Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universit t Jena, Veranstaltung: Seminar: Vertragstheorien, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung "Hobbes rettet den Menschen aus dem Naturzustand, um ihn dem abso-lutistischen L wen zum Fra vorzuwerfen." Diese kritische u erung John Lockes zu den politischen Theorien von Thomas Hobbes steht stellvertretend f r die berwiegend bereinstimmende Ablehnung - der vor allem kirchlichen und antiabsolutistischen Denker der fr hen Neuzeit - gegen ber einem der umstrittensten Denker der politischen Theorie. W hrend John Locke in der Geschichte vornehmlich positiv bewertet wird und als Urvater des Liberalismus oder gar strahlender Held des politischen Denkens bezeichnet wird, ergibt sich aus der Rezeption von Thomas Hobbes ein eher diffuses Bild. Abh ngig von der Betrachtungsweise wurde Hobbes als Bef rworter des Absolutismus, des Totalitarismus, als ein fr her Liberaler Denker oder gar als Vordenker der Demokratie interpretiert.