Kirjailija
Semjon Volkov
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 32 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2016-2022, suosituimpien joukossa M.D.O - Meister Der Ohren. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
32 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2016-2022.
Terrabits: Über die Gestalt von Information. Ein Beitrag zur Informationstheorie.
Semjon Volkov
tredition GmbH
2020
nidottu
Was ist Information? Information ist eine Ma einheit f r Gestalt. Die Funktion von Natur ist die Gestalt von Information. Evolution ist das Design einer Natur, die durch bin ren Informationsunterschied operiert und Gestalt herausbildet. Da das Wesen von Evolution Progressivit t oder ansteigende Effizienz von Gestalt (Gestaltwandel) ausdr ckt, programmiert sich der identische Link s mtlicher Information durch eine zunehmende Effektivit t von Informationskenntnis. Allein der Gestaltwandel sichert also den Fortbestand von Gestalt. Die Zunahme effektiver Informationskenntnis darf daher zurecht mit dem Begriff Evolution in Verbindung gebracht werden. Denn ihr Wesen l sst sich allenthalben beobachten, ob an terrestrischer Morphogenese oder an interstellaren Prozessen. Evolution ist ansteigender Gestaltwandel durch eine Zunahme an informativer Effizienz. Dieser philosophische Kreisgang zur Gestalt von Information beleuchtet die semantischen Begriffe von Entropie und Evolution sowie deren physische und metaphysische Auswirkungen aufs System Erde.
Terrabits: Über die Gestalt von Information. Ein Beitrag zur Informationstheorie.
Semjon Volkov
tredition GmbH
2020
sidottu
Was ist Information? Information ist eine Ma einheit f r Gestalt. Die Funktion von Natur ist die Gestalt von Information. Evolution ist das Design einer Natur, die durch bin ren Informationsunterschied operiert und Gestalt herausbildet. Da das Wesen von Evolution Progressivit t oder ansteigende Effizienz von Gestalt (Gestaltwandel) ausdr ckt, programmiert sich der identische Link s mtlicher Information durch eine zunehmende Effektivit t von Informationskenntnis. Allein der Gestaltwandel sichert also den Fortbestand von Gestalt. Die Zunahme effektiver Informationskenntnis darf daher zurecht mit dem Begriff Evolution in Verbindung gebracht werden. Denn ihr Wesen l sst sich allenthalben beobachten, ob an terrestrischer Morphogenese oder an interstellaren Prozessen. Evolution ist ansteigender Gestaltwandel durch eine Zunahme an informativer Effizienz. Dieser philosophische Kreisgang zur Gestalt von Information beleuchtet die semantischen Begriffe von Entropie und Evolution sowie deren physische und metaphysische Auswirkungen aufs System Erde.
Vom Organ: Eine Anleitung zur Veränderung der menschlichen Bewusstseinsform
Semjon Volkov
tredition GmbH
2019
sidottu
Wozu existiert der menschliche Organismus? Was ist seine Aufgabe und was seine Bestimmung? Diese Fragen lassen sich nicht beantworten durch menschliche Selbstbez ge, sondern nur durch die Rahmenbedingungen der Natur. Die organische Welt im System Erde baut auf der gegenseitigen F rderung und Erg nzung durch Organismen auf. Der menschliche Organismus bildet hier keine Ausnahme. Wir Menschen existieren zwar durch Selbsterhaltung, aber nicht zur Selbsterhaltung. Sie ist nur ein Nebeneffekt. Der menschliche Organismus kann nicht existieren, wenn er seine individuelle Selbsterhaltung ber die Erhaltung einer organischen Welt stellt, aus der er stammt. Seine kollektive Bestimmung kann nur in der funktionalen Erhaltung der organischen Welt liegen. Die einzige Chance zum menschlichen berleben im System Erde besteht daher in einem organisierten Kollektiv, das sich der kologischen Vernunft in diesem System m glichst ann hert.
Vom Organ: Eine Anleitung zur Veränderung der menschlichen Bewusstseinsform
Semjon Volkov
tredition GmbH
2019
nidottu
Wozu existiert der menschliche Organismus? Was ist seine Aufgabe und was seine Bestimmung? Diese Fragen lassen sich nicht beantworten durch menschliche Selbstbez ge, sondern nur durch die Rahmenbedingungen der Natur. Die organische Welt im System Erde baut auf der gegenseitigen F rderung und Erg nzung durch Organismen auf. Der menschliche Organismus bildet hier keine Ausnahme. Wir Menschen existieren zwar durch Selbsterhaltung, aber nicht zur Selbsterhaltung. Sie ist nur ein Nebeneffekt. Der menschliche Organismus kann nicht existieren, wenn er seine individuelle Selbsterhaltung ber die Erhaltung einer organischen Welt stellt, aus der er stammt. Seine kollektive Bestimmung kann nur in der funktionalen Erhaltung der organischen Welt liegen. Die einzige Chance zum menschlichen berleben im System Erde besteht daher in einem organisierten Kollektiv, das sich der kologischen Vernunft in diesem System m glichst ann hert.
