung die komplexen und vielschichtigen Verschrankungen zwischen Migration und Territorialisierung in den europaischen Nationalstaaten des 19. und 20. Jahrhunderts herausgearbeitet. Die Beitrage zum Themenschwerpunkt greifen diese neueren Ansatze der Migrationsforschung auf und illustrieren deren Potenzial fur eine Basler und Schweizer Gesellschaftsgeschichte.
Bungalow: Thurgauer Experimente Im Systembau
In unmittelbarer Nahe zum Amt fur Denkmalpflege des Kantons Thurgau, im Park der Villa Sonnenberg in Frauenfeld, befindet sich seit Fruhjahr 2017 ein ungewohnlicher und typologisch schwer einzuordnender Bau. Es handelt sich um den 1970 als Wohnhaus von Heinrich Eugen Tuchschmid-Beer (1922-1998) errichteten Bungalow, eine Weiterentwicklung des Bungalow-Systems der deutschen Firma Hoesch durch den Bauherrn und sein im Stahl- und Metallbau spezialisiertes Frauenfelder Familienunternehmen. Die Rettung dieses bereits als Abbruchobjekt klassifizierten Gebaudes und seine Wiedererrichtung waren - neben dem derzeit wachsenden Interesse an Bauten der Nachkriegsmoderne - Ausgangspunkte fur die Konzeption des vorliegenden Bandes. Nach einem Uberblick uber die Geschichte der Systematisierung und des industriellen Bauens von 1910 bis 1970 werden - neben dem Tuchschmid-Bungalow - zwei weitere Thurgauer Beispiele von sogenannten Fertighausern in Bild und Text vorgestellt. An allen dreien tritt bezeichnenderweise weniger das Typische des Systembaus als die individuelle Geschichte des jeweiligen Baus in Erscheinung. Dass der Schadler-Prototyp, ein Systembau aus metallenen Elementen, entwickelt in den 1930er-Jahren von der Firma "Presswerk F. A. Schadler" in Arbon, nur noch als Modell uberliefert ist, macht die Recherche nach seiner Entwicklung umso spannender. Die vor uber siebzig Jahren als Provisorium aus industriell gefertigten Bauelementen erstellte Saurer-Kantine in Arbon uberzeugt noch heute durch ihre schlichte Eleganz. Die Entstehungsgeschichten der behandelten Bauwerke zeigen auf, welch grosser Reifeprozess in den zunachst oft unauffallig oder gar kurios erscheinenden Leichtbauten steckt. Zudem fallt der Blick auf ortsansassige Unternehmerfamilien, die sich in ihrer Zeit mit internationalen industriellen Entwicklungen auseinandersetzten
Qualitat Der Medien: Jahrbuch 2017
Zum achten Mal erscheint 2017 das Jahrbuch Qualitat der Medien Schweiz Suisse Svizzera. Seit der ersten Ausgabe 2010 liefern die Herausgeber jahrlich aktuelle Kennzahlen zu den Mediengattungen Presse, Online / Social Media, Radio und TV. Die Forschergruppe der Universitat Zurich untersucht neben der Entwicklung der inhaltlichen Qualitat auch die Nutzungsentwicklung und die Finanzierungsbasis der Informationsmedien. Ebenso ordnen die Wissenschaftler Trends und neue Phanomene wie beispielsweise die fortschreitende Medienkonzentration oder die Bedeutung von Social Media fur die Informationsmedien in einen grosseren Kontext ein. Die begleitend zum Jahrbuch erscheinenden Studien setzen in diesem Jahr Akzente in den Bereichen Medienvielfalt, Service public, Integration der Sprachregionen und politische Kommunikation. Die fundierten Analysen bieten uber das Jahrbuch hinaus eine Grundlage fur die medienpolitische Debatte in der Schweiz.
