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Kirjailija

Werner Sauter

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 31 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1982-2026, suosituimpien joukossa Workplace Learning - next generation. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

31 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1982-2026.

Workplace Learning

Workplace Learning

Werner Sauter; Simon Sauter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Social Business erfordert kollaborative Unternehmen, in denen Arbeiten und Lernen wieder zusammen wachsen. Auf der Grundlage einer Analyse der voraussichtlichen Entwicklung der Rahmenbedingungen der Arbeitswelt und der betrieblichen Lernsysteme in der Zukunft werden in diesem Werk die Anforderungen an innovative Kompetenzentwicklungssysteme mit E-Learning, Blended Learning , Social Learning und Workplace Learning abgeleitet. Es vermittelt praxiserprobte Lösungskonzepte und Entscheidungshilfen für die Entwicklung und Einführung zukunftsorientierter Lernsysteme mit dem Ziel, eine Kultur kollaborativen Arbeitens und Lernens am „Workplace“ zu initiieren.
So werden wir lernen!

So werden wir lernen!

John Erpenbeck; Werner Sauter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
?Wie werden wir in zehn Jahren beruflich - betrieblich lernen? In welcher Weise werden wir dann die vielfältigen neuen Möglichkeiten der Lerntechnologie und des sozialen Lernens im Web nutzen, die sich schon heute andeuten? In den kommenden zehn Jahren werden Computer zu aktiven Lernpartnern, die Kompetenzentwicklungsprozesse ermöglichen und tutoriell begleiten. Dabei sind drei Trends von wesentlicher Bedeutung: • Die Entfaltung semantischer Netze im Rahmen von Kompetenzentwicklungsprozessen,• die zunehmende Einbeziehung des Cloud Computing in betriebliche Lernsysteme,• die Nutzung immer leistungsfähigerer „humanoider“ Computer als Tandempartner beim selbstorganisierten Kompetenzaufbau. Die Autoren analysieren diese Entwicklungen. Sie leiten Trends für das Lernen in der Zukunft ab und entwickeln Anwendungsvorschläge für die Kompetenzentwicklung mit dem „Lernpartner Computer“. Sie prognostizieren, wie sich Lernräume und Lernkulturen in Unternehmen schrittweise auf diese kommenden Veränderungen hin entwickeln werden und leiten daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der aktuellen Lernsysteme ab.
Innovative Lernsysteme

Innovative Lernsysteme

Annette Kuhlmann; Werner Sauter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2008
sidottu
Die aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft (Globalisierung, E-Business, Web 2.0) haben zwingend auch den Bedarf nach innovativen Lernkonzepten zur Folge. Dabei wird Wissensvermittlung und Qualifikation mit E-Learning zunehmend in die Eigenverantwortung der Lernenden verlagert, wodurch der Bedarf nach Kompetenzentwicklung wächst. Darunter wird die Fähigkeit verstanden, Problemstellungen selbstorganisiert lösen zu können. Deshalb wird das Lernen in der Praxis, z.B. in Kundenkontakten oder in Projekten, systematisch in die Lernprozesse integriert. Dafür eignen sich insbesondere Blended Learning Arrangements, in denen E-Learning und Lernen in Tandems, Gruppen oder in Workshops mit Elementen des Web 2.0, z.B. Blogs als Lerntagebücher oder Wikis für die Erarbeitung gemeinsamer Gruppenergebnisse, zielgruppengerecht kombiniert werden. Die Autoren vermitteln Entscheidern, Planern und Tutoren praxiserprobte Lösungskonzepte und Entscheidungshilfen für die Einführung entsprechender Systeme.
Rechnen für Bankkaufleute

Rechnen für Bankkaufleute

Erich Herrling; Werner Sauter

Gabler Verlag
1994
nidottu
Bankkaufleute benötigen neben fundiertem Fachwissen auch rechnerisches Denkvermögen und Zahlenverständnis. Der Bankmitarbeiter muß in der Lage sein, sich klar und verständlich auszudrücken, dem Kunden bestimmte Rechenvorgänge, sei es die Abrechnung über einen Kredit oder eine Effekten- oder Devisenberechnung, plausibel zu erläutern. Jeder neue Rechenvorgang wird mit einer grundlegenden mathematischen Darstellung eingeleitet. Die im herkömmlichen kaufmännischen Rechnen üblichen Fertigkeiten werden als Rechenhilfen erläutert. Methoden und Formen der bankbetrieblichen Statistik werden im Anschluß behandelt.
Wirtschaftslehre für Bankkaufleute

