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Kirjailija

Wilhelm Huebsch

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2021, suosituimpien joukossa Letters from America 1833-1838. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Briefe von Wilhelm Hu¨bsch

Briefe von Wilhelm Hu¨bsch

Wilhelm Huebsch

Texianer Verlag
2021
sidottu
Wilhelm H bschs Briefe aus Amerika bieten einen genauso faszinierenden wie detaillierten Einblick in den berlebenskampf der Amerika-Auswanderer des fr hen 19. Jahrhunderts. Im Jahr 1833 wanderte H bsch als Mitglied der Mainzer Auswanderungsgesellschaft aus. Sein Entschluss, den Schritt in die neue Welt zu wagen, beruhte auf Abenteuerlust, war jedoch auch den politischen Umst nden in seiner Heimat geschuldet und wurde durch gl hende Berichte ber ein besseres Leben in Amerika befeuert. Seine Briefe beginnen mit der Beschreibung der 55-t gigen Reise, die die Mitglieder der Gesellschaft nach New Orleans und den Mississippi und Arkansas flussaufw rts nach Little Rock f hrte. Dort hatten die Siedler mit Krankheiten und Entbehrungen zu k mpfen, die durch ungesunde Luft und schlechtes Wetter noch verst rkt wurden. Innerhalb von drei Jahren landete ein ganzes Drittel der Auswanderer im Grab. Die berlebenden, wenn sie die M glichkeit hatten, reisten wieder ab. Die meisten von ihnen waren nicht in der Lage, ihre Besitzt mer zu verkaufen. Auch Wilhelms Enthusiasmus verflog, als seine Gesundheit und seine Ressourcen ersch pft waren. Entkr ftet und entmutigt beschloss er schlie lich zu seiner liebevollen, unterst tzenden Familie zur ck zu kehren und das Streben nach einer beruflichen Karriere in der Heimat wieder aufzunehmen.
Letters from America 1833-1838

Letters from America 1833-1838

Wilhelm Huebsch

Texianer Verlag
2021
sidottu
Wilhelm H bsch's Letters from America offers a fascinating and detailed view into the life and struggles on the American frontier. H bsch emigrated to America in 1833 on the Olbers, a 152-foot long sailing ship, as a member of the Mainzer Emigration Society. His decision to venture to the new world was founded upon a sense of adventure, compelled by political circumstances and encouragement of glowing reports of a better life in America. His letters begin with a description of the 55-day trip that took members of the society to New Orleans, and up the Mississippi and Arkansas Rivers to Little Rock. There the settlers faced illness and hardship, compounded by unhealthy air and bad weather. Struggling to establish themselves, a full third of the company ended up in the grave within three years. Survivors who were able departed. Like most of them, Wilhelm was unable to sell his possessions when he left America. Wilhelm's enthusiasm evaporated as his health and resources were depleted. Enfeebled and disheartened, Wilhelm ultimately resolved to regain what he had left behind, a loving supportive family and the pursuit of a career.