Gartenjahr 2016 - Raum Fur Begegnungen / Annee Du Jardin 2016 - Espace de Rencontres: Grundlagen, Projekte, Ergebnisse / Bases de Reflexion, Projets,
Die schweizweite Kampagne Gartenjahr 2016 - Raum fur Begegnungen unter dem Patronat von Bundesrat Alain Berset war ein grosser Erfolg. Sie setzte sich fur den Erhalt und die Entwicklung von Freiraumen und Garten ein und machte die Offentlichkeit und die Fachwelt auf deren zentrale Bedeutung fur eine qualitatsvolle Verdichtung des Siedlungsraums aufmerksam. Die Vielzahl von Veranstaltungen ermoglichte eine breite Diskussion. Von Anfang an war die Ergebnissicherung ein wichtiger Teil der Kampagne. Doch wie sollte man ein ganzes Jahr, uber tausend Veranstaltungen, Referate, Diskussionen und Begegnungen zusammenfassen? Die Publikation prasentiert die wichtigsten Themen und Ergebnisse und macht sie auf Dauer greifbar. In ihrem Aufbau folgt sie den funf Forderungen der Kampagne: 1. Menschen: Freiraume fur und mit den Menschen planen und schaffen; 2. Raum: Vorausschauend Freiraume sichern; 3. Zeit: Freiraume sind eine Daueraufgabe; 4. Planung: Gewachsene Qualitaten erkennen und in die Planung einbeziehen; 5. Finanzierung: Planungsgewinne in Freiraume investieren Das Buch lasst vor allem die Akteure zu Wort kommen. 22 Beitrage von Denkmalpflegern, Stadteplanern, Landschaftsarchitekten, Architekten, Juristen, Soziologen, Biologen und Kuratoren stehen fur die breite Palette der Veranstaltungen. Die reich bebilderten Texte halten Fakten, Projekte und Ergebnisse des Gartenjahrs 2016 fest und geben einen vielfaltigen Einblick in die wichtige Thematik der urbanen Freiraume.
Baudenkmaler Im Dichtestress?: Grundlagen Und Kreative Losungswege
Der neue Band der Reihe Denkmalpflege im Thurgau tragt zur aktuellen Diskussion uber Siedlungsdichte bei. Das Amt fur Denkmalpflege schopft dabei aus seiner Erfahrung im Bereich der Gebauderestaurierung und ortsbildplanerischer Projekte. Das Buch stellt verschiedene, von der Thurgauer Denkmalpflege in jungster Zeit begleitete Projekte und Losungsansatze zur baulichen Verdichtung nach innen vor. Die dokumentierten Bauten dienten in der Vergangenheit vornehmlich der Wohnnutzung, dies meist jedoch in Kombination mit Okonomie- und Gewerbeflachen. Die hier zum Zuge gekommenen baulichen Massnahmen entsprechen nicht nur den gangigen Vorgaben von Restaurierung, sondern sie zeigen auf, wie die schwierige Aufgabe der Verdichtung nach innen aus denkmalpflegerischer Sicht zeitgemass und originell bewaltigt werden kann. Der geschickte Umgang mit definierten Anforderungsmerkmalen des Bestehenden und neuen Nutzungsanspruchen steht dabei stets im Vordergrund. Der Band veranschaulicht einmal mehr, dass Kulturobjekte uber unverwechselbare Gestaltungselemente verfugen und traditionelle Siedlungen mit historischen Bauten hohe Vorzuge aufweisen. Eine Weiterentwicklung muss dementsprechend immer vom Bestehenden ausgehen.
Erfolg Isch Nid Alles Im Laabe: Eine Geschichte Der Basler Fussball-Fankultur
Die Erinnerungen von Zeitzeugen, von echten und langjahrigen FC-Basel-Fans, finden nur selten den Weg in eine breitere Offentlichkeit. Das Wissen zur Fankultur wird traditionell mundlich uberliefert. Fans, also die Menschen, die Fankultur leben und gestalten, hinterlassen Spuren - bewusst oder unbewusst. Eine Auseinandersetzung mit Fankultur macht sich auf die Suche nach diesen Spuren. Sie ist ein wichtiges Kapitel der sozialgeschichtlichen Erforschung einer Gesellschaft. Ein Werk zur Fussball-Fankultur ist deshalb - gerade in Basel - auch ein Stuck Stadtgeschichte. Verschiedene Epochen aus der Geschichte des FC Basel hatten einen identitatsstiftenden Einfluss auf die Fankultur: So pragten die Erfolge der Ara Benthaus, die Gewalt im Stadion und der Abstieg in die Nationalliga B in den spaten 1980er- und fruhen 1990er- Jahren, die sportliche Wiedergeburt unter Trainer Christian Gross und die einschneidenden Auswirkungen des 13. Mai 2006 nicht nur den FC Basel, sondern auch die Fankultur der letzten vier Jahrzehnte. Das Buch ist eine Hommage an all jene, die mit viel Herzblut und Engagement den FC Basel unterstutzen und die hiesige Fankultur pragen. Ohne ihre Kreativitat und Leidenschaft ware der FC Basel nicht da, wo er jetzt steht, und nicht das, was er jetzt ist. Heute singt die Muttenzerkurve: Erfolg isch nid alles im Laabe, wenn's schlacht goht, sin mir mit drbi. FCB-Fan kasch nid warde, FCB-Fan das muesch si.
