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Kirjailija

Ulrich Krum

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2016, suosituimpien joukossa Leben mit Bienen: Ein Hinweis auf Rücksicht und Umsicht. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Leben mit Bienen: Ein Hinweis auf Rücksicht und Umsicht

Leben mit Bienen: Ein Hinweis auf Rücksicht und Umsicht

Holger Ackermann; Ulrich Krum

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
"Leben mit Bienen" hei t Leben mit der Natur. Holger Ackermann und Ulrich Krum(in) sind Imker, die seit Jahren Bienenpflege betreiben und sich aus ihrer Vereinsarbeit gut kennen. H. Ackermann ist Obmann im Landesverband Brandenburgischer Imker E.V., zust ndig f r die Zusammenarbeit mit Medien in Fragen des Imkerns. U. Krum(in) ist Pfarrer im Ruhestand und hat bereits verschiedene Romane ver ffentlicht. Die Idee zu dieser Brosch re kam ihnen unter dem Eindruck von dem Film "More than honey", der sich international mit Problemen der Imkerei im Gro en und im Kleinen besch ftigt. Das Best uben der f r die Ern hrung aller Menschen notwenigen Pflanzen ist gef hrdet, wenn die daf r n tigen Insekten aussterben - Honigbienen spielen dabei eine f hrende Rolle. Wenn Einstein das Aussterben der Menschen an das der Bienen kn pft, dann meint er nicht nur deren direkte Produkte wie Honig, Bienenwachs und Propolis, sondern vor allem wohl die Best uber Leistung in aller Pflanzenwelt, die in vielf ltiger Form die menschliche Ern hrung garantiert, nicht nur die der Veganer oder Vegetarier, nein, aller Menschen - die von den Omniphoren gesch tzten Steaks oder Brathendl setzen lebende Tiere voraus, die sich allermeist pflanzlich ern hren. U. Krum erz hlt mit vielen Einzelheiten von seiner Praxis als Imker - wer mit dem Gedanken spielt, sich intensiver mit der Imkerei zu besch ftigen, bekommt gewisse Einblicke. Wer lieber "au en vor" bleiben m chte, begreift die Zusammenh nge in bersicht und kann sich auch als Au enstehender auf die Bienen und ihr Leben kenntnisreicher einstellen. Imkerei ist ein interessantes Hobby. Viele ltere betreiben dies auch bei nachlassenden Kr ften. F r die Bienen und die weitere Natur h ngt sehr viel davon ab, dass sich regelm ig weitere j ngere Menschen - beiderlei Geschlechts - finden, die sich im Interesse aller Menschen diesem Hobby zuwenden.
Friedrich der Andere

Friedrich der Andere

Ulrich Krum

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Friedrich der Andere ist ein Roman, historisch, philosophisch, theologisch, feuilletonistisch, in dem die Geschichte von Friedrich Engels vor der des preu ischen K nigs Friedrich II. als ein Vater-Sohn-Konflikt dargestellt wird. Beide "Friederiche" leiden in ihrer Kindheit und Jugend unter starken V tern, die die Wege der S hne bestimmen wollen. Beide S hne brechen jeweils auf eigene Weise aus, erleiden ihre Tiefpunkte (K strin bei Friedrich II., die gescheiterte Revolution von 1848 bei Engels), lernen daraus und entwickeln sich zu den Pers nlichkeiten, die den Menschen bis heute in Erinnerung bleiben. Anhand der Briefe und Schriften von Engels wird seine Einbindung in die Zeit des 19.Jhds deutlich, seine Abwendung von seiner frommen Familie und seiner Hinwendung zu Karl Marx. Er ist es, der Marx sein "Kapital" erm glicht, indem er die konomischen Voraussetzungen formuliert, die Arbeit finanziert und sp ter die Verbreitung organisiert. Engels nennt das Alles nach dem Tode von Marx "Marxismus" - seinen Anteil daran l sst die eigene Bescheidenheit im Hintergrund. Der Roman beschreibt die erfolgreiche Gesch ftst tigkeit von Engels als Kaufmann und Schriftsteller, als Journalist und Philosoph, seinen Umgang mit dem anderen Geschlecht, seine Vielf ltigkeit nach allen Seiten, aber auch seine pers nlichen Konflikte, die sich daraus entwickeln. Die wichtigsten Ver ffentlichungen von Engels werden dargestellt, zur konomischen Situation seiner Zeit, zu milit rischen Konflikten, das "Kommunistische Manifest", zur Revolution 1848/49, zur Frage einer "Diktatur des Proletariats", zur Commune in Paris, die Auseinandersetzung mit Bakunin, vor allem aber der "Anti-D hring" mit dem Eingehen von Engels auf die Dialektik. Der Verfasser ist Pfarrer im Ruhestand, der die kirchlich-pietistische Pr gung von Engels verdeutlicht, sein Vernunft-betontes sich L sen von all dem, sein Suchen und Finden bei Schleiermacher und Hegel. Es werden auch die Schriften von Engels ber cksichtigt, in denen er in seinen letzten Jahren die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Sozialdemokratie und dem Urchristentum aufzeigt. Friedrich Engels erscheint so als ein Beispiel eines christlichen Abendl nders, als ein Produkt der Epoche von 500 Jahren Reformation. Engels setzt sich mit Bismarck und Moltke auseinander und mit der Geschichte, f r die beide Namen stehen. Engels wird in seinem Verh ltnis zu Marx beschrieben als dessen "Intimus", zugleich als einer der V ter der Sozialdemokratie, wie er sich um deren internationale Verbreitung bem hte. Deutlich wird auch, wie Lenin sp ter mit ihm umging, und es werden Linien gezogen, das Werk und die Bedeutung von Engels ber die Zeit der Sowjetunion hinaus in eine weitere Zukunft fortzusetzen. Wird der Kapitalismus ewig dauern? Was wird danach folgen? Wird es einen "Meta-Kapitalismus" geben, eine politisch-demokratische Kontrolle der konomie? Wie k nnte die aussehen? Muss das "Sozialismus" oder "Kommunismus" hei en? Oder was kann man von Engels her f r die Zukunft erwarten? Mit solchen Fragen besch ftigt sich der Roman Friedrich der Andere.