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Wilhelm Reich

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 33 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969-2026, suosituimpien joukossa Christusmord. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

33 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1969-2026.

Sex-pol

Sex-pol

Wilhelm Reich

Verso Books
2013
nidottu
This volume contains the first complete translations of Wilhelm Reich's writings from his Marxist period. Reich, who died in 1957, had a career with a single goal: to find ways of relieving human suffering. And the same curiosity and courage that led him from medical school to join the early pioneers of Freudian psychoanalysis, and then to some of the most controversial work of this century-his development of the theory of the orgone-led him also, at one period of his life, to become a radical socialist.The renewed interest in Reich's Marxist writings, and particularly in his notions about sexual and political liberation, follows the radical critiques of Herbert Marcuse, Frantz Fanon and Paul Goodman, the political protest movements toward personal liberation in the present decade.
Hør her, lille mann

Hør her, lille mann

Wilhelm Reich

Solum
2008
nidottu
Boken er en stille tale til hver og en av oss, til den vanlige lille mannen i gata. Forfatteren setter søkelys på hva som skjer når vi kommer i en maktposisjon og hvordan vi misbruker den til fordel for oss selv og til ulykke for andre.
The Mass Psychology of Fascism

The Mass Psychology of Fascism

Wilhelm Reich

Souvenir Press Ltd
1997
nidottu
Wilhelm Reich's classic study is a unique contribution to the understanding of one of the crucial phenomena of our times - fascism. Reich firmly repudiates the concept that fascism is the ideology or action of a single individual or nationality, or of any ethnic or political group. He also denies a purely socio-economic explanation as advanced by Marxian ideologists. He understands fascism as the expression of irrational character structure of the average human being whose primary biological needs and impulses have been suppressed for thousands of years. The social function of this suppression and the crucial role played in it by the authoritarian family and the church are carefully analysed. Reich shows how every form of organised mysticism, including fascism, relies on the unsatisfied orgastic longing of the masses.
Die Entdeckung des Orgons / Der Krebs

Die Entdeckung des Orgons / Der Krebs

Wilhelm Reich

Kiepenheuer Witsch GmbH
1994
pokkari
Jahzentelang war Reichs spätes Hauptwerk Der Krebs, das 1948 zum ersten Mal in Amerika erschien, dann aber in den 50er Jahren durch Gerichtsbeschluß aus dem Handel gezogen und anschließend verbrannt wurde, unbekannt und tabuisiert. Jetzt, in einem Moment größter Offenheit gegenüber einer unorthodoxen Behandlung des Krebsproblems, erscheint das Buch gleichzeitig in Amerika und verschiedenen europäischen Ländern. Im Gegensatz zur gewohnten Krebsforschung, die die Ursachen der Krankheit getrennt-mechanistisch untersucht, ist Krebs für Reich eine Gesamterkrankung des Organismus, ein Schrumpfungsvorgang, der seinen Ursprung in einer chronischen Stagnation der biologisch-sexuellen Energie hat. Die typische charakterliche Resignation des Krebspatienten, die inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde, hat Reich bereits als wesentliches Merkmal erkannt. Sie sind für ihn nicht nur Folge, sondern auch Ursache der Krebsentwicklung. Krebsprophylaxe bedeutet deshalb für Reich immer auch ein psychoanalytisches und soziales Problem, das die gesamte Situation des Menschen betrifft. Überraschend und in ihren Konsequenzen noch völlig unausgeschöpft sind Reichs Versuche mit der Orgontherapie zur Krebsbehandlung. Exakt und im wissenschaftlich nachprüfbaren Detail beschreibt Reich in Der Krebs die Entdeckung dieser biologisch-kosmischen Energie, die er als Mittel im Kampf gegen den Krebs einsetzte. Bis heute ist noch kein Versuch gemacht worden, die Reichsche Orgonforschung unvoreingenommen zu prüfen. Reichs Buch aber beweist, daß ein solcher Versuch für die Einsicht in die Krebserkrankung und -behandlung von bahnbrechender Bedeutung sein könnte.
Function of the Orgasm

Function of the Orgasm

Wilhelm Reich

Souvenir Press Ltd
1989
pokkari
Over twenty years Wilhelm Reich, a psychologist and doctor of medicine, studied the relationship between the emotional, physiological and physical functions of biological energy. He saw the orgasm as the key to the body's energy metabolism, discovering that the biological emotions governing the psychic processes are themselves the immediate expression of strictly physical energy - which he named the cosmic orgone. Initially derided, Reich's theories are now seen as crucial to our understanding of ourselves and our fellow men. In appreciating why the orgasm brings a feeling of physical and emotional well-being, we can also gain insight into the physical and emotional ills that result from a thwarting of this bioenergetic function. Many researches into psychic energy believe that the aura recorded by Kirlian photography is nothing less than the manifestation of Reich's orgone energy.
Die sexuelle Revolution