125 Jahre Basler Sozialdemokratie: Ein Lesebuch
125 Jahre Basler Sozialdemokratie 1890 wurde die Sozialdemokratische Partei Basel-Stadt gegrundet: Das Jubilaum bot gegen sechzig Autorinnen und Autoren Anlass, sich mit der spannenden und wechselvollen Geschichte der SP BS zu befassen. In 75 kurzen Texten - Interviews, Essays und Zeitzeugenberichten - werden vielfaltige Aspekte beleuchtet. Das Spektrum der Beitrage ist breit und reicht von den Anfangen der Partei uber die Jahre des Roten Basel und die Parteispaltung in den 1970er Jahren bis zum Wiederaufstieg der Jusos und der Kehrtwende in der Energiepolitik.
Historisches Lexikon Der Schweiz (Hls). Gesamtwerk. Deutsche Ausgabe / Sti - Vin: Historisches Lexikon Der Schweiz
"Wiederum ist in diesem Band der Reichtum frappierend, mit dem publizistische Erscheinungen aller Art in Geschichte und Gegenwart berucksichtigt werden und durch den das Lexikon zu einem wertvollen pressehistorischen Nachschlagewerk geworden ist." Jahrbuch fur Kommunikationsgeschichte, Holger Boning, Oktober 2014 "Die Redaktion hat aus vielen Bausteinen erneut ein komplexes Bild der modernen Schweiz entstehen lassen, dass die weitere Entwicklung mitpragen wird. Es ist wiederum gelungen, einen uberaus informativen Band zu schaffen." Historische Zeitschrift, Heft 300/1, Immo Eberl, 2015
Kulturgut in Bewegung: Uber Ortsgebundenheit Und Ortswechsel
Mobiles Kulturgut wirft rechtliche und fachliche Fragen auf Denkmaler werden gemeinhin als ortsgebunden aufgefasst. So sind in den gegenwartigen Denkmalgesetzgebungen bewegliche Denkmaler meistens nicht erwahnt oder sogar ausgeschlossen. Bereits der Blick auf die Ausstattung historischer Bauten zeigt jedoch, dass die Grenzen zwischen immobilem und mobilem Kulturgut fliessend sind. Unter dem Begriff 'bewegliches Kulturgut' werden aber noch ganz andere Objektgruppen subsumiert, beispielsweise die Raddampfer auf Schweizer Seen. Auch die gelegentlich durchgefuhrten Verschiebungen von immobilen Schutzobjekten - etwa ins Freilichtmuseum Ballenberg - zahlen zu dieser Thematik. Der denkmalpflegerische Alltag ist heute immer ofter mit solchen Fragen konfrontiert, und Verluste drohen. Eine vertiefte Diskussion uber die Translokation immobiler Denkmaler und uber die Moglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Erhaltung von beweglichen Denkmalern erscheint dringend geboten, weshalb sich die in Lausanne durchgefuhrte Herbsttagung 2012 der formation continue NIKE / BAK / ICOMOS diesem Thema widmete. Der vorliegende Band prasentiert die Beitrage und Ergebnisse und fuhrt Interessierte anhand zahlreicher Beispiele anschaulich in die Thematik ein. Le patrimoine culturel mobilier souleve des questions juridiques et techniques On considere ordinairement que les monuments sont enracines dans un lieu. C'est pourquoi, dans les dispositions legales actuelles sur les monuments historiques, les biens culturels mobiliers sont le plus souvent passes sous silence, voire explicitement exclus. Or, il suffit de penser a certains aspects des batiments historiques, par exemple a leur agencement, pour se rendre compte que la limite entre biens culturels immobiliers et mobiliers est floue. La notion de 'bien culturel mobilier' recouvre cependant encore de toutes autres categories d'objets, comme les bateaux a aubes des lacs suisses. Des objets a proteger qui, quoique de nature immobiliere, sont parfois deplaces - par exemple au Musee de l'habitat rural a Ballenberg - relevent egalement de cette problematique. Aujourd'hui, les conservateurs du patrimoine rencontrent plus souvent ce genre de questions dans leur travail quotidien et le patrimoine culturel mobilier est menace de pertes importantes. Une discussion approfondie sur le transfert des biens culturels immobiliers aussi bien que sur les chances et les difficultes de la conservation des biens culturels mobiliers s'impose absolument. Par consequent, le colloque de formation continue NIKE/OFC/ICOMOS a Lausanne en automne 2012 etait consacre a ce sujet. Cette publication presente les contributions et les resultats et introduit tous les lecteurs au sujet a l'aide de nombreux exemples.
