Am Anfang ist es die erste Begegnung, der erste Kuss, der erste Spaziergang - dann folgt der letzte Spaziergang, der letzte Kuss, die letzte Begegnung. Jedes Ende hat einen Anfang. Jeder Anfang beinhaltet eine Liebesgeschichte; r ckw rts gesehen ist jede Geschichte eine gelungene Liebesgeschichte - r ckw rts gesehen ist das Ende der Anfang. R ckw rts gesehen gibt es keine Liebes-Analphabeten. Komik und Trag die finden folgerichtig zueinander, sodass die Liebes-Analphabetinnen nicht um einen Marzipan-Penis streiten, sondern um die Einzigartigkeit zwischen Vergangenheit und Zukunft. Auf die Frage, ob es Katzen- oder Hundefrauen gibt, antwortet der pseudo-misogyne Takis mit Ja, bis er dem Rentner begegnet, der f r die Liebe zu seinem Hund lebt. Rouli, sein Hund, wird eines Tages von seinem Nachbarn vergiftet. Einen Monat sp ter verstirbt auch der Rentner. Der vierzigj hrige Liebes-Analphabet und Hundebesitzer mag keine Frauen, die ihm im Park ein Hundegespr ch aufzwingen. Er w rde sie am liebsten anspucken, doch er ist h flich, er schl ft mit ihnen. Elias der Liebes-Analphabet glaubt nicht an die Liebe, er t uscht sie gegen ber Mara nur vor. Er maskiert seine eigene Mittelm igkeit, indem er behauptet, Liebe habe mit der Abwesenheit der geliebten Person zu tun, und legitimiert somit, dass er mit Maras Freundin schl ft, um Mara zu vermissen. Anais verl sst ihre rote K che und Georg, der mit den Liebesrezepten seiner Mutter das Leben der von ihm zu Therapierenden zu vers en versucht. Georg ist Paartherapeut, er hat unz hlige Paare mit seiner Keksmethode zusammen- und doppelt so viele auseinandergebracht. Anais reicht es, sie verl sst den Liebes-Analphabeten.