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Kirjailija

Volker Henning Drecoll

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000-2025, suosituimpien joukossa Alte Kirche und Mittelalter. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2000-2025.

Basil of Caesarea as Exegete

Basil of Caesarea as Exegete

Volker Henning Drecoll

Mohr Siebeck
2025
nidottu
Basil's Homilies on the Hexaemeron are one of the most important exegetical works of the 4th c. CE. This monograph contextualizes it into the ongoing exegetical discourse on Gen. 1 in the mid-fourth c. CE, so far neglected in scholarship. This discourse was mainly shaped by attempts to read Gen. 1 as a scientific text about the origin of the cosmos that was of higher authority than other philosophical views. Basil followed this line of interpretation, though he combined the exegetical methods of homilies with those of a commentary. In this, he proved to be remarkably independent of Origen. There is no evidence for the fact that Basil used Origen's Commentary on Genesis , which raises the more general question about the often assumed "Origenism" of Basil. Also, his Homilies on the Psalms cannot be regarded as an "Origenist" work, because allegorical interpretations play a major role in very few of these homilies only. The refutation of allegorical interpretation as displayed in the work is due not to Origen, but presumably to Didymus' exegesis of Gen. 1. By sticking to the text, Basil wanted to lead his audience to admiration of God as the creator. His audience, however, did not appreciate his efforts, to which Basil reacted by intensifying the homiletic purpose of his sermons in the second half of his homilies. While the Homilies on the Hexaemeron remain unfinished, the transmitted two Homilies on the Creation of Human Beings , attributed in some manuscripts to Basil, pretend to complete the explanation of Gen. 1. The question of whether these homilies are authentic or not is tackled anew by comparing this to other works of Basil, such as On baptism or the Explanation of Isaiah . All these works are considered to be not mere fakes, but they go back to unfinished manuscripts left after his death. After his premature death, the theological discourse changed quickly. Already some years later, Gregory of Nyssa made extensive use of Origen, though he felt deeply indebted to his elder brother Basil.
Augustin und der Manichäismus

Augustin und der Manichäismus

Volker Henning Drecoll; Mirjam Kudella

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Welche Bedeutung hat der Manichäismus für Augustin und seine Theologie? Um diese Frage zu beantworten, untersuchen Volker Henning Drecoll und Mirjam Kudella in drei Schritten die Zeit Augustins als Manichäer, seinen Kampf gegen den Manichäismus und die Frage eines möglichen Einflusses des Manichäismus auf Augustins Theologie. Zunächst wird der nordafrikanische Manichäismus dargestellt, wobei eine Vermischung mit Nachrichten aus den koptischen Manichaica oder späteren Quellen konsequent vermieden wird, um in chronologischer wie regionaler Hinsicht ein präzises Bild für das lateinischsprachige Nordafrika zu erhalten. Auch die Frage, inwiefern der Manichäismus als Dualismus und als Gnosis einzuschätzen ist, wird dabei gestellt. Hieran schließt sich eine Darstellung dessen an, was über den jungen Augustin als manichäischen "Hörer" bekannt ist, was den Manichäismus für ihn attraktiv gemacht haben mag und warum er sich von diesem wieder abwandte. In einem zweiten Teil kommt die Bekämpfung des Manichäismus durch den Presbyter und Bischof Augustin in den Blick, und zwar in der antimanichäischen Polemik, aber auch in den Grundentscheidungen seiner Theologie, etwa der Ontologie oder dem Schriftverständnis. Die literarische antimanichäische Tradition aus der Zeit vor Augustin wird dabei ebenso beachtet wie die Manichäismusvorwürfe, die gegen Augustin schon zu seinen Lebzeiten erhoben wurden. Schließlich untersuchen die Autoren, inwiefern Augustins Denken vom Manichäismus beeinflusst ist, etwa in der Gottes- und Seelenlehre, der Willens- und Sündenvorstellung, der Christologie, dem Konzept von Heilsgeschichte oder dem Schriftverständnis.
Der Passauer Vertrag (1552)

Der Passauer Vertrag (1552)

Volker Henning Drecoll

De Gruyter
2000
sidottu
Der Passauer Vertrag beendete den sogenannten "Fürstenaufstand", in dem die wichtigsten evangelischen Fürsten Deutschlands gegen Kaiser Karl V. in den Krieg zogen und für die Länder evangelischer Konfession einen dauerhaften und rechtlich abgesicherten Frieden einforderten. Dazu dienten Verhandlungen der wichtigsten Reichsfürsten in Passau, deren Verhandlungsergebnis im Passauer Vertrag fixiert wurde. Der Vertrag ist das wichtigste Dokument in der Vorgeschichte des Augsburger Religionsfriedens von 1555 und liegt bislang in keiner wissenschaftlichen Edition vor. Bei der Vorbereitung der hier vorgelegten Edition wurde das dritte Original sowie eine vorangehende Vertragsnotel entdeckt, die neues Licht auf den Vertragsabschluß werfen. Die Protokolle sind synoptisch ediert. Die Einleitung skizziert das Zustandekommen und die Bedeutung des Vertrages.