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Kirjailija

Thomas Reich

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 50 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2019, suosituimpien joukossa Chantal. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

50 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2019.

Scher den Bär

Scher den Bär

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2013
pokkari
Wo bei anderen B chern der Humor selten unter die G rtellinie geht, f ngt er hier erst an Warum nicht mit Siebzig ein paar neue Sommertitten f r die Badesaison? Baronin Pippi von Schl nz muss sich etwas einfallen lassen, will sie ihre schwerste Konkurrentin ausstechen. Denn die hat sich Unterst tzung bei Doktor Alfred Stielmann geholt. Wenn er nicht gerade perverse Dokumentationen auf DMAX pr sentiert, scheucht er Ferdi die Filzlaus durch seinen privaten Flohzirkus. Ferdi hatte in letzter Zeit kein gl ckliches H ndchen, seine Menschenhaarallergie machte eine Umschulung n tig. Und was treibt ein abgehalfterter Werbestar wie Arschfried Lundgren, wenn keine Kamera draufh lt? Diese Frage k nnte das n chste Gruppentreffen der anonymen Exhibitionisten kl ren.Was euch erwartetEine Titelgeschichte ohne IntimrasurDreams are my realityGhetto SuperstarDas Sieben-Tage-Ficken von Monte CarloTausendundein FroschLausbubWie die TiereHarte ZeitenMittelscheitelNeulich bei den anonymen ExhibitionistenEin Sack BuntesSchokominzNordic StalkingKarlheinz rasiert sich die BeineFlitterwochen reloadedLutschparadeDer braune Salon
Mechanische Träume

Mechanische Träume

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2011
pokkari
Medientycoon Jordan beherrscht unangefochten das ffentliche Meinungsbild. Hastet manisch von Projekt zu Projekt, um seine eigene Marke weiter auszubauen. Stets dabei an seiner Seite der Monochrome Man, seine Muse und sein Gehilfe.Doch in letzter Zeit ist es gerade dieser Roboter, der ihm Anlass zur Sorge bereitet. Erinnerungsfetzen tauchen im blauen Rauschen auf, die ihn verwirren. Im Kopf der Maschine w chst eine dunkle Ahnung heran. Wer ist der Monochrome Man in Wirklichkeit?DIE MASCHINE ERWACHT...Jordan bekam es mit der Angst zu tun. Der Monochrome Man war ein instabiler Faktor geworden. Einer, um den man sich k mmern musste. Jordan sa in seinem B ro nahe dem Schnittraum, eine dampfende Tasse Espresso vor sich. Es wurde Zeit, zu handeln. Er z ckte sein Notizbuch und w hlte eine Nummer, die in keinem Telefonbuch stand."Ich brauche ihre Hilfe, Smith.""Probleme mit dem Androiden?""Das kann man wohl sagen. Was f r einen Murks haben sie denn da zusammengeschustert?"Smith seufzte."Was f r Probleme gibt es denn?""Er erinnert sich an seine Zeit als Mensch. Was das angeht, haben sie den Kopf genauso tief in der Schlinge wie ich.""Am besten ich komme vorbei, um die Daten zu sichten. Kann er diese Erinnerungen denn einordnen? Hat er gewisse R ckschl sse gezogen?""Nein, bislang erscheint er mir eher verwirrt.""Irgendwelche Verhaltens nderungen?""So loyal wie eh und je.""Dann m ssen wir uns keine gr eren Sorgen machen. Dennoch muss rasch gehandelt werden. Wenn sein Erinnerungsverm gen einen bestimmten Punkt berschreitet, k nnte eine Kettenreaktion ausgel st werden.""Mann, sie haben Nerven. Das wussten sie doch von Anfang an, oder nicht?""Jordan, wir haben Gott gespielt. Auf diesem Sektor gibt es keine Erfahrungswerte."
Zweitwesen

