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W. Doerr

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19 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1949-2012.

Pathologie des Nervensystems VI.A

Pathologie des Nervensystems VI.A

F. Unterharnscheidt; W. Doerr; G. Seifert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2012
nidottu
Die Pathologie des Nervensystems wird in drei aufeinanderfolgenden Banden umfassend behandelt. In diesem Band 13/VI.A werden im einzelnen abgehandelt: Epidemiologie, Biomechanik des Stossablaufes mit kurzer Einfuhrung in die physikalischen Grundlagen, Modalitaten der Gewalteinwirkung, Verletzung der Kopfschwarte, verschiedene Formen der Schadelbruche, traumatische epi-, sub- und subarachnoidale Blutungen, Pachymeningeosis haem. int., Schadelprellung, gedeckte Schaden des Gehirns mit Besprechung der Commotio cerebri und der sog. Rindenprellungsherde, offene Verletzungen des Gehirns, die Hirnwunden in ihren verschiedenen Stadien, Schussverletzungen in Kriegs- und Friedenszeiten, Geschossembolie, Geschosswanderung, entzundliche Komplikationen, Suizide durch Kopfschussverletzungen, offene Stich- und Hiebverletzungen und Verletzungen bei Bombenanschlagen."
Was ist Theoretische Pathologie?

Was ist Theoretische Pathologie?

W. Doerr; H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
theoretische Grundlage der allgemeinen Biologie und damit auch Pathologie entstanden ist, die man am einfachsten mit v. BERTALANFFY die "organismisch orientierte" nennen kann. In meinen Berliner Jahren (1953 bis 1956) hatte ieh mich, einer freundlichen Anregung von ERICH LETTERER folgend, mit Fragen der Pathomorphose, dem Gestalt- wandel groBer Krankheiten aus verschiedenen Ursachen, zu beschaftigen. Hierbei bewahrte sieh die "Gestaltphilosophie" vortrefflich, namlich bei der Charakterisierung des Krankheitsbegriffes, aber auch der Siehtbarmachung dessen, was "veranderlich" war (DOERR, 1956). H. v. KRESS machte mich seinerzeit auf bestimmte Grenzen der Anwendbarkeit des Gestaltbegriffes, namlich die kritische Studie H. J. FEUERBORNS (1938), aufmerksam. Natiirlich bedeutet das Leben eines Ganzen mehr als die einfache Summe aus dem Leben seiner Teile, aber das "Ganze" sei doch nur aus der Kenntnis seiner "Einzelteile" verstandlich zu machen. Spater in Kiel (1956 bis 1963) begegnete ich HANS NETTER. Seine "Theoretische Biochemie" (1959) begleitet mich seit dieser Zeit. In Kiel durfte ieh an der Berufung von HEINRICH SCHIPPERGES, damals von Bonn nach Kiel (1959), mitwirken. Die sogleieh aufgenommenen Gesprache zeigten mir, wie unvollkommen meine historischen Kennt- nisse und philosophischen Vorstellungen waren, aber sie befliigelten mieh doch, den Schwierigkeiten nicht aus dem Wege zu gehen, vielmehr Stein flir Stein einer "Theoretischen Pathologie" zusammenzutragen. In die Kieler Jahre fiel das Erlebnis der Ehrenpromotion des Baseler Professors der physikalischen Chemie WERNER KUHN.
Pathologie

Pathologie

Volker Becker; W. Doerr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Unabhangig von der praktischen Wichtigkeit der Pathologie in der histopathologischen Diagnostik, von der Qualitatssicherung der medizinischen Entwicklung durch die Obduktion, von der Erfahrung der Jeweiligkeit der Krankheit bei einzelnen Kranken (Individualpathologie) bietet Pathologie als Krankheitslehre die Moglichkeit, ja fordert mit Notwendigkeit die theoretische Durchdringung des Krankseins, der Krankheitsvorstellung in den verschiedenen Zeiten. Dass Wandel auch in vergleichsweise kurzen Zeitlaufen deutlich wird, wird an der Entwicklung der Pathologie in der ersten Halfte unseres Jahrhunderts gezeigt. In einer durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen angereicherten Art wird die Geschichte des Faches nach dem Tode Rudolf Virchows bis zum Ende des II. Weltkrieges betrachtet.
Pathologie der Lunge

Pathologie der Lunge

S. Blümcke; A. Burkhardt; W. Doerr; E. Fasske; J.-O. Gebbers; W. Hartung; R. Herbst; G. Könn; C. Mittermayer; K. Morgenroth; K.-M. Müller; W.-P. Oellig; F. Pfannkuch; H. Schäfer; V. Schejbal; M. Vogel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Lungenkarzinom

