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Kirjailija

Ulrich Frank

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1988-2025, suosituimpien joukossa Simon Eichelkatz, the Patriarch. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1988-2025.

Konzeptuelle Modellierung: Bd. 1: Grundlagen, Sprachen Und Methoden

Konzeptuelle Modellierung: Bd. 1: Grundlagen, Sprachen Und Methoden

Ulrich Frank; Stefan Strecker

de Gruyter Oldenbourg
2025
nidottu
Die Unternehmensmodellierung ist ein Kernthema der Wirtschaftsinformatik und der angewandten Informatik in Wissenschaft und Praxis.Die vorliegende Einf hrung in die Unternehmensmodellierung behandelt die theoretischen Grundlagen der konzeptuellen Modellierung, f hrt in praktische Anwendungen der Modellierung betrieblicher Informationssysteme ein, und entwickelt dabei einen kritisch-reflektierten Zugang zur Konstruktion konzeptueller Modelle.Konzipiert als Einf hrung legt die Aufbereitung besonderen Wert auf ausf hrliche Erl uterungen und die verst ndliche Darstellung grundlegender Gedankeng nge; regt durch Fragen, Beispiele und bungsaufgaben zur Reflexion an. Dar ber hinaus geben Exkurse zu Hintergr nden und weiterf hrende Literaturhinweise Impulse f r die Vertiefung des Stoffes.Das Buch richtet sich in erster Linie an Studierende der Wirtschaftsinformatik, der praktischen Informatik und der Betriebswirtschaftslehre, die bereits ber Kenntnisse verf gen, wie sie in einf hrenden Lehrveranstaltungen zu Grundlagen der Wirtschaftsinformatik vermittelt werden. Dar ber hinaus kann es als vertiefende Erg nzung f r Studierende anderer Fachrichtungen bei einer Ausrichtung auf Themen der konzeptuellen Modellierung eingesetzt werden, sofern Vorkenntnisse zu Grundlagen der Softwaretechnik und der Organisationstheorie vorliegen. Es werden keine besonderen Vorkenntnisse zu Themen der konzeptuellen Modellierung erwartet.
Kommunikationsanalyseverfahren

Kommunikationsanalyseverfahren

Ulrich Frank

Springer Vieweg
1991
nidottu
Modeme Infonnationstechnologie erweitert organisatorische Gestaltungsspiel- rliume. Dies gilt nicht zuletzt fUr die gegenwlirtig zu beobachtende zunehmende Vemetzung von Computem. Sie schafft nicht nur neue M5glichkeiten fUr Daten- austausch und Kommunikation. Dariiber hinaus erlaubt sie die Reorganisation komplexer Handlungsprozesse. Wlihrend die Potentiale der Infonnationstechno- logie von den Anbietem aus verstlindlichen Grunden gem als VerheiBung darge- stellt werden, ist ihre sinnvolle Nutzung fUr viele Anwender eine erhebliche Her- ausforderung. Dazu gehOrt einerseits die Auswahl der Basisteehnik. Sie scheint heute schwieriger als je zuvor in der kurzcn Geschiehte der Datenverarbeitung. Dabei ist zum einen an die in der Vergangenheit implementierte Technik zu den- ken, die zumeist allenfalls in Teilen ersetzt werden kann. Neue Komponenten mussen angepaBt werden und k5nnen dabei hliufig nieht ihre volle Funktions- bandbreite entfalten. Daneben entstehen Unsieherheiten durch den Wettstreit von Betriebssystemen und die UngewiBheit daruber, weIche Standardisierungen auf den verschiedenen Ebenen von Infonnationssystemen in weIchem Zeitraum wirk- sam werden. Die gr5Bte Herausforderung fUr die Anwender durfte darin zu sehen sein, wie AufgabengefUge einerseits und Informations-und Kommunikationssy- stem andererseits aneinander anzupassen sind, urn den jeweils vorherrsehenden Gestaltungszielen m5gliehst nahe zu kommen.