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Kirjailija

Tim Fischer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 18 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006-2025, suosituimpien joukossa Platon. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

18 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2006-2025.

Platon

Platon

Tim Fischer

Grin Verlag
2007
nidottu
Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: gut ], Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Platon: Die "Politeia" / Der Staat, Sprache: Deutsch, Abstract: Worin besteht der Standpunkt des Immoralisten, wie ihn Glaukon vorstellt? Rep., Buch II: 357a-367e] Der im zweiten Buch der "Politeia" einsetzende Dialog zwischen Sokrates und Platons beiden Br dern Glaukon und Adeimantos bildet das Vorgespr ch f r die Bestimmung der gerechten Staatsprinzipien. Glaukon fordert hier von Sokrates eine berzeugende Darlegung f r die berlegenheit der Gerechtigkeit ber die Ungerechtigkeit. Er will erfahren, was das "Wesen der reinen Gerechtigkeit" unabh ngig von den sich daraus ergebenden Konsequenzen ausmacht. Dazu schildert Glaukon "ausf hrlichst das ungerechte Leben" 358d], indem er als Gegenposition zu Sokrates die eines Immoralisten einnimmt. Sokrates soll ihm diese " bliche Ansicht" von Gerechtigkeit schlie lich argumentativ widerlegen. Zun chst erl utert Glaukon wie Gesetze und Vertr ge entstanden sind und erkl rt, "was das Gesetz befahl, nannte man gesetzlich und gerecht" 359a]. Gerechtigkeit liegt demnach "in der Mitte zwischen dem h chsten Gut - Unrecht zu tun, ohne Strafe zu leiden - und dem gr ten bel - Unrecht zu leiden, ohne sich r chen zu k nnen" 359a]. Die Menschen seien daher nur aus Angst vor Bestrafung und somit gegen ihren Willen gerecht. Sie unterliegen also der "Ohnmacht" 359b], Unrecht nicht tun zu k nnen. Glaukon verdeutlicht dies am Beispiel der "Sage nach Gyges" 359c]. Diese erz hlt von einem Ring, mit dessen Hilfe eine Person unsichtbar werden kann und dadurch unbemerkt und nach Belieben "unter den Menschen wandeln k nnte wie ein Gott" 360c]. Glaukon meint, dass sich bei einer solchen Chance und Versuchung sowohl die Gerechten als auch die Ungerechten gleicherma en unmoralisch verhielten, da sie in dem Bewusstsein agieren w rden unbestraft und unerkannt einen
Maestro John Monash

Maestro John Monash

Tim Fischer

Monash University Publishing
2025
nidottu
"A perfected modern battle plan is like nothing so much as a score for an orchestral composition, where the various arms and units are the instruments, and the tasks they perform are their respective musical phrases. Every individual unit must make its entry precisely at the proper moment and play its phrase in the general harmony." -- John Monash *** Who was the most innovative general of World War I? For author (and former Deputy Prime Minister of Australia) Tim Fischer*, the answer has to be Australia's John Monash, a man who, for all the recognition he received in his lifetime and after, has arguably not been given his proper due within the major military histories of the Great War. In this book, Fischer asks why John Monash was never promoted to Field Marshal, as international precedent suggested was most appropriate, pointing the finger primarily at Billy Hughes, the Australian prime minister from 1915 to 1923, within a wider context of establishment suspicion towards this son of a German Jewish migrant. The book demonstrates how a posthumous granting of the Field Marshal rank for John Monash now constitutes a due reward for this great servant of the Australian nation - a salutary reminder of his legacy. * In 1971, at the age of 24, the Honorable Tim Fischer was elected to the New South Wales State Parliament, switching to the Federal Parliament in 1984 and was for 10 years Federal Leader of the Nationals, including serving as Deputy Prime Minister and Trade Minister. Upon retirement from the Australian Parliament, he took up various philanthropic and corporate roles. From 2008 to 2012, Fischer was the Australian Ambassador to the Holy See, based in Rome.] *** "Tim Fischer brings his army and political experience to the General Monash story with a flowing and digestible style." -- Professor Roland Perry *** "In his account of Monash's life and military career, Fischer details the many obstacles faced and surmounted by 'the most innovative general' of the war....Monash made concerted use of infantry, artillery, tanks, aircraft and radio in (to quote him) 'comprehensive holistic battle plan s].' His strategy's success became evident in thwarting Germany's final westward push..." -- The NYMAS Review, StrategyPage, April 2015 (Series: Biography) Subject: Biography, Military History, World War I, Australian Studies, Politics]
Under the Blanket Sky

Under the Blanket Sky

Tim Fischer

RANDOM HOUSE USA INC
2023
sidottu
An extraordinary debut picture book about a boy and his unusual friend--a majestic owl--and a long yet fleeting summer that changes them forever. In the spirit of The Velveteen Rabbit and Robert Frost's poem "Nothing Gold Can Stay," here is a heartfelt and luminously illustrated story about friendship and eternal love. A lonely young boy is visited by a mysterious owl one sunny morning, forming an instant bond and a sense of belonging. What follows is a memorable summer full of playful adventures and shared, quiet joy. But when the owl must eventually continue his journey onward, the boy and the reader are left to reflect on the bittersweet nature of the passing of time, ultimately finding comfort in the remembrance of those who have passed through our lives and changed us forever. This stunning and unique book--which feels instantly both new and classic--is sure to spark beautiful conversations as families share it together. It embraces the inevitability of having to say goodbye and celebrates the stillness of ordinary places and the shimmering beauty that can be found there should we take the time to wait and listen.
John Locke