Die sexuelle Revolution

Wilhelm Reich

S. Fischer Verlag
1985
pokkari
Indem menschliche Bedürfnisse von der Gesellschaft geformt, gewandelt, aber auch unterdrückt werden, entsteht nach Reich die psychische Struktur des Menschen, die sich im steten Kampf zwischen gesellschaftlichem Anspruch und individuellem Trieb entwickelt. Reich deutet den Kern dieser praktisch-politischen Psychologie als Sexualpolitik und interpretiert das Wesen der seelischen Tätigkeit als sexuelle Funktion. Den Hauptmechanismus der sexual- und lustfeindlichen Charakterstruktur erblickt Reich vor allem in der Unterdrückung der sexuellen Freiheit der Kinder und Jugendlichen, deren genitale Impulse er verteidigt. Er betrachtet die Menschheit als Opfer einer fehlgeleiteten Entwicklung, deren Krankheit darin besteht, orgastisch impotent zu sein. Diese Tatsache bestimmt nach Reich das gesamte Denken und Handeln der Menschheit.
Rede an den kleinen Mann

Rede an den kleinen Mann

Wilhelm Reich

S. Fischer Verlag
1984
pokkari
?Die 'Rede an den kleinen Mann' ist ein menschliches und kein wissenschaftliches Dokument. Es wurde im Sommer 1946 für das Archiv des Orgon-Instituts abgefaßt, ohne Absicht, es je zu publizieren. Es war das Ergebnis der inneren Stürme eines Naturforschers und Arztes, der jahrzehntelang zunächst mit Naivität, dann mit Staunen und schließlich mit Entsetzen erlebte, was der kleine Mann aus dem Volke sich selbst antut; wie er leidet, rebelliert, seine Feinde verehrt und seine Freunde mordet; wie er, wo immer er als 'Volksvertreter' Macht in seine Hände bekommt, sie mißbraucht und grausamer gestaltet als die Macht, die er seitens einzelner Sadisten der oberen Klassen zu erleiden hatte? (Aus der Vorbemerkung.)
Character Analysis

Character Analysis

Wilhelm Reich

Farrar, Straus Giroux Inc
1980
nidottu
Reich's classic work on the development and treatment of human character disorders, first published in 1933. As a young clinician in the 1920s, Wihelm Reich expanded psychoanalytic resistance into the more inclusive technique of character analysis, in which the sum total of typical character attitudes developed by an individual as a blocking against emotional excitations became the object of treatment. These encrusted attitudes functioned as an "armor," which Reich later found to exist simultaneously in chronic muscular spasms. Thus mind and body came together and character analysis opened the way to a biophysical approach to disease and the prevention of it.
Charakteranalyse

Charakteranalyse

Wilhelm Reich

Kiepenheuer Witsch
1971
pokkari
Als 1933 nach der Funktion des Orgasmus (1927) Wilhelm Reichs zweites bedeutendes Werk Charakteranalyse erschien, begrüßten viele Psychoanalytiker die Arbeit als "das Beste und Durchdachteste, was über die Psychotherapie gesagt worden ist." Kurz darauf jedoch wurde die Verbreitung des Buchs im faschistischen Deutschland verboten. 1934 schloß auch die Internationale Psychoanalytische Vereinigung Reich aus. Reich, der seine Einsicht in die sexualökonomische Struktur der Neurosen und Psychosen immer konsequenter verfolgte und methodisch begründete, wurde zum Außenseiter. Erst 1945 erschien die Charakteranalyse erneut in den USA. Heute ist die Rezeption der Arbeitsergebnisse Reichs auch für die deutsche Psychoanalyse unvermeidlich geworden. Das Sensationelle an Reichs Charakteranalyse ist, daß sie die Charakterkonzeption von den gewohnten moralischen Implikationen befreit und zum Gegenstand exakter wissenschaftlicher Arbeit macht. Reich stellte fest, daß das, was sich in der Analyse als "Charakter" zeigt, immer ein neurotisches Abwehrsystem ist, in dem sich Defensivangst seit der Kindheit in verschiedenen Entwicklungsschichten verfestigt hat.Die von Freud übernommene Deutungsanalyse veränderte er deshalb zur Widerstandsanalyse, die nicht nur das Assoziations- und Traummaterial interpretiert, sondern auch das Verhalten des Patienten zum Ansatz der Therapie macht. Das ermöglichte zum erstenmal die erfolgreiche Behandlung auch schwierigster Zwangsneurosen. Die neue Behandlungstechnik setzte mit der Lösung muskulärer Verkrampfungen immer auch sexuelle Energie frei, die zur Wiederherstellung der orgastischen Potenz führte. Aus dieser klinischen Erfahrung entwickelte Reich sein gesellschaftskritisches Programm und später das biologische Modell der vegetativen (sexuellen) Strömung, das die Basis seiner Biopsychiatrie oder Orgontherapie wurde. Die vorliegende Ausgabe der Charakteranalyse enthält unverändert die Charakteranalyse von 1933, um einige später geschriebene Kapitel erweitert, die sich u.a. mit der "emotionellen Pest", der neurotischen Verseuchung unseres politischen und sozialen Lebens, den biophysikalischen Elementen der Sexualreaktionen und der orgontherapeutischen Behandlung einer Schizophrenie beschäftigen. Die Neuauflage folgt der 1971 erschienenen Ausgabe desselben Buchs.
Massenpsychologie des Faschismus