Zweitwesen

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2009
pokkari
Wer bist du in einem zweiten Leben?Hayden Wood bekommt ein Angebot, das er nicht abschlagen kann: Eine geheime Regierungsorganisation will ihn als Agenten in Second Life einschleusen. Doch die friedvolle Welt der Avatare entpuppt sich schnell als ein Netzwerk d sterer Machenschaften. Hayden ger t immer tiefer in einen Strudel aus L gen, Verrat und illegalen Waffengesch ften. Gelingt es ihm seine Mission erfolgreich zu Ende zu bringen, oder scheitert er auf hoher See?WILLKOMMEN AN BORDPl tzlich flog die Kabinent r aus ihren Angeln und landete mit einem unsanften Scheppern in der kleinen Sitznische neben dem Bad. Das kleine Schreibpult ging dabei zu Bruch.lou blackheart: du hast mich verraten du billige schlampe hast mich verraten lady in red: komm mir nicht mit verrat wer frei von l ge ist, der werfe den ersten stein. und gerade da kannst du mal ganz still sein.steven lookalokis: rufus dillon, surf maker, schnappt ihn euch Bislang hatte Lou wenig Gelegenheit gehabt, die Hide-Funktion auszutesten, aber nun hing sein Leben davon ab. Blitzschnell wechselte er ins Editiermen und setzte seine Tarnkappe auf.surf maker: wo ist er hin?steven lookalokis: weit kann er jedenfalls nicht gekommen sein. schaltet den suchmodus ein.rufus dillon: suche erfolglos. keine treffer angezeigt.steven lookalokis: okay, vergesst die suchprogramme, der bastard arbeitet mit unfairen mitteln. damit k nnen wir mithalten.surf maker: okay boss. lasst uns die glacehandschuhe ausziehen. steven lookalokis: fahrt die piratenprogramme hoch. der schutzschild muss erst noch geboren werden, der sie bezwingt.Lou spielte auf Zeit, und er wusste es. Stufe um Stufe rannte er die Treppen hoch, die Worte von Lookalokis und seinen Leibw chtern noch in den Ohren. Serge Drill hatte ihm die Wirkung von Hide erl utert, nicht aber wie sicher sie war. F r jede Programmierung gab es einen Hacker, der sie auseinandernehmen konnte. Wenn tausend Affen tausend Jahre lang an tausend Schreibmaschinen... aber er glaubte nicht, dass ihm tausend Jahre blieben. Wahrscheinlich nicht einmal ein paar Stunden. Er dr ngte sich durch eine Gruppe englischer Adelsdamen in beigekarierten Windjoppen. Wie eine Sturmb e an einem kalten Londoner Herbstmorgen, Nebel inklusive. Sie konnten ihn nicht sehen, gerieten aber durch seine physische Pr senz ins Trudeln. Eine von ihnen fiel schmerzhaft auf den Hintern. Schneller, aufs Deck. Wo er Amish Preacher und Ginger Bread kennengelernt hatte. Wo er Lady in Red kennengelernt hatte. War seine Mission gescheitert? Nein, nicht solange ihn seine Beine tragen konnten. Endlich, die polierten Dielen des Achtern-decks. Mit einem Hechtsprung st rzte er sich in die See. Welche Welt auch immer kommen m chte. Wie ein Delphin k mpfte er sich aus den Wassermassen empor, nach Luft japsend, die halbe Lunge vollgesogen mit giftigen Pixeln. Er schaltete um in den Flugmodus, stemmte seine F e gegen die Wellen, und stie sich mit einem pl tzlichen Puls davon, der das Wasser so hart wie Beton machte.Wie ein Komet stieg er auf in die Stratosph re. Unter sich die Konturen des Schiffes, nunmehr blasse Schemen im Nachthimmel. Er flog weiter. H her, als jeder Vogel mit der Kraft seiner Schwingen gekommen w re. Was ihn anzog war das schwere Summen in der Luft, wie vor einem Gewitter. Das die Plomben in seinen Backenz hnen vibrieren lie . Elektrische Spannung lag in der Luft. An dem Ort, wo die Welten sich verdichteten. Lou stieg immer weiter empor, dorthin wo ein allm chtiger Programmierer die Sterne ans Firmament genagelt hatte. Von nahem betrachtet wirkten sie grobk rnig wie eine alte Filmaufnahme, auf Zelluloid gebannt.
Racheblitz

Racheblitz

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2007
pokkari
Aufgewachsen in einer Atmosph re aus latentem Hass entwickelt ein Forscher eine intelligente Gewitterwolke, um Vergeltung zu ben an einer ganzen Stadt. Flugzeuge fallen urpl tzlich vom Himmel, Hagelk rner prasseln auf die panisch rennenden Menschen herab. Wer jetzt noch lebt, muss sich vor den Protonenblitzen aus Dr. Haslachs K cher in Acht nehmen...Verzweifelt sucht Erik unter den Fl chtenden seine schizophrene Freundin. Wird er sie in den sterbenden Gassen finden? Und welchen Namen wird sie tragen?UND ZEUS SCHLEUDERTE W TEND SEINE BLITZE HERNIEDERHaslach schn rte seine schwarzen Kampfstiefel zu. Er wollte hinaus, sein Werk begutachten. Er war mit allen Wassern gewaschen, gefeit gegen die Apokalypse, die da drau en tobte. Die Wolke war immun gegen seinen ionischen Code. Er war sein eigener Schutzschild. Wie gerne w rde er sich am Brutzeln des Fleisches, an den Jammerschreien der S nder erg tzen. Seine Rache an der Menschheit. Das Geh use seines Laptops war in eine spezielle Aluminiumlegierung gekleidet, eine Spezialanfertigung von Symtec. So konnte er fernab des Zentralrechners die Geschehnisse koordinieren. W rde ein Gott sich auf seiner Wolke ausruhen? Oder w rde er hinabsteigen und sich an seinem Strafgericht erg tzen?
Herzglut

Herzglut

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2001
pokkari
Ein junger Mann liebt zum ersten Mal. Er pfeift auf den Altersunterschied und das Getuschel der Leute. Doch sie trennen mehr als nur ein paar Jahre...IN DEINEN ARMENWer als Erstes aufstehtversucht es zittrig.Keine Chance.Ich will dich nicht loslassennicht rausm ssen ber den unwirtlichen Teppichbodenich k nnteewig so liegenbleibenGeborgenheit in deinen Armen.Wozunach drau en gehenum die Sterne zu z hlenwenn der Himmelhier beginnt?