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Kirjailija

Wilhelm Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 20 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1893-2023, suosituimpien joukossa "Neue Armut" und das Phänomen Sozialkaufhaus. Untersuchung der Stadt Rostock. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

20 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1893-2023.

Simul iustus et peccator - Die Anthropologie der Rechtfertigungslehre Luthers
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Universit t Rostock (Evangelisch-Theologische Fakult t), Veranstaltung: Proseminar, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Proseminararbeit wird die Rechtfertigungslehre Martin Luthers aus anthropologischer Sicht betrachtet. Die dazu analysierende These, was auch Kern der Lutherischen Rechtfertigung ist, ist folgende: "Simul iustus et peccator." Dieser lateinische Satz dr ckt aus, dass der Mensch ein Gerechter und ein S nder zugleich ist. Er bildet das Kernst ck der lutherischen Freiheitsschrift, die davon handelt, dass der Mensch nicht durch seine Werke gerecht vor Gott wird, sondern durch seinen Glauben. Die Rechtfertigungslehre setzt sich damit auseinander, wie ein Mensch vor Gott gerecht werden kann und, wie das rechte Verh ltnis zwischen Mensch und Gott wiederhergestellt werden kann, welches durch die S nde gest rt ist. Diese Proseminararbeit hat sich nun zum Thema gemacht, welche Rolle der Mensch in der lutherischen Rechtfertigungslehre einnimmt und, inwiefern der Mensch unter der Macht der S nde steht und, wie die Trennung des Menschen von Gott infolge der S nde durchbrochen wird. Ein weiteres Anliegen der Proseminararbeit ist es, inwieweit sich die Anthropologie der lutherische Rechtfertigungslehre sich in der Rechtfertigungstheologie Pauli, in der Lehre des Pelagianismus' sowie in der augustinischen Gnadenlehre widerspiegelt, weil diese Lehren als Vorl ufer der Rechtfertigungstheologie Luthers gesehen werden k nnen. Nicht unerheblich f r die Proseminararbeit ist, welche aktuelle Bedeutung der Anthropologie von Luthers Rechtfertigungstheologie, was das Zentrum der pers nlichen Stellungsnahme sein wird. Die Basis der Quellenbez ge bilden im Wesentlichen Luthers Werk "Von der Freiheit eines Christenmenschen," der R merbrief des Apostels Paulus sowie mit dazugeh rigen Bibelkommentaren, ebenfalls Eberhard J n
Geld, Glaube, Gesellschaft

Geld, Glaube, Gesellschaft

Wilhelm Weber

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1979
nidottu
In einer FuBnote zu seinem Buch "Funktion der Religion" diagnostiziert NIKLAS LUHMANN "Widerspriiche zwischen der Logik des Geldes und der Logik des Glaubens"l. Allerdings, so scheint es mir, ortet LUHMANN die Widerspriiche - er spricht sogar von "ganzlich ungelosten Problemen" - in einem fUr ihren Nachweis nicht hinreichend schliissigen Kontext, namlich im religiosen Gebot der Nachstenliebe. "Die Rationalitat des Umgangs mit Geld beruht auf der Disposition nach individuell verschiedenen Praferenzen und widerspricht der kirchlich verkiindeten Religion der Nachstenliebe . . .; denn im Geldsystem kann der Geldgeber nur rational handeln, wenn er seine Bediirfnisse mit denen anderer vergleicht und andere Geldquellen mit in Be- tracht zieht. Knappheit wird durch Geld so hoch aggregiert und so vielen Ver- gleichsmoglichkeiten ausgesetzt, daB eine Religion, die Geldgeben fordert, unokonomisches Verhalten fordern muB"2. Ich frage mich, ob hier nicht eine EngfUhrung des Rationalitatsbegriffs in bezug auf das Geld und den Umgang mit ihm vorliegt: Rational = okono- misch? Rationalitat mag es immer nur innerhalb eines abgrenzbaren Referenz- rahmens geben.
Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber; Otto Fischer; Friedrich Siegmund Merkel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1894
nidottu
IY heit der beiden Bewegungsarten aufdeckten. Im Zusammenhange des Ganzen durften aber die drei Paragraphen uber die Entstehung der Wirbel nicht unterdruckt werden. Der zweite Haupttheil des Werkes behandelt die, r ellen in Bezug auf Schall und Licht; er tritt dem Umfange nach gegen den ersten zuruck und besitzt auch nicht mehr eine so unmittelbare Bedeutung wie jener. An Stelle der Andeutung des 249 uber einen Zusammen- hang zwischen dem Klang einer Saite und der Gestalt, die sie bei ihrer Schwingung abwechselnd annimmt, ist die umfassende Theorie der Obertone und Vokalklange getreten; neue Methoden der Beobachtung, neue instrumentelle Hulfsmittel von grosseI' Vollkommenheit wurden geschaffen, die Resultate der Forschnng durch ausgezeichnete Werke allgemeiner zuganglich gemacht. Immer aber enthalt die WEBER'sche \Vellenlehre auch in ihrem der Akustik gewidmeten Theile eine Reihe von grundlegenden Beobachtungen, auf welche anch jetzt noch jede Darstellung der Akustik zuruckgreifen wird. Wir erinnern mit Bezug hierauf an die Messungen der Geschwindigkeit von Seil wellen, an die Untersuchungen uber Zungenpfeifen und uber die Oerter der Stille in der Umgebung schwingender Stimmgabeln. Der Wellenlehre des Lichts sind nur wenige Paragraphen gewidmet; der eigenen experimentellen Arbeit der Verfasser lag die Optik fern und FRESNEL hatte erst wenige Jahre fruher die Reihe seiner Arbeiten eroffnet; im selben Jahre mit der Wellenlehre erschien zum ersten Male die Uebersetzung einer FREsNEL'schen Abhandlung in den POGGEN- DORFl
Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber; Heinrich Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1893
nidottu
IV Die gleichzeitige Beschaftigung mit galvanischen Stroemen und mit magnetischen Erscheinungen fuhrten WEBER bald zu einem genauen Studium der AMPERE'Schen Untersuchungen, dessen Resultat in der ersten unter dem Titel Elektrodynamische Maassbestimmungen heraus- gegebenen Abhandlung niedergelegt ist, welche hier unter No. V sich abgedruckt findet. Mit Hulfe einer Anzahl von ihm neuersonnener Instrumente weist WEBER auf das Scharfste die Richtigkeit des AMPERE'schen Gesetzes nach, und stellt so dann sein Grundgesetz der elektrischen Wirkung auf, durch welches die elektrostatischen, elektro- dynamischen und die Induktions-Erscheinungen auf eine gemeinsame Grundlage zuruckgefuhrt werden. In den hier mit YII und XI bezeichneten Abhandlungen wendet sich WEBER der Erforschung des Diamagnetismus zu, welcher kurz nach seiner Entdeckung durch F ARADAY 1846 fur die Lehre vom Magnetismus von hervorragender Bedeutung geworden ist, insofern durch die Erklarung der diamagnetischen Erscheinungen zugleich eine Entscheidung zwischen den bis dahin gleichberechtigten Hypothesen uber das Wesen des Mag- netismus herbeigefuhrt wurde. Es gelang WEBER nicht blos, diamag- netische und magnetische Krafte ihrer Groesse nach zu vergleichen, sondern auch diamagnetische Induktionsstroeme zu erzeugen und das Verhaltniss ihrer Intensitat zu derjenigen magnetischer Induktionsstroeme festzustellen. Aus diesen Untersuchungen ergab sich dann eine pracise Vorstellung uber das Wesen des Magnetismus und des Diamagnetismus.