Massenpsychologie des Faschismus

Wilhelm Reich

Kiepenheuer Witsch
1971
pokkari
1933 erschien Reichs Massenpsychologie des Faschismus zum erstenmal. Das Buch kam zu spät, um noch viele Leser zu erreichen: es wurde zur Lektüre der Emigranten und blieb notwendig folgenlos. Inzwischen läßt sich eine Kritik des Faschismus (nicht nur des deutschen, sondern der faschistischen Struktur überhaupt) ohne Reich nicht mehr denken. Reichs klinisch und soziologisch geschulter Blick durchschaute des fundamentalen Zusammenhang zwischen autoritärer Triebunterdrückung und faschistischer Ideologie. Er analysierte die Gestik, Phraseologie, die moralischen Schemata und Aktionen der "Hitlerei" und wies in ihnen die Verschiebung von Sexualangst zu einem Mystizismus nach, der die Freiheitsfähigkeit des Menschen in einen irrationalen Mechanismus chronischer Abhängigkeit pervertierten. In der 3., erweiterten und korrigierten Ausgabe, die Reich 1942 in den USA abschloß, ist die erste Fassung erhalten. Aber die Enttäuschung über die aufgehaltene revolutionäre Entwicklung und die damit verbundene antisexuelle Haltung in Sowjetrußland hat die Perspektive in einigen wichtigen Punkten verändert. Reich sieht den Faschismus jetzt nicht mehr auf einzelne Staaten beschränkt, sondern erkennt ihn als Phänomen der modernen Massengesellschaft überhaupt. In einem neuen Abschnitt deckt er faschistische Züge in der Propaganda der Sowjets und das Eindringen reaktionärer Herrschaftsformen seit der Fixierung der "Sowjetdemokratie" von 1935 auf. Dem "Kulturbolschewismus" der "Massenpsychologie" von 1933 stellt er das alternative Konzept einer Kulturrevolution durch die "Arbeitsdemokratie" gegenüber, die auf der gesellschaftlichen Selbstbestimmung aller Arbeitenden basiert. Die Grundthese Reichs bleibt auch in diesem erweiterten Konzept bestehen: daß eine Überwindung des Faschismus nur möglich ist durch eine rationale Neuregelung der Sexualökonomie der Gesellschaft. Das vorliegende Buch ist eine unveränderte Neuauflage der 1971 in der Bundesrepublik erschienenen Massenpsychologie des Faschismus
Die Funktion des Orgasmus

Die Funktion des Orgasmus

Wilhelm Reich

Kiepenheuer Witsch
1969
pokkari
Die Funktion des Orgasmus ist das Werk Wilhelm Reichs, das die weiteste Verbreitung gefunden hat. Als das Buch 1969 zum ersten Mal in der Bundesrepublik erschien, wurde es mit begeisterter Zustimmung aufgenommen. Seitdem hält die Rezeption dieses fundamentalen sexualökonomischen Werks an. Die Bedeutung der Funktion des Orgasmus liegt in der Radikalität, mit der Reich als erster die zentrale Bedeutung der Sexualität für den Einzelnen und die Gesellschaft erkannt hat. Über Freud hinaus, der die Notwendigkeit der Triebsublimierung für die kulturelle Entwicklung postuliert, stellt Reich die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen der Neurosenentstehung und kommt zu der Feststellung, daß jede Neurose die Folge einer gestauten Sexualenergie ist, deren Verdrängungsmechanismen von der autoritären Familien- und Ehestruktur automatisch erzeugt werden. Er weist nach, daß die orgastische Potenz gleichzeitig soziale Potenz ist, die eine Humanisierung und ungestörte Leistungsfähigkeit erst garantiert. Die Auswertung seiner klinischen Arbeit führt Reich zu einer grundsätzlichen Aufklärung des Orgasmusreflexes, dessen biologische Abläufe er eingehend analysiert und zum Ausgangspunkt der Vegetotherapie macht, die die muskulären und charakterlichen "Panzerungen" löst und die unterdrückte Genialität freisetzt. Er fordert zur Neurosenverhütung (die für ihn gleichbedeutend ist mit einer Verhütung faschistischer Ideologie) eine der Sexualökonomie entsprechende Gesellschaft, die von den Zwängen einer zu eng konzipierten Institutionalisierung befreit. Die Funktion des Orgasmus in der vorliegenden Form hat Teile (die Beschreibung des Orgasmus) dem 1927 erschienenen gleichnamigen Buch entnommen, ist aber sonst eine in Amerika (1942) entstandende Neufassung. Ein abschließendes Kapitel zeigt die Weiterentwicklung der Sexuologie zur Naturwissenschaft: die Rückführung der Sexualität auf die biophysikalische Kraft des Orgons, mit dessen Erforschung Reich sich in seinen letzten Jahren beschäftigte. Das vorliegende Buch ist eine unveränderte Neuauflage des gleichnamigen 1969 erschienenen Werks.