Lungenkarzinom

Wilhelm-Wolfgang Höpker; W. Doerr; Helmut Lüllig; F. Linder

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Bei der Konzeption des Tumorzentrums Mannheim-Heidelberg geht man wie andernorts von der Idee aus, die klinischen und theoretischen Grund lagen der Krebsbehandlung zu koordinieren. Zentrales Anliegen dieser in terdisziplinaren Organisation ist es, durch eine Verlaufsdokumentation patientenbezogene Forschung zu ermoglichen. In der vorliegenden Studie soll dies am Beispiel des Lungenkrebses exemplarisch dargestellt werden. Als Grundsatz zur operativen Intervention gilt auch heute noch, da- wann immer moglich - eine chirurgische Resektion versucht werden soll. Von den zur Verfugung stehenden Therapieverfahren (Chirurgie, Radiolo gie und Chemotherapie) ist die operative Behandlung nicht nur die alteste (MACEwEN, Glasgow (1895); HEIDEN HAIN, Worms (1901) besonders aber EVARTS GRAHAM (1933) mit seiner ersten Pneumektomie), sondern auch heute noch immer die wirksamste. Wie die Erfahrung und auch diese Stu die zeigen, ist freilich eine endgultige Heilung bei allen behandelten Fallen nur selten moglich (5-10%), wahrend von den resezierten Patienten knapp 30% die Funfjahresgrenze erreichen. Indessen kann aber von echten Fort schritten auch in den Fallen gesprochen werden, in denen eine Funfjah resheilung nicht erzielt werden kann bzw. konnte. Voraussetzung fur die sen Erfolg sind Beobachtungen, nach denen bestimmte Formen von Begleiterkrankungen das Operationsrisiko erheblich steigern konnen. Ei nen positiven Effekt zeitigen zudem parenchymsparende Resektionsver fahren (wie z. B. die erweiterte Lobektomie). Auch die in kurzen Interval len erfolgende ambulante Uberwachung kann ihre Bedeutung haben. Daruber hinaus ergeben sich Hinweise, dass die Moglichkeiten einer Screeninguntersuchung (durch Sputumzytologie ) noch nicht vollstandig genutzt werden."
Neue Beiträge zur Theoretischen Pathologie

Neue Beiträge zur Theoretischen Pathologie

W. Doerr; Werner Hofmann; A.J. Linzbach; K. Rother; F. Seitelberger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
H. Schipperges I. DaB die noch so junge "Theoretische Pathologie" keine Alternative zur bereits klassisch gewordenen A1lgemeinen Pathologie sein will oder sein kann, daB sie sich vielmehr als die Hereinnahme einer zusatzlichen Dimension der Medizin versteht, davon legen auch die hier zusammenge stellten "Neuen Beitrage" beredtes Zeugnis abo Was uns in diesem Sammelband besonders eindrucks voll begegnet, sind die vielfaitigen, ungemein anregenden, wenn auch noch nicht schlussigen Ansatze zu einer neuen Anthropo-Pathologie, um - wie SEITELBERGER dies formu liert hat - die volle und ganze Wirklichkeit des kranken Menschen einer wissenschaftlichen Erfassung zuganglich zu mach en -, einer, Anthropopathologie" letzten Endes, die dann auch ihr Licht wirft auf die "Orthologie," auf die Natur und das Wesen des gesunden Menschen., Als Wissenschaft umfaBt die Medizin" - wie dies SEI TELBERGER definiert - "aile den kranken Menschen betref fenden Einzelbereiche, ist also Anthropopathologie in wei testem Sinn." 1m Bereich der Theoretischen Pathologie wird naturgemaB der Schwerpunktforschung Raum gege ben werden mussen, leitenden Linien, die getragen sind von: heuristischen Gesichtspunkten (Aufsuchen brennender Probleme, Relation von Erkenntnistheorie und Anwen dungsrelevanz); kritischen Merkmalen (Entscheidung fiir Prioritaten, und damit fur Posterioritaten, Konzentration auf Wesent liches und Aktuelles); Problemorientierung (Methodenpluralitat, 1nterdiszipli naritat); ausgerichtet auf: theoretisch wie pragmatisch ausgewogene Konzepte so wie letztlich eine VI Geleitwort kliniseh-theoretisehe Kooperation (in Arbeitsgruppen mit versehiedenartiger Faehkompetenz und ausreiehen der Kapazitat der Forsehungseinriehtungen). II."
Schwache Wirkungen als Cofaktoren bei der Entstehung von Krankheiten

