Kirjailija
Uwe Backes
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989-2026, suosituimpien joukossa Autokratien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
9 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1989-2026.
Das Lehrbuch fuhrt systematisch, umfassend und historisch eingebettet in die Entstehungs-, Funktions- und Entwicklungsbedingungen nicht-demokratischer Regime der Gegenwart ein. Es breitet die Ergebnisse der internationalen Autokratieforschung aus, macht mit deren Konzepten und Methoden vertraut, informiert uber die wichtigsten Typen der Autokratie und beleuchtet deren Stabilitatsbedingungen. Auch Systemtransformationen werden aus der Perspektive autokratischer Regime beleuchtet. Es integriert Ansatze, Befunde und Perspektiven verschiedener Forschungstraditionen und will zu einer interdisziplinaren Betrachtung anregen. Das Lehrbuch fuhrt systematisch, umfassend und historisch eingebettet in die Entstehungs-, Funktions- und Entwicklungsbedingungen nicht-demokratischer Regime der Gegenwart ein. Es breitet die Ergebnisse der internationalen Autokratieforschung aus, macht mit deren Konzepten und Methoden vertraut, informiert uber die wichtigsten Typen der Autokratie und beleuchtet deren Stabilitatsbedingungen. Auch Systemtransformationen werden aus der Perspektive autokratischer Regime beleuchtet. Es integriert Ansatze, Befunde und Perspektiven verschiedener Forschungstraditionen und will zu einer interdisziplinaren Betrachtung anregen. Das Lehrbuch fuhrt systematisch, umfassend und historisch eingebettet in die Entstehungs-, Funktions- und Entwicklungsbedingungen nicht-demokratischer Regime der Gegenwart ein. Es breitet die Ergebnisse der internationalen Autokratieforschung aus, macht mit deren Konzepten und Methoden vertraut, informiert uber die wichtigsten Typen der Autokratie und beleuchtet deren Stabilitatsbedingungen. Auch Systemtransformationen werden aus der Perspektive autokratischer Regime beleuchtet. Es integriert Ansatze, Befunde und Perspektiven verschiedener Forschungstraditionen und will zu einer interdisziplinaren Betrachtung anregen.
Europas moderner Rechtsextremismus
Uwe Backes; Patrick Moreau
Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2021
nidottu
How can the mobilizing power of the "right-wing populist" parties represented in the European Parliament be explained and how can they be effectively countered? This study aims to contribute to this by analyzing the ideological-programmatic aspects of these parties. The most popular among them provide "modernization services" that distinguish them from the old extreme right. They propagate anti-anti-Semitism, reject biological racism and orientate themselves on the model of a coexistence of separated ethno-cultural communities.
Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen
Uwe Backes; Uwe Backes; Anna-Maria Haase; Michail Logvinov; Matthias Mletzko; Jan Stoye
VR unipress GmbH
2014
nidottu
English summary: This study on the importance of multiple offenders in the field of politically motivated violence closes a research gap. On a broad basis of sources (police data, court papers, extremist media, interviews), the role of multiple offenders in the dynamics of violence with a xenophobic and right-wing extremist background has been analyzed in a regional context (Saxony). By this means, the study creates a solid information ground for a targeted prevention and repression of violence. German description: Diese Studie zur Bedeutung von Mehrfach- und Intensivtatern im Bereich der politisch motivierten Kriminalitat schliesst eine Forschungslucke. Auf breiter Quellengrundlage (Polizeidaten, Untersuchungsakten, Szenemedien, Interviews) wird erstmals die Rolle von Mehrfach- und Intensivtatern bei der Gewaltdynamik mit fremdenfeindlichem und rechtsextremistischem Hintergrund im regionalen Kontext (Sachsen) analysiert. Die Studie schafft so eine solide Informationsbasis fur eine gezielte Gewaltpravention und -repression.
The Western tradition of the constitutional state, with its ancient roots, defines political extremes as the epitome of that what must be absolutely rejected. It highlights tyranny, despotism, despotic rule, non-autonomy, ruthless enforcing of interests as ‘extreme’, contrasting this to a virtuous mean which guarantees moderation. In this volume, the culmination of twenty years of extensive research, Uwe Backes provides a conceptual history of the notions "extreme" and "extremism" from antiquity to the present day. The terminological history of political extremes had been related for more then two millennia with the term mesotês used in the Aristotelian ethics and the theory of mixed constitution. Both doctrines influenced the republicanism of the North Italian city states and later the United States of America as well as British parliamentarism. The positions of moderation and extremes were not joined until the course of the French Revolution with the distinction of right- and left-wing, and this is how it still exists today in the intellectual-political geography. This unique source based study reconstructs these developments from ancient times to the present.Tracing the history of the concept of political extremism from Ancient Greece to the present day, this is an invaluable resource for scholars of democracy, extremism and political sociology.
