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Kirjailija

Walter Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 18 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1932-2024, suosituimpien joukossa FRANZ. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Walter Muller

18 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1932-2024.

Fußböden

Fußböden

Anton Pech; Walter Müller; Franz Zach

Birkhauser
2016
sidottu
Fußböden präsentiert in kompakter Form einen Überblick über die gängigen Fußbodenkonstruktionen und Bodenbeläge für den Hoch- und Industriebau. Die Autoren erläutern konstruktive Eigenschaften; sie legen besonderes Augenmerk auf Materialwahl, Gestaltung und Verarbeitung und stellen den Bezug zu den geltenden Regelwerken und Normen im deutschsprachigen Raum her. Dabei werden auch die neuesten Anforderungen an Wärme- und Schallschutz für Fußböden behandelt. Viele Beispiele aus der Praxis machen den Band zu einem wertvollen Handbuch.Themen: Grundlagen von Fußbodenkonstruktionen – Unterkonstruktionen – Blindböden, Estriche und Estrichbindemittel – Anforderungen hinsichtlich Wärme-, Schall- und Brandschutz – Heizestriche – Sportböden – Außenanlagen – Garagenböden – Pflege und Wartung.
Ingenieur sucht Gott

Ingenieur sucht Gott

Walter Müller

Books on Demand
2016
pokkari
Die Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Existenz einer h heren Macht, verbunden mit der Suche nach einem angemessenen Verhalten, bewegen uns Menschen seit es die Menschheit gibt. Es ist die Suche nach derjenigen Ethik, die unser Dasein in allen Zusammenh ngen optimiert und uns nachhaltig und belastbar einbindet in ein weit berlegenes und erhabenes Gesamtsystem. Die Vorstellungen von Gott haben sich in Jahrtausenden stark ver ndert. Naturv lker haben sich an dem orientiert, was sie mit ihren Sinnen erfassen, aber nicht verstehen konnten (Sonne, Mond, Sterne, Feuer, Blitz, Donner). In der Antike hat man mehr oder minder seine W nsche, Absichten und Hoffnungen mit einem Gott verbunden (Krieg, Jagd, Fruchtbarkeit, Liebe, Ernte). In der heutigen Zeit sind Religionen gepr gt durch berlieferungen und deren Interpretation. Leider liefern unterschiedliche Auslegungen Gr nde f r Streit, Feindschaften und Kriege. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, Gott aus einer Bestandsaufnahme von Gegebenheiten heraus zu erkennen. Die Natur wird gesehen als Teil des Universums, der Mensch als Teil der Natur - eingebettet und mit besonderer Verantwortung. Gerechtigkeit, Seele, Tod und Wiedergeburt werden aus einem sachlichen und technischen Blickwinkel beleuchtet.
Branchenspezifische Unterschiede in Der Steuerbelastung Von Unternehmen Und Ihre Wachstumspolitische Beurteilung
Die Untersuchung weist gravierende Unterschiede in der branchenspezifischen Steuerbelastung der Unternehmen in Deutschland nach. Das Ausmass dieses strukturpolitisch bedeutsamen Charakteristikums des deutschen Steuersystems wird durch eine finanzwissenschaftliche Analyse abgebildet und einer wachstumspolitischen Beurteilung unterzogen. Zu diesem Zweck werden branchenbezogene Steuerbelastungsquoten ermittelt und diejenigen Wirtschaftszweige identifiziert, die einer weit uber- oder unterdurchschnittlichen Besteuerung unterliegen. Dem eindeutig negativen Beurteilungsergebnis entsprechend werden weitreichende Steuerreformvorschlage unterbreitet."
Die Handels- Und Konkurrentenbezogenen Marketingstrategien Mittelstaendischer Nahrungsmittelhersteller
Der Erfolg von Marketingstrategien wird gerade bei mittelstandischen Nahrungsmittelherstellern immer mehr vom Wettbewerbsverhalten der Konkurrenten sowie dem Einkaufsverhalten der Handelsunternehmen bestimmt. Diese Marktwirkungen bilden den Ausgangspunkt der marktstrategischen Uberlegungen dieser Arbeit. Dabei wird mit Hilfe einer empirischen Erhebung insbesondere das nachfragemachtpolitische Verhalten des Handels gegenuber der mittelstandischen Nahrungsmittelindustrie untersucht. In einem multistrategischen Entscheidungsmodell wird aufgezeigt, wie mittelstandische Nahrungsmittelhersteller unter Berucksichtigung dieser Marktdaten ihre Marketingkonzeption zieladaquat festlegen konnen."
Familie · Schule · Beruf