Schwache Wirkungen als Cofaktoren bei der Entstehung von Krankheiten

Hans Schaefer; W. Doerr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Die meisten Umwelt-Noxen sind "schwache Wirkungen", d.h. sie lösen nur im Verbund mit anderen Noxen, also Co-faktoren, Krankheit aus. Das Kennzeichen "schwache Wirkungen" ist, daß die große Mehrzahl der Menschen, die einer solchen Wirkung ausgesetzt sind, gesund bleiben. In Fall-Kontroll-Studien ist ihr Einfluß meist an nicht oder schwach signifikanten Korrelationen zwischen Wirkung und Krankheit nachweisbar. Verschiedene Umwelt-Noxen konkurrieren miteinander im Einfluß auf die Sterblichkeit und können sich als Todesursache wechselseitig vertreten, ohne daß eine solche Noxe allein die Gesamtsterblichkeit steigert. Der Befund, der sich in vielen Sterblichkeitsdaten dokumentiert findet, hat große Bedeutung für die Umweltdebatte, da nicht alle Umwelteinflüsse auch die Gesamtsterblichkeit erhöhen.
Reitende Gefäße des Herzens

Reitende Gefäße des Herzens

W. Bersch; W. Doerr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1976
nidottu
Soll zu Fragen der formalen Teratogenese des Herzens und der großen arteriellen Blutgefäße Stellung genommen werden, ist die Kenntnis der nor­ malen Herzentwicklung eine unabdingbare Voraussetzung (Goerttler, 1963 b). Erste grundlegende Erkenntnisse und Beschreibungen wesentlicher embryonaler Herz­ strukturen vermitteln hier die ausführlichen Arbeiten von W. His (1880,1882, 1885) und Born (1889) sowie die Monographie der gesamten Herzentwicklung von Tandler (1913). In der formalen Teratologie des Herzens darf die Schrift C. von Rokitanskys (1875) "Die Defekte der Scheidewände des Herzens" aus dem Jahre 1875 - vor ziemlich genau 100 Jahren entstanden - als früher Höhepunkt gelten. Seine schematische Einteilung der Kammerseptumdefekte ist, wenn auch in modifizierter Form (Goerttler, 1960; Doerr, 1967), bis heute führend. Zugleich rückt seine Einteilung der Mißbildungen des arteriellen Herzendes - bedingt durch eine abartige bulbotrunkale Septation - das Problem der Transposition und Inversion in den Mittelpunkt der Mißbildungslehre des menschlichen Herzens. Seine Theorie wird später von Mönckeberg (1924) aufgegriffen und neu formuliert (Kritik durch Bredt, 1935, 1936). Außerdem bedeutet sie einen ent­ scheidenden Impuls für die Arbeiten Spitzers (1919, 1921, 1923, 1929), die durch eine phylogenetische Deutung der Entwicklung des Herzens und der Mißbildungen sowie durch die Anerkennung der Bedeutung hämodynamischer Faktoren für die nicht auto­ chthone Ausbildung der Septation von grundlegender Bedeutung sind.
Spezielle pathologische Anatomie II

Spezielle pathologische Anatomie II

W. Doerr; Günter Ule

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1970
nidottu
Bald nachdem das Manuskript meiner Wintervorlesung 1969/70 - spe zielle pathologische Anatomie lI-in die Herstellung gegeben wurde, zeigte sich, dass das Volumen die Broschur sprengen wurde. Es blieb mir nolens nichts anderes zu tun, als dem Vorschlag des Verlages, Bd. 70 der Reihe "Heidelberger Taschenbucher" zu teilen, zuzustimmen. Ich bitte den Leser, nicht zu er schrecken. Es wird nichts anderes geboten, als ich seit Jahren vorgetragen habe, erganzt durch einige Diagramme und Tabellen. Jene gehoren, als Wandkarten gearbeitet, zum stummen Schmuck unseres Auditorium. Ausschliesslich also aus ausseren Grunden berichtet Bd. 70a uber den ersten Teil meiner Vorlesung "spezielle pathologische Anatomie II." Ein Winterse mester ist bei uns um 5 Vorlesungswochen langer als ein Sommersemester. Bei einer Vorlesung mit je 5 Wochenstunden kann es folglich nicht ausbleiben, dass die Menge des Dargebotenen grosser ist. Wie man das Pensum der Pathologie gliedern will, ob man von patholo gischer Anatomie I, II, III spricht, oder welche Bezeichnung man sonst wahlt, ist belanglos. Wie freilich die inneren Sinnzusammenhange didaktisch und in welcher Aufeinanderfolge die Tatsachen herausgearbeitet werden, ist nicht ganz gleichgultig. Seit jeher schien uns folgende Sequenz die naturlichste: Herz, Ge fasse, blutbereitende Organe, Atemwege, Lungen, Nieren, Harnwege, Verdau ungskanal, grosse (Verdauungs-)Drusen, Drusen mit Innerer Sekretion, Ge schlechtsorgane, Bewegungsapparat und Nervensystem."
Spezielle pathologische Anatomie I

