Kirjailija
Stephan Bliemel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2009, suosituimpien joukossa Stefan Georges Gedichtzyklus "Algabal" im Spannungsfeld von Moderne und Antimoderne. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
8 kirjaa
Die Bedeutung der peisistratidischen Tyrannis für die Entstehung der attischen Demokratie
Stephan Bliemel
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universit t Hamburg (Geschichte), Veranstaltung: "Die Entstehung der antiken Demokratie," Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Tyrann entsteht aus dem Kampf des Volkes und der Menge gegen die Angesehenen, damit das Volk durch diese nicht weiter unterdr ckt werde." Diese These aus der aristotelischen Schrift 'Politik' zeugt davon, da schon in der Antike ein kausaler Zusammenhang zwischen der Tyrannis und dem Erstarken des 'demos' gezogen wurde. F r Athen und die Entwicklung der attischen Demokratie gewinnt demnach die Tyrannis der Peisistratiden eine besondere Bedeutung, da fast unmittelbar nach ihrem Ende die attische Gesellschaft durch die kleisthenische Reform umgewandelt wurde, die sowohl damals als auch heute oft als erste Etablierung des demokratischen Grundgedankens bewertet wird. Doch auf dieser pauschalen und rein chronologischen Verkn pfungsebene der Zusammenh nge sollte nicht verblieben werden. Es gilt also die aristotelische Behauptung zu hinterfragen, da die Tyrannis als Ausdrucksform des Kampfes des Volkes gegen die Herrschenden zu betrachten ist. Im Hinblick auf die von mir zu untersuchende Phase hei t dies also zu ergr nden, welche Elemente der peisistratidischen Tyrannis die Entwicklung der Demokratie beschleunigten, welche Elemente keinen Einflu und welche Elemente eventuell sogar hemmende Eigenschaften besa en. Es gilt also die Bedeutung herauszuarbeiten, die diese Tyrannis in der Kette der anderen Ereignisse, die schlie lich zur Entstehung der Demokratie in Athen f hrten, einnimmt. Die Gliederung meiner Arbeit erfolgt nach chronologischen Aspekten, die jedoch einzeln systematisch behandelt werden. Ich beginne mit einem kurzen Abri der nachsolonischen Phase und analysiere dann die Pase der Machtergreifung, die Phase des Machterhalts und die Phase des Machtverlustes der Tyrannis in Hinblick auf meine Arbeitszielsetzung, worauf ich mit ei
Die Entwicklung des politischen Katholizismus in Deutschland bis 1871 im Spannungsfeld der 'Nationalen Frage'
Stephan Bliemel
Grin Publishing
2009
pokkari
Die Hansischen Konflikte Mit Flandern 1358 Und 1388 Im Vergleich
Stephan Bliemel
Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Universit t Hamburg (Geschichte), Veranstaltung: Die Hanse- und Regionaltage des 14. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betrachtung der Konfliktlinien in der Forschungsdiskussion der Hanseforschung der letzten Jahrzehnte hebt sich die Frage nach dem Wesen der Hanse besonders heraus. "Was war die Hanse?," so fragt Volker Henn in seiner Forschungsr ckschau res mierend . Als lange Zeit hegemonial f r die Hanseforschung galt das Diktum der 'St dtehanse', die sich in der Mitte des 14. Jahrhunderts aus der 'Kaufmannshanse' etabliert haben soll. Doch Zweifel am b ndischen Charakter dieser 'St dtehanse' kulminieren in den sechziger Jahren in die These von der Hanse als 'Interessensgemeinschaft'. Kristallisationspunkt dieser Diskussionen war jeher die Bewertung der hansischen Konflikte mit Flandern, insbesondere mit Br gge, dem "Weltmarkt des Westens" . Im Jahre 1347 gab sich der Kontor zu Br gge die vielzitierte und beispielgebende 'Kontorordnung' und 1356 best tigten die Hansest dte diese 'Kontorordnung' durch eine Gesandschaft. Dieser Vorgang wird gemeinhin als 'epochemachend' f r den bergang zur St dtehanse bewertet. Doch Grundlage dieser weitergehenden Interpretationen sollte eine genaue Betrachtung der hansisch-flandrischen Beziehungen sein, die 1358 in die Handelssperre gegen Flandern m n-deten. Als erhellend k nnte sich hierbei ein Strukturvergleich erweisen, denn eben diese Handelssperre des Jahres 1358 fand ihre Nachahmung auf einem Hansetag zu L beck 1388. Die Hansest dte f hrten dort mit fast genau den gleichen Instrumenten wie dreissig Jahre zuvor, einen Boykott gegen Flandern durch, dessen Ergebnisse Philippe Dollinger als "letzten gro en Sieg der Hanse" bezeichnet. Diese erstaunliche Kongruenz der Ereignisse gibt Anlass f r eine Reihe von Fragen: Inwie-weit hneln sich die Krisen, die zur Verh ngung der Handelssperre f hren
