Kirjailija
Wolfgang Finze
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 13 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989-2025, suosituimpien joukossa Programmieren Mit Turbo-Pascal. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
13 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1989-2025.
Europäische Vorderlader-Dienstgewehre und ihre Nachbauten
Wolfgang Finze
Books on Demand
2023
pokkari
In den Jahren zwischen 1853 und 1865 wurden in Europa milit rische Vorderlader einer ganz neuen Generation entwickelt, die eine bis dahin bei Milit rwaffen nicht dagewesene Schussleistung erreichten. Leider gibt es nur von wenigen dieser Ge-wehre Nachbauten. Da die USA der gr te Markt f r Nachbauten von Vorderladern (Repliken) sind, richten sich alle Hersteller an diesem Markt aus. Gebaut werden vor allem Waffen aus der Zeit der Revolution, des B rgerkriegs, des Wilden Westens und der napoleonischen ra. Nachbauten europ ischer Waffen, egal, wie gut die Originale auch schossen, kommen im Programm der Hersteller nur dann vor, wenn sie in diesen Epochen der US-amerikanischen Geschichte oder der napoleonischen ra verwendet wurden. Die einzige Ausnahme bildet der Nachbau des w rttembergischen Vereinsgewehrs M.1857. Es ist nicht nur wegen der Ausrichtung der Repliken-Fertigung u erst interessant, sich mit der Geschichte britischer, sterreichischer oder w rttembergischer Vorderlader-Dienstgewehre der Epoche zwischen 1853 und 1865 zu befassen. Gerade beim w rttembergischen Infanteriegewehr M.1857 hat auch der Nachbau eine durchaus spannende Geschichte. Neben der geschichtlichen Darstellung und den Daten dieser Waffen findet man im Buch auch Tipps, wie es sich mit den Nachbauten dieser Gewehre schie en und treffen l sst. Vom Autor wird auch auf Recherchen und Bilder zur ckgegriffen, die er schon in Beitr gen der Zeitschrift VISIER verwendet hat.
Papierpatronen wurden bis etwa 1870 in allen Armeen verwendet. Solche Patronen waren etwas v llig Selbstverst ndliches, ber das deshalb kaum berichtet wurde. Das Ziel dieses kleinen Buches ist es, die Papierpatronen aus dem Dunkel der Vergangenheit zur ckzuholen. Dabei geht es nicht darum, heute allgemein die Verwendung von Papierpatronen f r die Nachbauten von Vorderlader-Milit rgewehren zu propagieren. Es soll vielmehr helfen, Quellen zur Ladeweise und zu Schie leistungen von Gewehren von vor mehr als 150 Jahren besser zu verstehen. Ebenso wird hier erkl rt, warum in Quellen die Gr e der Geschosse immer geringer ist als heute blich, die Anfangsgeschwindigkeiten h her sind als heute erreichbar und auch, warum manche Geschosse (wie z.B. das Stauchgeschoss von Lorenz) bei der heute blichen Ladeweise Probleme bereitet. Es soll aber auch zeigen, dass andere als die heute blichen Ladeweisen von Musketen und Vorderlader-Dienstgewehren zu guten bis sehr guten Trefferleistungen f hren. Das Buch enth lt nicht nur Daten zu den fr her verwendeten Papierpatronen f r britische Enfield-Gewehre und Schweizer Gewehre, sondern auch eine Anleitungen, mit denen sich heute Papierpatronen f r glattl ufige Musketen (am Beispiel einer Brown Bess) und f r Vorderlader-Dienstgewehre (am Beispiel des w rttembergischen Vereinsgewehrs M.1857) herstellen lassen. Mit den im Buch enthaltenen Anleitungen lassen sich auch die Abmessungen der zum Herstellen von Papierpatronen notwendigen Papierst cke f r andere Gewehrmodelle absch tzen. Vom Autor wird im Buch auch auf Recherchen und Bilder zur ckgegriffen, die er schon in Beitr gen in der Zeitschrift VISIER verwendet hat.