John Locke

Tim Fischer

Grin Verlag
2008
nidottu
Referat (Handout) aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: bestanden, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: John Locke: An Essay Concerning Human Understanding, Sprache: Deutsch, Abstract: - Au er den W rtern, die die Namen der im Geist vorhandenen Ideen sind, gibt es noch solche, die eine Verbindung zwischen den einzelnen Ideen oder S tzen herstellen. Diese W rter, mit denen man eine zusammenh ngende Rede herstellen kann, bezeichnet man als Partikeln. "Auf ihrer richtigen Verwendung beruht eigentlich die Klarheit und Sch nheit eines guten Stils." - Partikel: unver nderliches Redeteilchen - F llwort, Funktionswort, Formwort. Sammelbezeichnung f r nichtflektierende, nicht satzgliedf hige Wortklassen, die keine (oder wenig) selbstst ndige lexikalische Bedeutung aufweisen, aber die Bedeutung ihrer jeweiligen Bezugselemente modifizieren. Sie sind in der Regel nicht allein verschiebbar (d.h. auch nicht vorfeldf hig). Es wird unterschieden zwischen: Gradpartikeln (nur, sogar), Modalpartikeln (ja, freilich, allerdings), Negationspartikeln (kein, nicht), Antwortpartikeln (ja, nein), Steigerungspartikeln (sehr, au erordentlich) und Vergleichspartikeln (wie, als). - Mit Hilfe der Partikeln kann man also zeigen, welche Verkn pfung, Einschr nkung, Unterscheidung, Gegen berstellung, Hervorhebung usw. man jedem einzelnen Teil seiner Rede geben will. Somit haben auch diese W rter, die an sich keine Namen f r irgendwelche Ideen sind, eine unentbehrliche und tragende Funktion im Gebrauch der Sprache. - Die Partikeln zeigen, welche Beziehung der Geist seinen eigenen Gedanken gibt. Sie sind "Zeichen irgendeiner T tigkeit oder Andeutung des Geistes." - Manchmal weisen Partikeln verschiedene und entgegengesetzte Bedeutungen auf. Die englische Partikel but z.B. kann im Sinne von "jedoch," "nur," "aber," "sondern" und "nun aber" verwendet werden. - Auch k nnen
Phraseologismen in Spielfilmen und auf Filmplakaten - Eine empirische Untersuchung anhand ausgewählter Beispiele
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Empirische Untersuchungen zur Phraseologie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der vorliegenden Hausarbeit wird zunachst erlautert, was Phraseologismen sind, es wird kurz die Basisklassifikation solcher Ausdrucke vorgestellt, und daran anschliessend erfolgt die Analyse ausgewahlter Filmtitel. Dabei werden die speziellen Klassen von Phraseologismen und einige Grundbegriffe verdeutlicht. In einem dritten Teil werden schliesslich Slogans und Untertitel auf Filmplakaten anlysiert und abschliessend erfolgt noch eine Betrachtung so genannter Autorphraseologismen., Abstract: Warum ware man irritiert, wenn sich DANIEL CRAIG alias James Bond im kommenden 007-Abenteuer CASINO ROYALE" (2006) mit Mein Name ist James, James Bond." vorstellen wurde? Warum liegt die Vermutung nahe, dass, wenn TOM CRUISE in der Rolle von Ethan Hunt im demnachst anlaufenden MISSION: IMPOSSIBLE 3" (2006) seinen Auftrag erhalt, sich die Disk sehr wahrscheinlich in funf Sekunden selbst zerstoren wird" und nicht in zehn? Und warum ergibt auf dem Filmplakat von SLEEPY HOLLOW" (1999) ein Spruch wie Es werden Kopfe rollen" nicht nur in der ubertragenen sondern auch in der wortlichen Bedeutung einen Sinn? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit naher behandelt werden. Zunachst wird erlautert, was Phraseologismen - zu denen die eben angefuhrten Beispiele alle zahlen - genau sind, es wird kurz die Basisklassifikation solcher Ausdrucke vorgestellt, und daran anschliessend erfolgt im zweiten Teil der Arbeit die Analyse ausgewahlter Filmtitel. Dabei werden sowohl die speziellen Klassen von Phraseologismen und einige Grundbegriffe verdeutlicht, als auch gelaufige Phanomene und Besonderheiten aufgezeigt. In einem dritten Teil werden schliesslich Slogans und Untertitel au
Unternehmenskommunikation und Neue Medien

Unternehmenskommunikation und Neue Medien

Tim Fischer; Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Tim E. Fischer analysiert verschiedene PR-Ansatze und zeigt verschiedene Differenzierungsmoglichkeiten aktueller PR-Medien auf, die dem Bereich der Neuen Medien zuzuordnen sind. Anhand des gewahlten PR-Ansatzes weist er den einzelnen Managementphasen Funktion und Nutzungsmoglichkeiten von PR-Medien zu und bewertet ihren Einsatz anhand okonomischer und kommunikationswissenschaftlicher Kriterien. "