Dies ist eine Zusammenstellung von Literatur ber tiologie, Prognose, Management, Standardarbeitsverfahren, aktuelle Trends und Zukunftsperspektiven bei der endodontischen Nachbehandlung.Die endodontische Nachbehandlungserkrankung wird definiert als "das Vorhandensein einer periradikul ren entz ndlichen L sion (apikal oder lateral) in einem endodontisch behandelten Zahn, wenn nicht mehr davon ausgegangen werden kann, dass die L sion nach der Wurzelkanalbehandlung ausheilt". In diesem Stadium w rde eine R ntgenuntersuchung eine Entz ndung und Knochenzerst rung in Form einer R ntgendurchl ssigkeit um die Zahnspitze zeigen.Der erste Schritt ist die Feststellung, ob eine Nachbehandlung erforderlich ist, gefolgt von der Entscheidung ber die Art der Nachbehandlung, falls erforderlich. Konventionelle endodontische Retreatments unterscheiden sich von der routinem igen endodontischen Therapie dadurch, dass der Zahn bereits erfolglos behandelt wurde, in der Regel eine dauerhafte Restauration eingesetzt wurde und iatrogene Verfahrensfehler behoben werden m ssen. Dar ber hinaus ist die Prognose bei einer Retreatment-Behandlung wesentlich schlechter als bei einer konventionellen Routine-Endodontie.