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Kirjailija

Ulrich Schäfer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987-2010, suosituimpien joukossa Die Inschriften Des Landkreises Ludwigsburg. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Ulrich Schafer

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1987-2010.

Couven-Museum Aachen

Couven-Museum Aachen

Dagmar Preising; Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2010
isokokoinen pokkari
Im Herzen Aachens auf dem Areal der Kaiserpfalz Karls des Großen liegt das Couven-Museum. In einem barocken Wohn- und Geschäftshaus mit der alten Adler-Apotheke, wird Wohnkultur des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts im Zusammenhang vollständiger Interieurs präsentiert. Es gibt einen Festsaal, diverse Salons und intimere Räume, eine Apotheke nimmt auf die Geschichte des Hauses Bezug, die Küche zeigt das Reich der Dienerschaft. Außer Möbeln gehören gemalte Wandbespannungen und Gemälde, Öfen und Kamine nebst Zubehör, Standuhren und Pendulen, Leuchter und Lüster, Fenster und Türen zu den Exponaten. Nicht zu vergessen die in den Vitrinenschränken präsentierten Porzellane. Die ausgestellten Werke hatten schon zur Zeit ihrer Herstellung repräsentativen Charakter: wohlhabende Bürger präsentierten ihren Reichtum. Aachener Möbel des 18. Jahrhunderts sind aus Eichenholz gefertigt und nur durch Schnitzerei plastisch dekoriert. Das Museum lässt sie in ihrer Eigenheit erleben und bietet zwei Vitrinenschränke aus dem benachbarten Lüttich zum Vergleich.
Couven-Museum Aachen

Couven-Museum Aachen

Dagmar Preising; Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2010
isokokoinen pokkari
The Couven Museum is situated in the heart of Aachen on the site of Charlemagne's imperial palace. Complete interiors dating back to the 18th and early 19th centuries are presented in a baroque building that houses the former Adler Apotheke, as well as a ceremonial hall, various parlours, intimate rooms and a kitchen that portrays the servants' activities. Apart from furniture, the exhibits include paintings and painted wall coverings, stoves, fireplaces and matching accessories, grandfather and pendulum clocks, chandeliers and candle sticks, windows and doors, as well as porcelain vessels exhibited in glazed dressers. Originally, all these exquisite works used to demonstrate the social status of the well-to-do citizens that acquired them.Eighteenth-century Aachen furniture is made of oak and solely decorated with carvings. The museum also presents two dressers from neighbouring Liège, thus making comparison possible and underscoring the particularities of Aachen furniture.
Couven-Museum Aachen

Couven-Museum Aachen

Dagmar Preising; Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2010
isokokoinen pokkari
Im Herzen Aachens auf dem Areal der Kaiserpfalz Karls des Großen liegt das Couven-Museum. In einem barocken Wohn- und Geschäftshaus mit der alten Adler-Apotheke, wird Wohnkultur des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts im Zusammenhang vollständiger Interieurs präsentiert. Es gibt einen Festsaal, diverse Salons und intimere Räume, eine Apotheke nimmt auf die Geschichte des Hauses Bezug, die Küche zeigt das Reich der Dienerschaft. Außer Möbeln gehören gemalte Wandbespannungen und Gemälde, Öfen und Kamine nebst Zubehör, Standuhren und Pendulen, Leuchter und Lüster, Fenster und Türen zu den Exponaten. Nicht zu vergessen die in den Vitrinenschränken präsentierten Porzellane. Die ausgestellten Werke hatten schon zur Zeit ihrer Herstellung repräsentativen Charakter: wohlhabende Bürger präsentierten ihren Reichtum. Aachener Möbel des 18. Jahrhunderts sind aus Eichenholz gefertigt und nur durch Schnitzerei plastisch dekoriert. Das Museum lässt sie in ihrer Eigenheit erleben und bietet zwei Vitrinenschränke aus dem benachbarten Lüttich zum Vergleich.
St. Nicolai in Lemgo

St. Nicolai in Lemgo

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2010
isokokoinen pokkari
St. Nicolai ist die ältere der beiden evangelisch-lutherischen Stadtpfarrkirchen in der lippischen Stadt Lemgo, deren ungleiche Türme mit den hohen Helmen von vielen Punkten der Stadt aus zu sehen sind. Um 9 wurde der Grundstein für St. Nicolai gelegt. Im Stil einer " Hallenkirche" zeigt St. Nicolai den Übergang von Romanik zur Gotik. Die Inneneinrichtung der Kirche stammt überwiegend aus dem . Jahrhundert. Seit 527 feiert die Gemeinde lutherischen Gottesdienst.
Schloss Drachenburg im Siebengebirge