The Western tradition of the constitutional state, with its ancient roots, defines political extremes as the epitome of that what must be absolutely rejected. It highlights tyranny, despotism, despotic rule, non-autonomy, ruthless enforcing of interests as ‘extreme’, contrasting this to a virtuous mean which guarantees moderation. In this volume, the culmination of twenty years of extensive research, Uwe Backes provides a conceptual history of the notions "extreme" and "extremism" from antiquity to the present day. The terminological history of political extremes had been related for more then two millennia with the term mesotês used in the Aristotelian ethics and the theory of mixed constitution. Both doctrines influenced the republicanism of the North Italian city states and later the United States of America as well as British parliamentarism. The positions of moderation and extremes were not joined until the course of the French Revolution with the distinction of right- and left-wing, and this is how it still exists today in the intellectual-political geography. This unique source based study reconstructs these developments from ancient times to the present.Tracing the history of the concept of political extremism from Ancient Greece to the present day, this is an invaluable resource for scholars of democracy, extremism and political sociology.
English summary: The history of the concept of political extremes, which is reconstructed from antiquity up through the present for the first time in this book, has been closely linked to the ethical doctrine of the (golden) mean (mesotes) and the political theory of mixed constitution for more than two thousand years. German description: In der abendlandischen Tradition des Verfassungsstaats, deren ideengeschichtliche Wurzeln in die Antike zuruckreichen, wurden die politischen Extreme als Inbegriff des unbedingt Abzulehnenden einer tugendhaften, Maaigung verburgenden Mitte gegenubergestellt. Die Begriffsgeschichte der politischen Extreme war mehr als zwei Jahrtausende lang eng mit der ethischen Mesoteslehre und der politischen Mischverfassungstheorie verknupft. Erst im Zuge der Franzosischen Revolution verband sich die alte Gegenuberstellung von Maaigung und Extremen mit der noch heute fortwirkenden geistig-politischen Geographie der Unterscheidung von Rechts und Links. Uwe Backes zeichnet diese Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart nach.
Politischer Extremismus in demokratischen Verfassungsstaaten
Uwe Backes
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1989
nidottu
I. Untersuchungsgegenstand und Problematik "Indessen ist zu erkennen, daß trotz des reichlich hervorgebrachten Schrifttums zum Thema Extremismus elementare Aufgaben, deren Lösung eigentlich zu den allerer sten Schritten bei der wissenschaftlichen Bearbeitung des Gebietes hätten gehören 1 müssen, noch nicht gelöst waren." Diese Klage der Meinungsforscher Elisabeth Noelle-Neumann und Erp Ring, 1984 im Rahmen einer Untersuchung zum ,,Extremismus-Potential unter jungen Leuten in der Bundesrepublik Deutschland" vorgetragen, hat ihre volle Berechtigung. Sie betrifft die herrschende Unklameit und Verunsicherung im Hinblick auf jene theoretischen Grundlagen, die der empirischen Untersuchung dringend bedürfen, sollen sie nicht im "luftleeren Raum" operieren. Der höchst unbefriedigende Kenntnisstand wird durch nichts augenfälliger doku mentiert als durch die verwirrende Vielfalt der Extremismusbegriffe: Handelt es sich um einen heuristisch wertlosen Terminus aus dem Arsenal politischer 2 "Kampfbegriffe" , oder taugt er auch zur wissenschaftlichen Analyse? Ist er Ausfluß 3 juristischer Dogmatik , oder eignet er sich als terminologisches Werkzeug des Sozi alforschers? Lassen sich "linke" und "rechte" Phänomene unter dieser Sammelbe zeichnung sinnvoll zusammenfassen, oder verläuft die "eigentliche" Grenze zwi 4 schen "antidemokratischen" und "antikapitalistischen" Positionen? Wohnt dem Be griff ,Jediglich eine fallzentrierte, wertungsabhängige Strukturfestigkeit"5 inne, oder besitzt er eine Bedeutung, die die Grenzen politischer Räume und Epochen über schreitet? - Fragen, die einer zusammenhängenden Beantwortung harren.