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Kirjailija

W. Lutzeyer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1963-2011, suosituimpien joukossa Traumatologie des Urogenitaltraktes. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1963-2011.

Traumatologie des Urogenitaltraktes

Traumatologie des Urogenitaltraktes

H.U. Braedel; T.C. Bright; S. Chlepas; G. Durben; R.G. Kibbey; W. Lutzeyer; H. Melchior; P.C. Peters; P. Rathert; A. Sigel; O. Trentz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die Traumatologie des Urogenitaltraktes gewinnt im Blickpunkt der fort- schreitenden Industrialisierung und Technisierung sowie der zunehmenden Ver- kehrsdichte eine praktische Bedeutung, die sich in samtlichen Gebieten der diagnostischen und klinischen Medizin zunehmend bemerkbar macht. Die Konzeption des Bandes beriicksichtigt die aktuelle Entwicklung neuer medizinischer Disziplinen, z.B. die interdisziplinare Stellung der Urologie zwi- schen Unfallchirurgie und groBer Chirurgie, die Wandlung der R6ntgendiagno- stik von den konventionellen Methoden zur differenzierten Nukleardiagnostik und modernen Computerdiagnostik, das Herausarbeiten abgestimmter diagno- stischer Stufenplane sowie daraus folgender primarer oder sekundarer Versor- gungsplane des Polytraumatisierten. Damit wurde die zwar organisch faBbare und anatomisch nachvollziehbare Isolierung von Niere, Harnleiter und Blase aufgegeben und der gesamte Urogeni- taltrakt einschlieBlich des auBeren Genitales in ein funktionell zusammenMngen- des Netz eingebettet. Das bedeutet die Koppelung diagnostischer Prioritaten mit teilweise spezifischen Therapiekonsequenzen. Die einzelnen Kapitel scheinen auf den ersten Blick nicht organisch aneinan- der gekoppelt zu sein. Der Polytraumatisierte bildet eine komplexe und doch differenzierte Betrachtung und ist deshalb an den SchluB gestellt. Das isolierte Nierentrauma beim Kind und beim Erwachsenen verlangt eine verfeinerte dia- gnostische Ausleuchtung; die friiher invasiven Methoden wurden durch nicht invasive, aber sichere diagnostische M6glichkeiten ersetzt. Die Traumatologie von Harnblase sowie vorderer und hinterer Harnr6hre mit oder ohne Beckenfraktur ist breit und umfassend abgehandelt. Die Vor- machtstellung dieses Kapitels gegeniiber den anderen wird durch die detaillierte Ausarbeitung charakterisiert.
Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

W. Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schüler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begründet sein, daß Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern daß sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und überwindung unmittel­ barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam­ mengefügt sind, als dies in den anderen Fächern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff der chirurg. Schule stark ausgeprägt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anlaß des 100. Geburts­ tages von Eu GEN END ERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitäten Basel, Würzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem über 150 deutsche und ausländische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius­ spitals abgehalten, einem akademisch traditions reichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten­ den Forscher und Kliniker und einem großen Arzte, dessen Wirken und Persönlichkeit noch unvergessen ist.
Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

Werner Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schuler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begrundet sein, da6 Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern da6 sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und Oberwindung unmittel- barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam- mengefugt sind, als dies in den anderen Eichern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff derchirurg. Schule stark ausgepragt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anla6 des 100. Geburts- tages von EUGEN ENDERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitaten Basel, Wurzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem uber 150 deutsche und auslandische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius- spitals abgehalten, einem akademisch traditionsreichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten- den Forscher und Kliniker und einem gr06en Arzte, dessen Wirken und Personlichkeit noch unvergessen ist.