Das bayerische auf Rückladung abgeänderte Gewehr M.1858 (Podewils-Gewehr)
Wolfgang Finze
Books on Demand
2019
pokkari
Preußische Zündnadelgewehre in Deutschland 1861 - 1871 und die Aptierung nach Beck
Wolfgang Finze
Books on Demand
2017
pokkari
Das Buch schlie t inhaltlich an das 2016 erschienene Buch "Preu ische Z ndnadelgewehre - Leitfaden f r angehende Sammler und Sch tzen" an. Preu en hatte fr hzeitig erkannt, dass die ab 1841 gefertigten und ab 1848 bei der Infanterie eingef hrten Z ndnadelgewehre seinem Heer eine berlegenheit ber die Armeen aller anderen deutschen Staaten verschaffen konnten. Trotz vieler Tests entschloss sich nach 1848 kein deutscher Staat zur Einf hrung von Z ndnadelgewehren. Preu en lie sich davon nicht weiter beeinflussen und r stete bis etwa 1860 seine Infanterie mit Z ndnadelgewehren aus. Da zur gleichen Zeit Versuche scheiterten, die Milit rverfassung des Deutschen Bundes zu ndern, gelang es Preu en ab etwa 1861, durch Z ndnadelvertr ge und Milit rkonventionen Einfluss auf die Armeen vieler nord- und mitteldeutscher Staaten zu gewinnen. Nach der Gr ndung des Norddeutschen Bundes wurden Dreyse-Gewehre bei allen deutschen Staaten (bis auf Bayern, das eigene Wege ging) eingef hrt. Vorgestellt werden mit diesem Buch die dort eingef hrten Z ndnadelgewehre, die oft durch Umbau aus Vorderladern entstanden sind. Ausf hrlich eingegangen wird auf die Bewaffnung in Sachsen, das nach dem Prager Frieden von 1866 zwangsweise dem Norddeutschen Bund beitreten und seine Armee nach preu ischem Vorbild neu bewaffnen und formieren musste und dazu Z ndnadelgewehre aus Preu en bernahm. In einem eigenen Abschnitt wird auf den Umbau, die sogenannte Aptierung, der Z ndnadelwaffen nach Beck eingegangen. Basierend auf preu ischen Vorschriften und Archivmaterial werden sowohl der zeitliche Ablauf in Preu en und Sachsen als auch der Umfang der nderungen an den Waffen beschrieben. In Anlagen sind preu ische, w rttembergische, hessische und s chsische Vorschriften zu Truppenstempeln auf Z ndnadelwaffen abgedruckt. Au erdem wird hier erstmalig die vollst ndige preu ische Vorschrift zum Umbau der B chse M/54 (Pikenb chse) zum Z ndnadel-Pioniergewehr u/M ver ffentlicht.
Preu en hatte 1841, zu einer Zeit, als andere Armeen gerade die Umstellung vom Stein- auf das Perkussionsschloss abgeschlossen hatten und bei der Infanterie fast ausschlie lich glattl ufige Vorderlader gef hrt wurden, die geradezu revolution re Entscheidung getroffen, Teile seiner Armee mit einem Hinterlader mit gezogenem Lauf, ausgelegt f r eine Einheitspatrone, auszur sten. Preu en verschaffte seiner Infanterie so einen technischen Vorsprung von mehr als 20 Jahren. Durch die Heeresreform von 1859/60 und den technischen Vorsprung bei der Infanteriebewaffnung wurde Preu ens Armee zur st rksten Armee Europas, die, gef hrt von Moltke, den wohl besten Strategen seiner Zeit, in den Kriegen von 1864, 1866 und 1870/71 letztlich das Deutsche Kaiserreich schuf. Im Buch werden nur von Nikolaus (von) Dreyse entwickelte und in der preu ischen Armee regul r eingef hrte Gewehre beschrieben. Modelle, die nicht ber das Versuchsstadium hinauskamen, werden genauso wenig behandelt wie Wallb chsen oder Z ndnadelgewehre anderer Systeme oder anderer Staaten. Daf r sind hier viele Informationen zusammengefasst, die sonst nur in der zeitgen ssischen milit rischen Literatur und den preu ischen Vorschriften zu finden sind, vor allem Angaben zur Munition der Z ndnadelgewehre, zu ihrer Pflege, zu zeitgen ssischen Reparaturen, zum Umgang und zur zeitgen ssischen Schie praxis. Damit ist dieses Buch auch eine Erg nzung von historisch oder technisch orientierten Schriften ber die Z ndnadelgewehre. Auch der Sammler findet hier Informationen, zum Beispiel solche, die es ihm erm glichen, zeitgen ssische von neuzeitlichen Reparaturen zu unterscheiden. Au erdem soll hier eine Br cke geschlagen werden zwischen den Sammlern, die mit ihren Z ndnadelgewehren nie schie en w rden und denen, die heute mit Z ndnadelgewehren um sportliche Ehren k mpfen. Also sind hier auch Informationen dar ber zu finden, wie und wo man heute mit Z ndnadelgewehren schie t, wer bei Problemen helfen kann und wie man Munition
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Programmieren mit Turbo-Pascal" verf gbar.