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Kirjailija

Werner Scheid

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1966-1995, suosituimpien joukossa Nuclear Molecules. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1966-1995.

Nuclear Molecules

Nuclear Molecules

Walter Greiner; Jae Y Park; Werner Scheid

World Scientific Publishing Co Pte Ltd
1995
sidottu
Nuclear molecules are analogous to ordinary electronic molecules. Valence nucleons are circling nuclear cores and thus bind them. They appear in collisions of nuclei on nuclei, and in fission and fusion processes. Here a lively field of research has developed over the past 20 years. Nuclear Molecules are the strongest deformed nuclear complexes and play an important role in nuclear structure (cluster) physics. They are also of considerable interest for the synthesis of elements in astrophysics (cosmology). Most of the various nuclear molecular phenomena are discussed.This book is the first monograph exclusively written to cover the theoretical aspects of nuclear molecular phenomena in heavy ion collisions. The experimental evidence is presented and confronted with theory.
Untersuchungen zur Epidemiologie des Virus der Lymphocytären Choriomeningitis (LCM) in Westdeutschland
Geschichte Das Virus der Lymphocytären Choriomeningitis (LCM) wurde im Jahre 1934 in den USA von CH. ARMSTRONG und R. D. LILLIE zufällig gefunden, als sie über die St. Louis-Enzephalitis arbeiteten und sich bemühten, von dem Organ­ material einer Frau ausgehend, den Erreger in Affen-Passagen fortzuführen. Das neu gefundene, mit dem St. Louis-Virus nicht identische Virus führte bei Mäusen nach intracerebraler Injektion zu charakteristischen Krankheitszeichen und einer lymphocytären Infiltration der Meningen und der Plexus chorioidei. - E. TRAUB entdeckte im Jahre 1935 den gleichen Erreger in einer Kolonie weißer Mäuse in Princeton (USA). Die erste Isolierung vom Menschen gelang TH. M. RIVERS und T. F. McNAIR SCOTT (1935), und zwar aus dem Liquor zweier Kranker mit »abakterieller« Meningitis. Die intensiven Untersuchungen E. TRAUBS (1936) über das Verhalten des LCM-Virus bei der Maus lenkten die Aufmerksamkeit auf diesen Nager als mögliches Virusreservoir und als Ansteckungsquelle für den Menschen. Diese Vermutung wurde von CH. ARMSTRONG und L. K. SWEET (1939) sowie von CH. ARMSTRONG, J. J . WALLACE und L. Ross (1940) noch be­ kräftigt, als sie in den Wohnungen ihrer Kranken fast ausnahmslos virusverseuchte Mäuse nachweisen konnten. In der folgenden Zeit wurden weitere Kenntnisse über die Epidemiologie und die verschiedenen klinischen Erscheinungsformen dieser Infektionskrankheit sowie über die immunbiologischen Reaktionen ge­ wonnen, die das LCM-Virus im Wirtsorganismus hervorzurufen vermag. Die von einigen Autoren zunächst geäußerte Vermutung, daß es sich bei diesem Virus nun um den alleinigen Erreger der »aseptischen« Meningitis handle, bestätigte sich jedoch nicht.