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Hamburg (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: "Lyrik 1850-1910," Sprache: Deutsch, Abstract: Hugo von Hofmannsthal hat den Kampf um den Platz im Kanon der deutschsprachigen Literatur gewonnen. Die Lekt re seiner Gedichte hat ihren Platz im Deutschunterricht erhalten, die Verlage bieten Auswahlsammlungen der Gedichte an, in zahlreichen Anthologien sind sie ebenfalls enthalten und einschl gige 'Leselisten' geben Hinweise auf seine Lyrik. Er ist zum 'Klassiker der Moderne' geworden. Andererseits ist Hofmannsthal in den siebziger Jahren mehr und mehr in den Blickpunkt sozialwissenschaftlicher Fragestellungen ger ckt und schlie lich als konservativer Autor 'geoutet' worden . Nicht nur wegen seiner sp ten Rede "Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation" in der er die 'konservative Revolution' ausruft, sondern auch wegen des eingangs zitierten fr hen Wunsches, sich eine 'Welt in die Welt' bauen zu wollen. Was soll nun gelten? Ist Hofmannsthal modern oder konservativ oder gar beides? Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit einem Gedicht Hofmannsthals, welches genau in diesem Spannungsverh ltnis angesiedelt ist: "Der Kaiser von China spricht: ." 1897 geschrieben, nimmt es die Stichworte des oben zitierten Briefauszuges wieder auf: Zentrumsgef hl, Herrschaft, Abh ngigkeit, Gesichtskreise und den Wunsch, sich eine 'Welt in die Welt' zu bauen. Inspiriert wurde die vorliegende Analyse durch die Besch ftigung mit der stofflich verwandten Lyrik Stefan Georges und der Lekt re von Stefan Breuers: " sthetischer Fundamentalismus" . Breuer versucht, au erhalb der bestehenden literaturwissenschaftlichen Kategorisierungsbem hungen ein eher soziologisch geleitetes Verst ndnis f r die "antimodernistische" Literatur des Georgekreises zu entwickeln. Aus diesem Ansatz ergeben sich auch die Fragestellungen, die der Analyse des vorliegenden Gedichtes und damit diese
Stefan Georges Gedichtzyklus "Algabal" im Spannungsfeld von Moderne und Antimoderne
Stephan Bliemel
Grin Publishing
2009
pokkari
Zwei verschiedene Rezeptionsstr nge bestimmen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit George: Die werkorientierte Lesart, die unter verschiedenen Vorzeichen die Modernit t der Lyrik Georges betont und die sozialwissenschaftlich orientierte Lesart, die die modernekritischen und anti-modernen Positionen Georges und seiner Mitstreiter unterstreicht. Beide Rezeptionsstr nge stehen sich im Rahmen der wissenschaftlichen Diskussion zwar nicht unvereinbar gegen ber, stehen aber doch unvermittelt nebeneinander. So ist der Vorwurf, der gegen ber Stefan Breuer erhoben wird, er ignoriere im Rahmen seiner Betrachtungen die Funktion des sthetischen, ebenso symptomatisch wie Breuers eigenes selbstkritisches Eingest ndnis seiner fehlenden literaturwissenschaftlichen Kompetenz. Eine Analyse von Stefan Georges Algabal"-Zyklus vor dem Hintergrund dieser Moderne- und Antimodernediskussion kann sich nicht auf eine der beiden Lesarten zur ck-ziehen. Die vorliegende Arbeit versteht die Dichtung Georges zwar als Ausdruck historisch-gesellschaftlicher Entwicklungen und ist deshalb im weitesten Sinne einer Sozialgeschichte der Literatur' zuzuordnen. Dennoch soll versucht werden, das Verst ndnis der Eigenstruktur des sthetischen nicht unter einer positivistischen sozialgeschichtlichen Stoffanh ufung zu begraben. Der Respekt vor der spezifisch k nstlerischen Autonomie von Literatur und ihrer gleichzeitigen Unterminierung stellt jedoch die Quadratur des Kreises f r die Literatursoziologie dar. Es gibt aus diesem Dilemma keinen Ausweg, als es in die methodische Reflexion einzubeziehen.Vor diesem Hintergrund gliedert sich die Arbeit in vier Abschnitte. In einem ersten Schritt soll die theoretische Grundlegung geleistet werden, indem der Modernebegriff historisch diskutiert und die Definitionen der Literaturwissenschaft kritisch reflektiert werden. Ziel ist es ein angemessenes und leitendes Moderneverst ndnis zu gewinnen. Daraufhin gilt es, die Stellung Georges in der zeitgen ssischen
Stefan George und der Algabal-Zyklus - Eine Beispielanalyse
Stephan Bliemel
GRIN Verlag
2009
nidottu