Spezielle pathologische Anatomie I

W. Doerr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1970
nidottu
Wahrend meiner Assistentenjahre lernte ich den Precis d'Anatomie patho logique von CH. ACHARD und M. LOEPER, 3. Aufl., Paris 1924, kennen und als Oberarzt das gleichnamige Taschenbuch von G. Roussy, R. LEROUX und CH. OBERLING, ebenfalls in 3. Aufl., Paris 1950, aufrichtig schatzen. Schon damals reifte der EntschluB, zu gegebener Zeit etwas Ahnliches zu wagen. Ein erster, freilich aus der Notzeit nach dem Kriege entstandener Versuch (1946, 1947) war erfolgreich. fetzt, auf die immer wieder vorge tragenen Bitten meiner Horer hin, habe ich mich entschlossen, meinen Vorlesungen iiber Allgemeine Pathologie (gemeinsam mit G. QUADBECK, Heidelberger Taschenbiicher Bd. 68) diejenigen der speziellen pathologischen Anatomie folgen zu lassen. Der hier vorgelegte Band entspricht meiner Sommervorlesung 1969. Sie wurde in dieser Form - so oder doch so ahn lich - seit 1946 gehalten. Sie berichtet nur iiber einen Teil der patholo gischen Anatomie, denn in einem kurzen Sommersemester kann man nicht mehr vortragen. Ein weiterer Band "Spezielle pathologische Ana tomie II," ist daher in Druck. Er bringt aIle diejenigen Themen, welche jetzt nicht vertreten sind. Dort findet sich auch die Darstellung der Neuro pathologie durch Professor GUNTER U LE. Hat es einen Sinn, fragt der Anfanger, zu einem Zeitpunkte, da man be ginnt, Lernautomaten auch in der klinischen Medizin anzusiedeln, in ge botener Sorgfalt iiber Befunde und Tatsachen, Probleme und Aspekte einer "morbid anatomy" zu berichten? Selbst den Fragen der audiovisuellen Automation des Unterrichtes durchaus zugeneigt, weiB ich doch mit Sicherheit, daB es einen Niirnberger Trichter nicht geben wird."
Spezielle pathologische Anatomie III

Spezielle pathologische Anatomie III

W. Doerr; G. Ule

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1970
nidottu
Mit dem hier vorgelegten Bande findet die VerOffentlichUng unserer Vor lesungen ihren AbschluB. Wir berichten iiber den zweiten Teil der Wintervor lesung 1969/1970, erganzt durch einige Kapitel aus der natiirlich auch im Sommer 1969' vorgetragenen Neuropathologie. Es war uns daran gelegen, die pathologische Anatomie des Nervensystemes geschlossen, d. h. in einem Zuge zur Darstellung zu bringen. Sie umfaBt hier beide anteiligen Elemente, namlich den im Sommer 1969 und den im Winter 1969/1970 erorterten Stoff. Unser Buch berichtet iiber die pathologische Anatomie der Drusen mit Innerer Sekretion, der Geschlechtsorgane, iiber einige Kapitel aus dem Bereich der Pathologie der SchwangerschaJt, der Brustdruse und des Bewegungsapparates (W. DOERR), schlieBlich iiber die Pathologie des Nervensystemes (G. ULE). Wir sind auch diesmal dem im Vorwort zur "Allgemeinen Pathologie" (Heidel berger Taschenbiicher Bd. 68) genannten Grundsatz treu geblieben, durch den sich ein Taschenbuch, wie wir glauben, von einem Lehrbuch unterscheidet: Wir meinen die "dringliche Unmittelbarkeit" der Darstellung. Sie versucht, aus dem Erfahrungsschatz des Alltags zuverlassig zu berichten, halt aber die "Grenzen offen-. Sie ist also nicht schluBendlich, fertig, unabanderlich, son dern bestrebt, den Lernenden in die Nahe des sich oft lebhaft bewegenden Stro mes pathologisch-anatomischer Arbeit und des mit diesem zusammenhangenden Fortganges unserer Wissenschaft zu bringen."