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Kirjailija

Thomas Neumann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2018, suosituimpien joukossa Basketball Season Ticket: The Ultimate Fan Guide. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2018.

Main Memory Database Systems

Main Memory Database Systems

Frans Faerber; Alfons Kemper; Per-Ake Larson; Justin Levandoski; Thomas Neumann

now publishers Inc
2017
nidottu
With growing memory sizes and memory prices dropping by a factor of 10 every 5 years, data having a “primary home” in memory is now a reality. Main-memory databases eschew many of the traditional architectural pillars of relational database systems that optimized for disk-resident data. The result of these memory-optimized designs are systems that feature several innovative approaches to fundamental issues (e.g., concurrency control, query processing) that achieve orders of magnitude performance improvements over traditional designs. This monograph provides an overview of recent developments in main-memory database systems. It covers five main issues and architectural choices that need to be made when building a high performance main-memory optimized database: data organization and storage, indexing, concurrency control, durability and recovery techniques, and query processing and compilation. The monograph focuses on four commercial and research systems: H-StoreA/oltDB, Hekaton, HyPer, and SAPHANA. These systems are diverse in their design choices and form a representative sample of the state of the art in main-memory database systems. It also covers other commercial and academic systems, along with current and future research trends.
Die Geschichte eines Vampirs

Die Geschichte eines Vampirs

Thomas Neumann

Books on Demand
2007
pokkari
Das Theaterst ck spielt in einem Londoner Caf . Der Literaturprofessor Herman Echtstein und seine Assistentin Lisa Shefield haben ihre Studenten zu einem abendlichen Treffen au erhalb des Studienplans in das Caf eingeladen, um den Mythos Vampir anhand eines lebendigen Beispiels zu ergr nden. Hierf r behaupten sie, h tten sie einen echten Vampir ber eine Zeitungsanzeige kennen gelernt, der nun an diesem Abend Fragen zum Vampirdasein beantworten solle. In Wirklichkeit wurde ein Schauspieler engagiert, der ein vom Professor erarbeitetes St ck darbieten soll. Doch die Auff hrung ger t au er Kontrolle, da der Schauspieler seine eigene Interpretation des St ckes bevorzugt...
Die Bedeutung des Geschmacks in Pierre Bourdieus Theorie soziokultureller Ungleichheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1.0, Universit t Augsburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ber Geschmack streitet man bekanntlich nicht. So h ufig dieser Allgemeinplatz in Alltagsgespr chen verwendet wird, wenn sich zwei Menschen bei der Bewertung eines Musikst ckes, eines Gem ldes oder auch nur einer Gaumenfreude uneins sind, so vehement wird seine Richtigkeit von dem franz sischen Soziologen Pierre Bourdieu bestritten. Sich nicht ber Geschmack streiten - das hei t auch anerkennen, dass Geschmack lediglich individuelle Vorlieben ausdr ckt und keine gesellschaftliche Relevanz besitzt. Entgegen dieser landl ufigen Meinung betont Bourdieu den sozialen Charakter des sthetischen Urteils: Geschmack wird zum Klassengeschmack, zum Ausdruck gesellschaftlicher Ungleichheitsverh ltnisse. In der vorliegenden Hausarbeit m chte ich zeigen, dass dem Geschmack eine wesentliche Rolle in Bourdieus Theorie soziokultureller Ungleichheit zukommt. Gleichwohl soll die Darstellung sich nicht auf diesen einzelnen Aspekt beschr nken, sondern die Dimension Geschmack in den gr eren Rahmen von Bourdieus Theorie stellen, da mir ein Verst ndnis der Thesen Bourdieus nicht ohne die Kl rung einiger Grundlagen seiner Theorie m glich erscheint. In einem ersten Teil sollen daher die Begriffe Sozialer Raum und Feld und die unterschiedlichen Kapitalformen erkl rt werden. Mit diesen Begriffen wird das Bourdieusche Klassenmodell erl utert. Der Begriff des Habitus wird dazu dienen, die Konstruktion von Klassen anhand objektiver Merkmale im Raum der sozialen Positionen mit den unterschiedlichen Geschmacksvarianten im Raum der Lebensstile zusammenzuf hren. In einem zweiten Teil wird dann der eigentliche Zusammenhang zwischen Geschmack und sozialer Ungleichheit aufgezeigt. Bourdieus Programm einer antikantianischen sthetik wird entwickelt und kurz auf seine Theorie der Kunstwahrnehmung ei