Alles ist eins. Und alles h ngt zusammen. Die Natur ist ohne sichtbaren Herrscher, und doch stehen ihre Energien in perfekter Harmonie. Klima, Substanzen, Organismen - das alles geh rt zu einem einzigen Gebilde und verl uft nach Prinzipien der Wechselwirkung. Vom Kleinsten ins Gr te, von innen nach au en, unten nach oben. Und zur ck. Dies sind die Bedingungen der Erde: Selbstregulierung aus Wechselwirkung. Auf diese Art wirken die geheimnisvollen Kr fte der Natur, aus der ewige Ordnung entsteht und jeder Organismus seine praktische Funktion erf llt. Bis auf uns Menschen.
Alles ist eins. Und alles h ngt zusammen. Die Natur ist ohne sichtbaren Herrscher, und doch stehen ihre Energien in perfekter Harmonie. Klima, Substanzen, Organismen - das alles geh rt zu einem einzigen Gebilde und verl uft nach Prinzipien der Wechselwirkung. Vom Kleinsten ins Gr te, von innen nach au en, unten nach oben. Und zur ck. Dies sind die Bedingungen der Erde: Selbstregulierung aus Wechselwirkung. Auf diese Art wirken die geheimnisvollen Kr fte der Natur, aus der ewige Ordnung entsteht und jeder Organismus seine praktische Funktion erf llt. Bis auf uns Menschen.
Nach 10 Jahren der Trennung begegnet die Ex-Studentin Katharina LeFort in einem Supermarkt ihrem ehemaligen Freund, dem K nstler Anton Zork, der dort Tiefk hlware verr umt. Sehr schnell kommt es zwischen dem fr heren Paar wieder zur Ann herung. Das Vertrauen scheint sofort zur ck, aber ... Gibt es f r Katharina und Anton noch eine zweite Chance?
Nach 10 Jahren der Trennung begegnet die Ex-Studentin Katharina LeFort in einem Supermarkt ihrem ehemaligen Freund, dem K nstler Anton Zork, der dort Tiefk hlware verr umt. Sehr schnell kommt es zwischen dem fr heren Paar wieder zur Ann herung. Das Vertrauen scheint sofort zur ck, aber ... Gibt es f r Katharina und Anton noch eine zweite Chance?
Und immer steht man Schlange. In der K lte, im Schlamm. In Lumpen und Decken - eine schmutzige zerlumpte Schlange, die ansteht. F r etwas Warmes. F r einen Funken Hoffnung. F r alles, was eine Spur von Leben verspricht. Es gibt keinen Strom, keine Heizung, keine Schuhe und keine Klamotten mehr in Lager 07. Die Latrinen werden t glich gekalkt, einmal die Woche ausgehoben. Von den Lagerbewohnern. Mit Schaufeln und Eimern.
Und immer steht man Schlange. In der K lte, im Schlamm. In Lumpen und Decken - eine schmutzige zerlumpte Schlange, die ansteht. F r etwas Warmes. F r einen Funken Hoffnung. F r alles, was eine Spur von Leben verspricht. Es gibt keinen Strom, keine Heizung, keine Schuhe und keine Klamotten mehr in Lager 07. Die Latrinen werden t glich gekalkt, einmal die Woche ausgehoben. Von den Lagerbewohnern. Mit Schaufeln und Eimern.
