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Kirjailija

Susanne Pickel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006-2026, suosituimpien joukossa Demokratie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2006-2026.

Politische Kulturforschung

Politische Kulturforschung

Susanne Pickel; Gert Pickel

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
nidottu
Nicht erst seit der Transformation der politischen Systeme in Osteuropa wird dem schon in den 1950er Jahren entwickeltem Ansatz der politischen Kulturforschung wieder größere Aufmerksamkeit geschenkt. Seine zentrale Frage richtet sich auf die Herstellung und Bedingungen der Stabilität eines politischen Systems. Neuere Betrachtungen implizieren die Integration der politischen Kulturforschung in die Überlegungen der vergleichenden empirischen Demokratieforschung als eine grundsätzlich Staaten und Regionen vergleichende Form der Analyse. Sie besitzt somit eine methodische, aber auch inhaltliche Breite wie kaum ein anderer politikwissenschaftlicher Forschungsansatz. Die Zielstellung der Vorgehensweise politischer Kulturforschung bezieht sich vor allem auf die subjektiven Einstellungen der Bevölkerung, welche der Grundpfeiler für die zukünftige Konsolidierung, Akzeptanz und Aufrechterhaltung der existierenden Staatsformen, aber auch der Demokratie als Konzept an sich sind. Das vorliegende Buch schafft durch die Integration der theoretischen Grundprämissen des Ansatzes der politischen Kulturforschung, der Darstellung seiner Einbindung in die international vergleichende Demokratieforschung, dem Aufzeigen seines methodischen Vorgehens und der Explikation der wichtigsten internationalen Vergleichsergebnisse eine breit gefächerte Diskussionsgrundlage für Forschung und Lehre.?
Demokratieforschung und -messung

Demokratieforschung und -messung

Susanne Pickel; Gert Pickel

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Nicht erst seit der Transformation der politischen Systeme in Osteuropa wird dem schon in den 1950er Jahren entwickeltem Ansatz der politischen Kulturforschung wieder größere Aufmerksamkeit geschenkt. Seine zentrale Frage richtet sich auf die Herstellung und Bedingungen der Stabilität eines politischen Systems. Neuere Betrachtungen implizieren die Integration der politischen Kulturforschung in die Überlegungen der vergleichenden empirischen Demokratieforschung als eine grundsätzlich Staaten und Regionen vergleichende Form der Analyse. Sie besitzt somit eine methodische, aber auch inhaltliche Breite wie kaum ein anderer politikwissenschaftlicher Forschungsansatz. Die Zielstellung der Vorgehensweise politischer Kulturforschung bezieht sich vor allem auf die subjektiven Einstellungen der Bevölkerung, welche der Grundpfeiler für die zukünftige Konsolidierung, Akzeptanz und Aufrechterhaltung der existierenden Staatsformen, aber auch der Demokratie als Konzept an sich sind. Das vorliegende Buch schafft durch die Integration der theoretischen Grundprämissen des Ansatzes der politischen Kulturforschung, der Darstellung seiner Einbindung in die international vergleichende Demokratieforschung, dem Aufzeigen seines methodischen Vorgehens und der Explikation der wichtigsten internationalen Vergleichsergebnisse eine breit gefächerte Diskussionsgrundlage für Forschung und Lehre.?
Die Burger in Der Demokratie

Die Burger in Der Demokratie

Susanne Pickel; Gert Pickel

Kohlhammer
2023
nidottu
Die Demokratie benotigt eine breite Anerkennung und beruht auf der Teilhabe ihrer Burger: innen. In der Gegenwart haben sich vielfaltige Formen der politischen Partizipation als Ausdruck dieser Teilhabe ausgebildet. Dies kann die Demokratie unterstutzen, aber auch gegen sie gerichtet sein. Deliberative Beteiligungsformen werden in vielen Staaten Europas verstetigt. Allein die Zunahme der Diskussion uber Burgerrate verdeutlich die sich verandernde Situation. Die Frage ist: Was denken die Burger: innen uber Demokratie und welche Rolle ubernehmen sie in der Demokratie? Susanne und Gert Pickel beantworten diese Frage anhand von Theorien, empirischen Befunden und aktuellen Diskursen. Zudem vermitteln sie entsprechende politikwissenschaftliche Kompetenzen in kurzer und pragnanter Form.
Demokratie

