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Kirjailija

Stephan Richter

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995-2024, suosituimpien joukossa Zu Einer Aesthetik Des Jazz. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1995-2024.

MedAT: 2 komplette Testsimulationen 2 Auflage

MedAT: 2 komplette Testsimulationen 2 Auflage

Stephan Richter

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
MedAT: 2 komplette Testsimulationen mit ber 400 Fragen. Vorbereitung auf alle Untertests mit sich am MedAT-H orientierenden Aufgaben. Der MedAT bestimmt wer studieren darf und wer nicht. F r eine erfolgreiche Teilnahme ist es wichtig sich naturwissenschaftliche Kenntnisse anzueignen. Genauso wichtig ist es, sich mit den Untertests zu besch ftigen und den genauen Ablauf des Tests zu kennen. In diesem Buch sind zwei vollst ndige Testsimulation inklusive Antwortbogen enthalten. Die Aufgaben sowie die zur Verf gung stehende Zeit richten sich nach den bisher stattgefundenen Aufnahmepr fungen. Durch Befragungen ehemaliger Teilnehmer und den Informationen der Universit ten sind die Aufgaben dieses Buches sehr nah an den tats chlichen Aufgaben der Aufnahmepr fung. Neu seit 2015 ist nun der Untertest Soziales Entscheiden mit einer Gewichtung von 10%. Wer sich optimal vorbereiten will, sollte die zeitlichen Angaben einhalten und je einen der Tests am St ck durcharbeiten. Neben dem allgemeinen Erlangen von Kenntnissen ber die Aufgaben des MedATs, soll dieses Buch einen Eindruck ber die Schwierigkeit der zeitlichen Vorgaben und des konzentrierten Arbeitens geben.
Objektorientierte Modellierung von ATM-Netzknoten
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Datenverarbeitung), Sprache: Deutsch, Abstract: ATM ist die Abkürzung für Asynchronous Transfer Mode und ist die Übertragungsart der Zukunft. Dabei handelt es sich um eine Art der digitalen Datenübertragung. Bei ATM werden die zu übertra-genden Daten in kleine Pakete aufgeteilt, die dann vom Sender zum Empfänger über Netzwerkknoten hinweg geschickt werden. ATM benutzt ein besonderes Paketformat, welches ATM-Zelle genannt wird. Jede dieser Zellen hat die gleiche Größe und besteht aus einem Zellkopf, auch Header genannt, und einem Informationsfeld. Im Header befinden sich alle Parameter, die nötig sind, um eine ATM-Zelle durch das Netzwerk zu lenken und zu identifizieren. Im Informationsfeld befinden sich die zu übertragenden Informationen. Der Begriff "asynchronous" spielt darauf an, daß die Zeitabstände, in denen einzelne Pakete einer Verbindung den Empfänger erreichen, nicht gleich sein müssen. Eine Zelle wird nicht aufgrund ihrer zeitlichen Lage innerhalb eines Übertragungsfensters identifiziert, wie es z.B. beim STM (Synchro-nous Transfer Mode) der Fall wäre. Bei ATM handelt es sich um eine verbindungsorientierte Übertragungsart. Vor der eigentlichen Ü-bertragung wird eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger aufgebaut. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Verbindung. Bei dem Verbindungsaufbau legen die beteiligten Netzwerkknoten ei-nen Weg von Sender nach Empfänger fest. Das bedeutet, daß alle Zellen einer Verbindung denselben Weg durch das Netzwerk nehmen. Das zeitaufwendige Routing findet nur ein einziges Mal je Verbindung statt. Die ausgewählten Netzwerkknoten merken sich mit Hilfe von sogenannten Ver-bindungstabellen, wo Zellen einer bestimmten Verbindung während des Verbindungsaufbaus herkamen, und wo sie hingeleitet wurden. * ATM ist für jegliche Art von Diensten geeignet. Seien es Telephon, Bildtelephon, Fax, Datenübertragung, Fernsehprogrammübertragung etc. * ATM hat einen entscheidenden Vorteil: Es ist schnell. Übertragungsraten von bis zu 622 Mbit/s werden damit möglich sein * ATM ermöglicht eine gute Ausnutzung der Bandbreite durch Dienste variabler Bitrate, d. h. ATM ermöglicht die Benutzung nicht genutzter Bandbreite, indem es diese nicht genutzte Bandbreite anderen Verbindungen zur Verfügung stellen kann * ATM ist das Übertragungsprotokoll des ISDN-Nachfolgers B-ISDN
Progressive Slap Technique for Bass

Progressive Slap Technique for Bass

Stephan Richter

Koala Publications
2004
nidottu
A comprehensive, easy to follow guide introducing all the important techniques required to play Slap Bass. Including: ghost-notes, syncopation, popping, cross-hammers, double stops and over 140 slap bass grooves, licks and patterns. You do not need to read music notes to use this book.
Zu Einer Aesthetik Des Jazz

Zu Einer Aesthetik Des Jazz

Stephan Richter

Peter Lang AG
1995
nidottu
Jazz ist die einflussreichste Musikform des 20. Jahrhunderts. Kritische Auseinandersetzungen mit Jazz gehen aber vielfach davon aus, dass er den gleichen asthetischen Gesetzen gehorcht, die die europaische Musik beschreiben. "Zu einer Asthetik des Jazz" beginnt den Weg nach einer neuen Einschatzung des Jazz. Richter untersucht das Werk vieler einflussreicher Jazzmusiker: Langere Abschnitte widmen sich Theolonious Monk, Duke Ellington, John Coltrane, Wynton Marsalis, dem Art Ensemble of Chicago, Louis Armstrong, Ran Blake, Ornette Coleman, Miles Davis, Billie Holiday und Benny Goodman. Mit einem abschliessenden Kapitel uber Jazz in bildender Kunst und Literatur macht der Autor das Eindringen der asthetischen Ideen des Jazz in andere Formen von Kunst nachvollziehbar."