Ein Mann kommt mit seinen beiden Kindern in die Stadt und sucht nach seiner Frau ... Der Vorsitzende eines Chemiekonzerns begegnet seiner Jugendliebe ... Eine ehemalige Schauspielerin trifft ihren fr heren Geliebten ... Ein Astrologe liest einem jungen Unternehmer aus den Sternen die Zukunft ... Eine fr here Sch nheitsk nigin zieht Bilanz und verl sst ihren reichen Ehemann ... Ein gemeiner alter Schrotth ndler wird zum Guten bekehrt ... Ein verr ckter Musiker bekennt sich zu seiner Vergangenheit und findet Frieden ... Der ungeliebte Sohn des Vorsitzenden nimmt Rache an einer verhassten Welt ... Ein G rtner nimmt den Liebhaber seiner Frau zum Gehilfen
Ein Mann kommt mit seinen beiden Kindern in die Stadt und sucht nach seiner Frau ... Der Vorsitzende eines Chemiekonzerns begegnet seiner Jugendliebe ... Eine ehemalige Schauspielerin trifft ihren fr heren Geliebten ... Ein Astrologe liest einem jungen Unternehmer aus den Sternen die Zukunft ... Eine fr here Sch nheitsk nigin zieht Bilanz und verl sst ihren reichen Ehemann ... Ein gemeiner alter Schrotth ndler wird zum Guten bekehrt ... Ein verr ckter Musiker bekennt sich zu seiner Vergangenheit und findet Frieden ... Der ungeliebte Sohn des Vorsitzenden nimmt Rache an einer verhassten Welt ... Ein G rtner nimmt den Liebhaber seiner Frau zum Gehilfen
Es gibt Superm rkte, und es gibt M rkte wie M:66. In den meisten Superm rkten verl uft die Kommunikation zwischen Kunden und Personal halbwegs 'einvernehmlich'. Dort finden K uferschicht und Verk ufer bei Problemen einvernehmliche L sungen. Aber es gibt auch M rkte wie M:66. Dort wird die Kommunikation zwischen Kunden und Personal durch Lage und soziales Milieu nachhaltig gest rt. M:66 ist kein Einzelfall, aber ein bezeichnendes Beispiel f r jeden beliebigen Supermarkt im sozialen Brennpunkt irgendeiner Stadt in Deutschland. Dass der kapitale Modus Operandi, der immer aggressiver ins Zwischenmenschliche eingreift, den Verfall von Sitten und Moral beschleunigt, l sst sich hier bestens aufzeigen.
Es gibt Superm rkte, und es gibt M rkte wie M:66. In den meisten Superm rkten verl uft die Kommunikation zwischen Kunden und Personal halbwegs 'einvernehmlich'. Dort finden K uferschicht und Verk ufer bei Problemen einvernehmliche L sungen. Aber es gibt auch M rkte wie M:66. Dort wird die Kommunikation zwischen Kunden und Personal durch Lage und soziales Milieu nachhaltig gest rt. M:66 ist kein Einzelfall, aber ein bezeichnendes Beispiel f r jeden beliebigen Supermarkt im sozialen Brennpunkt irgendeiner Stadt in Deutschland. Dass der kapitale Modus Operandi, der immer aggressiver ins Zwischenmenschliche eingreift, den Verfall von Sitten und Moral beschleunigt, l sst sich hier bestens aufzeigen.
die gro k che// das ist reiner pragmatismus/ tausende von Menschen/ die t glich mit nahrung versorgt werden m ssen// morgens kommt die fuhre/ trockennahrung auf rollwagen/tiefgek hltes in thermowagen// man arbeitet am flie band/ f llt kessel/ kocht vor und funktioniert in zeitmustern// poesie hat hier keinen raum// nahrung ist leben/ und der bauch diktiert// papier ist nett// man kann darauf schreiben/ aber man kann es nicht essen// trotzdem braucht der Mensch noch etwas anderes// das vieh braucht keine worte/ Menschen schon// nahrungsverarbeitende betriebe bieten dabei einen erstklassigen boden zur verbindung von sinnlichem material mit realem stoff// die themen einer solchen 'orts'poesie gehen vom brot bis zur organisation der gesellschaft// und wieder zur ck zum brot/ unsrer basis// dazwischen stehen botschaften// von hunger und verschwendung/ sch nheit und elend/ zuneigung und ekel/ hitze und dampf//
die gro k che// das ist reiner pragmatismus/ tausende von Menschen/ die t glich mit nahrung versorgt werden m ssen// morgens kommt die fuhre/ trockennahrung auf rollwagen/tiefgek hltes in thermowagen// man arbeitet am flie band/ f llt kessel/ kocht vor und funktioniert in zeitmustern// poesie hat hier keinen raum// nahrung ist leben/ und der bauch diktiert// papier ist nett// man kann darauf schreiben/ aber man kann es nicht essen// trotzdem braucht der Mensch noch etwas anderes// das vieh braucht keine worte/ Menschen schon// nahrungsverarbeitende betriebe bieten dabei einen erstklassigen boden zur verbindung von sinnlichem material mit realem stoff// die themen einer solchen 'orts'poesie gehen vom brot bis zur organisation der gesellschaft// und wieder zur ck zum brot/ unsrer basis// dazwischen stehen botschaften// von hunger und verschwendung/ sch nheit und elend/ zuneigung und ekel/ hitze und dampf//