Familie · Schule · Beruf

Walter Müller

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1975
nidottu
In sehr vielen Gesellschaften und nicht nur in der Bundesrepublik ist in den letzten Jahren die Diskussion um die Verwirklichung von mehr sozialer Gleichheit und Gerechtigkeit vermehrt ins Zentrum der öffentlichen und politischen Auseinander­ setzung gerückt. Zwei grundsätzlich verschiedene Auffassungen stehen sich in dieser Auseinandersetzung gegenüber. Die eine vertritt das meritokratische Ideal der Chan­ cengleichheit, nach dem die ungleiche Teilhabe einzelner Menschen an den Gütern einer Gesellschaft so lange nicht problematisch ist, als die Vergabe unterschiedlicher Belohnungen nach Maßgabe individueller Fähigkeiten und Leistungen erfolgt. Nach dieser sicherlich dominierenden Auffassung ist nur sicherzustellen, daß im Vertei­ lungsprozeß keine leistungsfremden Kriterien wirksam sind und daß bei entsprechen­ den Leistungen die Gleichheit der Chancen fur alle gewährleistet ist. Das zweite, am ehesten als egalitär zu bezeichnende Modell geht in den Gleichheitsforderungen ent­ schieden weiter. Die Vertreter dieser Politik fordern nicht nur die Beseitigung von Chancenungleichheiten, sondern einen möglichst weitgehenden Abbau von Ungleich­ heiten in der Verteilung von Ressourcen und in der Teilhabe an sozialen Gütern überhaupt. Wenn diese Unterscheidung in der öffentlichen Diskussion auch nur selten deut­ lich gemacht wird, so ist sie fUr den Soziologen, der sich mit dem Problem der Un­ gleichheit in Gesellschaften befaßt, zentral. Für ihn muß sich eine Analyse der Un­ gleichheit in einer Gesellschaft einerseits auf die ungleiche Verteilung der verftigbaren Güter auf verschiedene Positionen des Systems beziehen, andererseits auf die Rege­ lung des Zugangs von Individuen zu diesen Positionen.
Oberflächenschutzschichten und Oberflächenvorbehandlung
In einem Band liber Oberflachentechnik sollten die Vorbehandlung der Werk- sti.icke, die wichtigsten Verfahren des Oberflachenschutzes und die Prtifung der Schutzschichten behandelt werden. Wegen des sich ergebenden Umfangs wurde eine Aufteilung in die Bande "Galvanische Schichten und ihre Prtifung" und "Oberflachenschutzschichten und Oberflachenvorbehandlung" vorgenommen. Die beiden Bande wollen dem in der Ausbildung stehenden Techniker und Stu- denten der Ingenieurwissenschaften mit den Methoden und Moglichkeiten des Oberflachenschutzes vertraut machen. Dartiber hinaus wollen sie aber auch dem in der Praxis stehenden Betriebsingenieur in mancherlei Hinsicht eine Hilfe bie- ten, sei es bei der Wahl des Oberflachenschutzverfahrens oder, wenn es darum geht, Fehlerursachen zu erkennen und zu beseitigen. Theoretische Grundlagen werden soweit behandelt, wie es flir die anwendungs- bezogene Darstellung des Stoffes flir erforderlich schien. Die in allen Kapiteln eingestreuten hauptsachlich chemischen Rezepturen und Betriebsbedingungen sind weniger flir den Lemenden als flir den auf den verschiedenen Gebieten praktisch Tiitigen gedacht. In engem Zusarnmenhang mit dem Abschnitt "Phosphatieren" steht der Ab- schnitt IV, D.6 "Phosphatschichten und ihre Prtifung" des Bandes "Galvanische Schichten und ihre Prtifung". Der Oberflachenbehandlung von Aluminium und seiner Legierungen wurde im Kapitel IV dieses Bandes ein eigener Abschnitt D gewidmet. Neben der Betrach- tung der Schichtbildung, der Glanz-, Anodisier-, Farbe-und Verdichtungsverfah- ren wird auf die Einrichtung eines Anodisierbetriebes nilier eingegangen, wobei die Prtifmethoden als zur Einrichtung gehorend mit behandelt werden.
Umsatzsteuerreform

Umsatzsteuerreform

Walter Müller

Gabler Verlag
1963
nidottu
Die Bestgestaltung einer Umsatzsteuer gehört, vor allem wenn diese einen wesentlichen Teil des staatlichen Finanzbedarfes zu decken hat und daher mit einem relativ hohen Steuersatz ausgerüstet werden muß, zu den schwierigsten Fragen der Steuerpolitik. Davon zeugt das deutsche Beispiel mit besonderer Deutlichkeit. Seit der Einführung der Umsatz­ steuer zur Zeit des ersten Weltkrieges wird in kurzen Abständen immer wieder über die Konzeption und Durchführung dieser Steuer diskutiert. Besonders intensiviert hat sich die Auseinandersetzung, als vor etwas mehr als zehn Jahren der Steuersatz auf die heutige Höhe gehoben werden mußte. Durch diese Satzerhöhung ist die Umsatzsteuerfrage zu einem finanzpolitischen Thema erster Ordnung geworden. Eine kaum mehr überblickbare Flut von Broschüren, Denkschriften und Aufsätzen beschäftigt sich mit der kritischen Würdigung der heute bestehenden Bruttosteuer und mit der Darstellung anderer Systeme. Es werden Modifikationen des geltenden Systems in Vorschlag gebracht, und neue Systeme werden bis in die Einzelheiten gesetzlicher Erlasse entworfen. Das Problem der Bestgestaltung der Umsatzsteuer und im besonderen die Frage eines Systemwechsels weist unter den heute in Deutschland gegebenen Verhältnissen eine Fülle verschiedener Aspekte auf. Es geht um Grundsatzfragen der Wahl und Abgrenzung des Steuerobjektes.