Ein Fall Fur...: Die Denkmal Stiftung Thurgau
Der 14. Band stellt das Werden und Wirken der Denkmal Stiftung Thurgau naher vor. Die Stiftung hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens Erstaunliches geleistet. Sie wurde mit dem Ziel gegrundet, wichtige historische Bauten insbesondere dort zu erhalten und zu restaurieren, wo die Moglichkeiten von offentlichen und privaten Institutionen nicht ausreichen. In diesem Sinne hat die Stiftung in Romanshorn zwei gefahrdete 'Fischerhauser' erworben, nach strikt denkmalpflegerischen Grundsatzen restauriert und als Ferienwohnungen nutzbar gemacht. Als zweites Standbein fuhrt die Denkmal Stiftung Thurgau in Schonenberg ein Lager fur historische Baumaterialien, von dem rege Gebrauch gemacht wird. Der zweite Teil des Bandes berichtet aus der Tatigkeit im Bereich der Gebaudeinventare und uber deren Neuerungen. Im Kapitel 'Blick in die Kunstdenkmalerforschung' erfahrt man Uberraschendes aus der bisherigen Archivrecherche. Weiter werden die wichtigsten Restaurierungen vorgestellt, die 2011 im Thurgau abgeschlossen wurden, und Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger berichten aus ihrem oft wechselvollen Alltag. Restaurierungen: Aadorf, Sulzer Amriswil, Alpenstrasse Amriswil, Schloss Hagenwil Basadingen-Schlattingen, altes Schulhaus in Basadingen Erlen, Buchackernstrasse 2 Ermatingen, Untere Seestrasse 57 Frauenfeld, 'zum Licht' Frauenfeld, 'Ochsen' Gachnang, Gachnangerstrasse 5 in Islikon Gottlieben, 'Drachenburg' Horn, Primarschulhaus Kreuzlingen, Polizeigebaude Kreuzlingen, Konstanzerstrasse 3 Kreuzlingen, Schmittenstrasse 3 Munsterlingen, Abdankungshalle Munsterlingen, Schulstrasse 10 in Landschlacht Roggwil, 'Kreuzegg' Romanshorn, Neuhofstrasse 67 Salenstein, 'Dependance' Schloss Arenenberg Steckborn, evangelische Kirche Wagenhausen, 'Schlossli' Zihlschlacht-Sitterdorf, evangelische Kirche in Sitterdorf Aus dem wechselvollen denkmalpflegerischen Alltag: Arbon, 'Breitehof' Arbon, Fotoatelier und Wirtschaft Locher Kreuzlingen, 'Lowen' Tagerwilen, Egelbachstrasse 3
Historisches Lexikon Der Schweiz (Hls). Gesamtwerk. Deutsche Ausgabe: Schai - Stg
Schweizer Geschichte auf dem neuesten Stand Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) bietet in 13 Banden mit rund 36 000 Artikeln einen umfassenden Uberblick uber die Geschichte der Schweiz von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Die alphabetische Ordnung des Stoffes sichert den Leserinnen und den Lesern einen raschen Zugriff auf Informationen und weiterfuhrende Literaturangaben. Die Stichworter umfassen Personen, Familien, Sachgebiete und geographische Begriffe aus allen Bereichen der historischen Forschung. Samtliche Artikel werden von Fachleuten fur das HLS neu verfasst, gewahrleisten damit hohe Aktualitat und spiegeln den aktuellen Forschungsstand wider. Das HLS erscheint parallel in den drei Landessprachen Deutsch, Franzosisch und Italienisch in inhaltlich identischen Ausgaben. Die franzosische Ausgabe (DHS) wird in Koproduktion von Editions Gilles Attinger, Hauterive, die italienische (DSS) von Armando Dado editore, Locarno, betreut. Zusatzlich wird eine zweibandige ratoromanische Teilausgabe erscheinen. In den Artikeln des Lexikons werden alle Regionen der Schweiz nach einem Schlussel angemessen berucksichtigt.