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Kirjailija

Sophie Mereau

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22 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2025.

Die Flucht nach der Hauptstadt

Die Flucht nach der Hauptstadt

Sophie Mereau

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
2025
sidottu
Sophie Mereau: Die Flucht nach der Hauptstadt und vier weitere Erz hlungen Die Flucht nach der Hauptstadt: aus: Taschenbuch f r das Jahr 1806, Frankfurt am Main, 1806. Julie von Arwian: aus: Taschenbuch der Grazien, Mannheim, F. Kaufmann, 1806. Elise: aus: Berlinischer Damenkalender f r das Jahr 1800, Berlin, Johann Friedrich Unger, 1800. Luise von Richt: aus: Romanenkalender, G ttingen, 1800. Die beiden Freunde: aus: Romanenkalender, G ttingen, 1800. Inhaltsverzeichnis: Die Flucht nach der Hauptstadt. Julie von Arwian. Elise. Luise von Richt. Die beiden Freunde. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Die junge Ich-Erz hlerin w chst in einer b rgerlich-kultivierten Familie auf, deren Glanz schnell ins Karikaturhafte kippt. Als ihr Vater sie gegen ihren Willen mit dem einf ltigen Vinzens verheiraten will, wagt sie mit dem Liebhaber Albino eine heimliche Flucht in die Hauptstadt. Anfangs scheint das Leben voller Verhei ung - Liebe, Theater und neue Freundschaften. Doch der Traum von Freiheit ger t ins Wanken, als Betrug, Verzweiflung und Verlockungen auftauchen. Mit feinem Witz und melancholischem Tiefgang schildert Sophie Mereau eine weibliche Selbstbefreiung, die nicht nur romantische Konventionen, sondern auch sich selbst berwindet.
Die Flucht nach der Hauptstadt

Die Flucht nach der Hauptstadt

Sophie Mereau

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
2025
pokkari
Sophie Mereau: Die Flucht nach der Hauptstadt und vier weitere Erz hlungen Die Flucht nach der Hauptstadt: aus: Taschenbuch f r das Jahr 1806, Frankfurt am Main, 1806. Julie von Arwian: aus: Taschenbuch der Grazien, Mannheim, F. Kaufmann, 1806. Elise: aus: Berlinischer Damenkalender f r das Jahr 1800, Berlin, Johann Friedrich Unger, 1800. Luise von Richt: aus: Romanenkalender, G ttingen, 1800. Die beiden Freunde: aus: Romanenkalender, G ttingen, 1800. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Die junge Ich-Erz hlerin w chst in einer b rgerlich-kultivierten Familie auf, deren Glanz schnell ins Karikaturhafte kippt. Als ihr Vater sie gegen ihren Willen mit dem einf ltigen Vinzens verheiraten will, wagt sie mit dem Liebhaber Albino eine heimliche Flucht in die Hauptstadt. Anfangs scheint das Leben voller Verhei ung - Liebe, Theater und neue Freundschaften. Doch der Traum von Freiheit ger t ins Wanken, als Betrug, Verzweiflung und Verlockungen auftauchen. Mit feinem Witz und melancholischem Tiefgang schildert Sophie Mereau eine weibliche Selbstbefreiung, die nicht nur romantische Konventionen, sondern auch sich selbst berwindet.
Amanda und Eduard

Amanda und Eduard

Sophie Mereau

Culturea
2022
pokkari
Ich habe den geliebten, vaterl ndischen Boden wieder betreten, und bin Dir nun wieder um vieles n her, meine Julie Wer durch mehr als hundert Meilen getrennt war, dem scheint eine Entfernung von zwanzig nur ein unbedeutender Zwischenraum zu seyn, obgleich nicht selten sich hier gr ere Schwierigkeiten in den Weg stellen, als selbst bei jenen. Du und Deine Liebe sind mir noch um vieles werther geworden, denn meine n here Bekanntschaft mit den Menschen hat mich den Werth und die Seltenheit einer Neigung, die sich nicht auf ussere Verh ltnisse sondern auf unsere Pers nlichkeit gr ndet, sehr innig f hlen lassen. Ich freue mich darauf, Dir, da ich hier sehr ruhig leben zu k nnen hoffe, von Zeit zu Zeit manches aus der Geschichte dieser letzten, im Ger usch verlebten, Jahre nachholen zu k nnen. Meine bisherigen fl chtigen Briefe m ssen Dir nur einen sehr unvollkommenen Abri meiner Lage gegeben haben. Alles war mir neu, Gegend, Menschen, Verh ltnisse, und ich gestehe Dir, da ich mich oft mit geheimem Vergn gen, oft auch mit Bangigkeit, daran erinnerte: ich stehe nun wirklich auf dem Schauplatze der Welt, die ich mir sonst in mancher stillen Jugendphantasie verworren getr umt hatte. Doch zuweilen schien das Gew hl von Menschen und der gl nzende Schein, der mich umgab, meine Eigenth mlichkeit ganz verschlungen zu haben, und es kostete mir beinah M he, mich zu berzeugen, da ich jenes stille, einfach erzogene M dchen sei, welches die Welt und die Menschen nur aus ihren B chern kannte. Mein ganzes, voriges Leben wich immer mehr in einen neblichen Hintergrund zur ck, und selbst Dein Bild, meine Julie, schien an seiner Lebhaftigkeit verloren zu haben. Aber dann kam ein Brief von Dir, Du warst noch immer die Alte. Ganz und in Allem Deinen vorigen Ideen getreu, lebtest Du noch ungest rt in jenem gl cklichen L ndchen, dessen Andenken mir immer mehr zu verschwinden drohte.
Amanda und Eduard

Amanda und Eduard

Sophie Mereau

E-Artnow
2018
pokkari
Sophie Mereau (1770-1806) war eine Schriftstellerin der deutschen Romantik. Sophie Mereau ver ffentlichte diverse Erz hlungen und Essays, Gedichte und zwei Romane. Des Weiteren war sie Herausgeberin mehrerer Almanache und der Zeitschrift Kalathiskos. In Schillers Zeitschrift Die Horen erscheinen die ersten acht Briefe der Erstfassung ihres Romans Amanda und Eduard Aus dem Buch: "Heute erhielt ich diesen Brief von Eduard selbst. - Wie sonderbar, ist in meinem Leben, das Licht vertheilt Welche lange, tiefe Schatten, und welche zauberisch gl nzende Beleuchtung - Und so ist es; wir harren Jahre lang auf einem einzigen Moment, und dann berrascht er uns doch unerwartet, und im Gedr nge von Andern nicht minder wichtigen."