Demokratie

Susanne Pickel; Gert Pickel

Kohlhammer
2022
nidottu
Blickt man aktuell in die Medien, gewinnt man den Eindruck, Demokratie sei die einzige legitime Herrschaftsform. Gleichzeitig finden sich viele Prognosen, die der Demokratie bescheinigen, sie befinde sich in einer Krise wenn nicht gar im Niedergang. Vor diesem Hintergrund wird unter anderem von Post- oder Fassadendemokratien gesprochen. Insofern drangen sich fur den politisch interessierten Zeitgenossen fundamentale Fragen auf: Was zeichnet eigentlich eine Demokratie aus? Wann ist ein politisches System eine Demokratie? Welche Formen kann eine Demokratie annehmen? Welche Bestandteile besitzen Demokratien? Was denken die Burger*innen uber Demokratie und welche politische Rolle spielen sie im System? Wann ist eine Demokratie ein stabiles System und wann tatsachlich gefahrdet? Die Autoren beantworten diese und viele weitere Fragen in knapper, pragnanter und fundierter Weise.
Empirische Politikforschung

Empirische Politikforschung

Susanne Pickel; Gert Pickel

Walter de Gruyter
2018
pokkari
Das Lehrbuch f hrt in kompakter Form in die Vorgehensweisen empirischer Politikforschung ein.Entlang des Ablaufs empirischer Forschungsprojekte werden die einzelnen Forschungsphasen pr gnant und unter Verwendung konkreter Beispiele dargestellt und besprochen. Der Band dient als Begleitbuch zur Einf hrung in die Methoden der Politikwissenschaft und behandelt die Themen "Wissenschaftstheorie,""Grundlagen der empirischen Forschung,""Datenerhebung,""Quantitative Datenanalyse,""Fazit, Perspektiven und Forschungsleitfaden."
Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft

Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft

Hans-Joachim Lauth; Gert Pickel; Susanne Pickel

Springer vs
2015
nidottu
Das Buch ist eine Einführung für das Grund- und Hauptstudium der Politikwissenschaft. Es behandelt die zentralen Fragen und Ansätze der vergleichenden politikwissenschaftlichen Forschung, diskutiert diese kritisch und stellt geeignete Lösungsstrategien für spezifische Probleme des komparativen Vorgehens vor. Die Arbeit mit dem Buch befähigt die Studierenden, eigenständig komparativ zu arbeiten. Dazu gehört, die geeigneten Methoden für ihre spezifischen Fragestellungen auszuwählen und kompetent zu verwenden. Zudem werden ihnen Leitlinien an die Hand gegeben, um gängige Fehler der vergleichenden Forschung zu vermeiden.
Politische Kultur- und Demokratieforschung

Politische Kultur- und Demokratieforschung

Susanne Pickel; Gert Pickel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Dass Bücher so etwas wie eine Leidensgeschichte besitzen, mussten wir beim Verfassen des vorliegenden Bandes erfahren. Bereits Anfang 2003 wollten wir eigentlich „fertig sein“, doch immer neue Probleme und auch stetige Erwei- rungs-, Überarbeitungs- und Verbesserungsphasen verzögerten die Fertigstellung dieses Lehrbuches. Zum guten Abschluss ist es uns doch noch gelungen, alle Ereignisse zu überwinden, wertvolle Anregungen aufzunehmen und schmerzh- te Kürzungen durchzuführen. Doch erscheint es uns als Einführungsbuch jetzt auch stärker gestrafft und zielorientierter als die längere Version. Denn genau dieses war angestrebt, ein Lehrbuch, das vor allem Studierenden bei der Beha- lung von politischer Kultur und Demokratiemessung weiterhilft, über diese Themen kurz und prägnant, aber nicht kurzatmig, Auskunft gibt und diesen F- schungsbereich der vergleichenden Politikwissenschaft den Studierenden näher bringt. Nicht zuletzt dieser Anspruch ist für das verzögerte Erscheinen vera- wortlich. Drei Mal diskutierten wir mit Seminarteilnehmern in Greifswald und Frankfurt (Oder) alle Bestandteile des Buches, den Leidtragenden sei Dank - für, und genauso oft bekamen wir hilfreiche Verbesserungsvorschläge. Nun ist es an uns, all diesen – im weiteren Sinne – Beteiligten für ihren Input zu danken. Dadurch erscheint uns das Buch studierendennäher als wir es je wirklich an- nommen hatten. Wir hoffen, dass dies auch die Leser so sehen werden. Daneben möchten wir einigen besonders stark einbezogenen Personen danken. Hier ist unter anderem Thomas Müller für seine kritische Durchsicht einiger Teile des Bandes und seine in akribischer Sorgfalt erstellte Tabelle zur Evaluation der Demokratieindizes zu danken.