Wirtschaftslehre für Bankkaufleute

Gerhard Diepen; Werner Sauter

Gabler
1991
nidottu
Die Lehrplane aller Bundeslander schreiben fur Bankfachklassen als Unterrichtsfacher die Allgemeine Wirtschaftslehre und die Spezielle Bankbetriebslehre vor. Diese Inhalte sind in der Praxis eng verknupft. Deshalb verbinden die Autoren in ihrer "Wirtschaftslehre fur Bankkaufleute" die Inhalte der Allgemeinen Wirtschaftslehre - am Beispiel des Bankbetriebs dargestellt - und die Spezielle Bankbetriebslehre. Der Praxisbezug steht in diesem Buch im Vordergrund: Hinfuhrung auf die Problemstellungen anhand eines Praxis- oder Fallbeispiels Praxisorientierte Erklarungen auf aktuellem Stand Lernfreundliche Darstellung des Sachverhalts anhand von Merksatzen, Ubersichten, Zusammenfassungen und Grafiken Darstellung der Arbeitsablaufe im Bankbetrieb durch ubersichtliche Ablaufplane. Eine Konzeption, die das praxisorientierte Lernen leichter macht!
Lehraufgabenprogramm für den Bankkaufmann
Die Lehrplane flir den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau beschranken sich nicht auf eine reine Wissensvermittlung. Die Auszubildenden sollen vielmehr die grundle- genden Kenntnisse und Einsichten sowie komplexe Fahigkeiten und Grundqualifikatio- nen flir diesen Beruf erwerben. Diese Anforderungen an das Berufsbild des Bankkaufmannsl der Bankkauffrau erfordem iiber das reine Fachwissen hinaus die Fahigkeiten - im Rahmen der bankbetrieblichen Zielsetzung fallbezogene Entscheidungen zu tFeffen - Rechtsvorschriften und praxisnahe- Situationen anzuwenden - kosten- und risikobewu8t - unter Einbeziehung der wirtschaftlichen und gesellscha- lichen Rahmenbedingungen - zu handeln - bankbetriebliche Zusammenhange in Wort und Schrift unter verkaufsfordemden Ge- sichtspunkten zu erlautem. Dieses Lehraufgabenprogramm tragt dazu bei, diese anspruchsvolle Zielsetzung - in Verbindung mit dem Bankbetriebslehrebuch sowie ausgewahlten Gesetzestexten - zu er- reichen. Die einzelnen Fallsituationen wurden nach folgendem methodischen Konzept aufgebaut: - Die Inhalte orientieren sich streng an den Lehrplanen flir die Ausbildung zum Bank- kaufmann/zur Bankkauffrau. Da der Schriftverkehr teilweise wieder in den Unterricht der Berufsschule eingegliedert wurde, sind auch Hinweise und Aufgaben zu diesem Themenbereich aufgenommen worden. - Der Umfang der einzelnen Aufgaben ist so begrenzt, daB es moglich ist, die LOsungen innerhalb einer Unterrichtsstunde herzuleiten. Gleichzeitig bieten viele FragesteIlun- gen auch Ansatzpunkte, urn vertiefende Aspekte des Themenbereiches aufzugreifen. - Die Aufgaben konnen sowohl in Einzelarbeit durch den Schiiler als auch in Gruppen- arbeit oder gemeinsam mit dem Lehrer bearbeitet werden.
Allgemeine Wirtschaftslehre

Allgemeine Wirtschaftslehre

Werner Sauter

Gabler Verlag
1982
nidottu
Dieses Buch umfaßt sämtliche Lerninhalte, die in den Rahmenlehrplänen der Kultusministerkon­ ferenz für das Fach "Allgemeine Wirtschaftslehre" in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann Industriekaufmann Kaufmann im Groß-und Außenhandel sowie Versicherungskaufmann gefordert werden. Der Schüler soll deshalb mit diesem Buch das zum Urteilen, Handeln und Entscheiden notwendige wirtschaftliche und rechtliche Grundwissen erwerben; befähigt werden, konkrete wirtschaftliche Sachverhalte, Entwicklungen und Spannungsver­ hältnisse zu verstehen; wirtschafts- und sozialpolitische Zielvorstellungen kennenlernen und Maßnahmen zu ihrer Verwirklichung verstehen. Diese anspruchsvolle Zielsetzung der Lehrpläne ist im Unterricht in der zur Verfügung stehen­ den Zeit nur schwer zu erfüllen. Das Ziel dieses Buches besteht deshalb darin, durch absolute Lehrplangerechtigkeit des Lerninhaltes sowie der Lernzielkontrollen dem Lehrer und dem Schü­ ler ein Lernmittel an die Hand zu geben. das dabei hilft. diesen Anforderungen gerecht zu wer­ den. Aus der Zielsetzung dieses Lehrbuches ergeben sich die wesentlichen Merkmale seiner Konzep­ tion: Der Lehrstoff entspricht in Inhalt, Aufbau und Gliederung voll dem Lehrplan; die Tiefe des Lernstoffes, die Beispiele und die Lernzielkontrollen richten sich ausschließlich nach der im Lehrplan geforderten Lernzielebene und erleichtern damit dem Lehrer und dem Schüler das Auswahlproblem; durch besonders gekennzeichnete. weiterführende Aufgaben gibt das Buch dem Lehrer trotz­ dem die Möglichkeit. die einzelnen Themen vertiefend zu behandeln; zu Beginn jeder Lerneinheit werden die Lernziele aufgeführt; durch sinnvolle Eingangsbeispiele, Problemstellungen und Denkanstöße wird der Schüler zu dem jeweiligen Thema hingeführt; es werdenu. a. Gesetzestexte zitiert.