Schloss Drachenburg im Siebengebirge

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2010
nidottu
Am Westhang des Drachenfels liegt auf halber Höhe Schloss Drachenburg. Aus dem Tal des Rheins bietet seine Westfassade in ihrem Formenreichtum einen prächtigen Anblick. Aus dem Schloss gibt es Ausblicke auf den Strom von der Insel Nonnenwerth im Süden bis zum Kölner Dom im Norden. 1882–84 ließ es Baron Stephan von Sarter erbauen, der durch Spekulation zu Reichtum gelangt war. Der aus dem weitläufigen Landschaftspark herantretende Besucher bewundert die überreich dekorierten Fassaden, in die Repräsentationsräume eingetreten ist er von deren Pracht überwältigt. Landschaftspark, Außenbau und der Schmuck der Räume erweisen sich als gestalterische und ikonographische Konzeption aus einem Guss, als Gesamtkunstwerk aus der Zeit des Historismus. Heute ist Schloss Drachenburg das größte Haus der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.
Die Pfarrkirche St. Aegidius Wiedenbrück

Die Pfarrkirche St. Aegidius Wiedenbrück

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2009
isokokoinen pokkari
Der erste Vorgängerbau der St. Aegidius Kirche in Wiedenbrück wird um 900 datiert. Die östlichen Teile des heutigen Baus stammen aus dem 13. Jahrhundert, das Hallenlanghaus wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Das Ausstattungsensemble der Kirche ist reich und vielfältig, zu den ältesten Stücken gehört ein spätromanischer Leuchter, der sich allerdings unter Verschluss befindet. Die großen Tafelgemälde des Kreuzwegs von Anton Waller entstammen der Wiedenbrücker Schule, die noch im 19. Jahrhundert kurz nach ihrer Entstehung überregionale Bedeutung gewann.
Schloss Oberhausen

Schloss Oberhausen

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2009
isokokoinen pokkari
Das ehemalige Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte in Oberhausen wurde zwischen 92 und 925 an der Essener Straße nach einem Entwurf des Architekten Peter Behrens erbaut. Heute dient es als zentrales Depot des LVR-Industriemuseum.
Die Grabeskirche St. Josef in Aachen

Die Grabeskirche St. Josef in Aachen

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2007
isokokoinen pokkari
Die markante Silhouette der neugotischen ehemaligen Pfarrkirche St. Josef ragt im Südosten Aachens eindrucksvoll aus dem Stadtbild hervor. Der helle und weite Innenraum wurde durch den Verzicht auf figürliche Elemente und einfache Farbgebung beim Wiederaufbau nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erreicht. 2 wurde die Umgestaltung zur Grabeskirche mit konsequent zeitgenössischen Elementen abgeschlossen, die sie in Harmonie mit der neugotischen Architektur heute zu einem besinnlichen Ort der Urnenbeisetzung macht.
Die Pfarrkirche St. Fronleichnam in Aachen

Die Pfarrkirche St. Fronleichnam in Aachen

Ulrich Schäfer

Deutscher Kunstverlag
2007
isokokoinen pokkari
Die 1930 erbaute monumentale Pfarrkirche St. Fronleichnam des Architekten Rudolf Schwarz dominiert als strenger, weißer Quader mit einem 40 Meter hohen Glockenturm ihre Umgebung im Ostviertel Aachens. Die puristische Ausstattung und Farbgebung des Innenraums mit weiß verputzten Wänden und schwarzem Boden und Gestühl ist dem Stil der Neuen Sachlichkeit verpflichtet und erzeugt eine sehr klare und aufgeräumte Wirkung. Als ein Bauwerk mit durchaus polarisierender Wirkung stellt sie einen Meilenstein auf dem Weg zum modernen Kirchenbau dar.
Die Inschriften Des Landkreises Ludwigsburg

Die Inschriften Des Landkreises Ludwigsburg

Anneliese Seeliger-Zeiss; Ulrich Schafer

Dr Ludwig Reichert
1987
sidottu
The project aims at compiling and publishing all Latin and German inscriptions of the Middle Ages and the Early Modern period until 1650. Geographically, the collection currently covers Germany and Austria as well as South Tyrol. The findings are published in the DI volumes. Each volume comprises the inscriptions from one or several urban or rural districts or from a single city, issuing even smaller complexes separately in cities with particularly large numbers of inscriptions. The series includes both preserved original inscriptions and those which survive only as copies. Die Deutschen Inschriften is by far the oldest current project aiming at the compilation of medieval and early modern inscriptions. It was founded over 75 years ago as a joint project of the German and Austrian Academies of Sciences and Humanities on the initiative of the Germanist Friedrich Panzer (Heidelberg) with substantial cooperation from the historians Karl Brandi (Gottingen) and Hans Hirsch (Vienna).