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Kirjailija

Wolfgang Frindte

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998-2026, suosituimpien joukossa Wider die Borniertheit und den Chauvinismus – mit Paul K. Feyerabend durch absurde Zeiten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1998-2026.

Support in Times of No Support

Support in Times of No Support

Wolfgang Frindte; Ina Frindte

Springer
2023
nidottu
In the summer of 2018, the authors of the book stood in the Musée des Arts et Métiers in Paris. They marvelled at the Foucault pendulum, which made its circular movements on a long rope under the dome. Like Casaubon in Umberto Eco's book The Foucault Pendulum, the authors were amazed and wondered what could be at the ideal end of the thread pendulum. The fixed point that could give us support and security in an uncertain world and difficult times? What uncertainties, what times or even what threats are we actually talking about? Where can we find the fixed points, the safe spaces of our lives? This book deals with these and other questions. The authors found inspiration for the book in Umberto Eco. And so it is also a homage to Eco.
Quo Vadis, Humanismus?

Quo Vadis, Humanismus?

Wolfgang Frindte

Springer
2022
sidottu
Wie steht es mit den humanistischen Grundlagen unseres Lebens und Zusammenlebens? Müssen wir uns nicht gerade heute dieser Fundamente versichern? Wer greift diese Fundamente an? Um diese Fragen beantworten zu können, nutzt der Autor ein Konstruktionsprinzip, mit dem die humanistischen Anstrengungen seit Petrarca in dreifacher Weise gerahmt werden: Zum einen werden diese Anstrengungen in die jeweiligen historischen Kontexte eingeordnet; zum zweiten greift er auf Reflexionen zurück, die sich in den verschiedenen Entwicklungsetappen der Psychologie explizit oder implizit auf den Humanismus beziehen; drittens schließlich macht er auf judenfeindliche und antisemitische Äußerungen, Vorurteile, Diskriminierungen und Vernichtungsexzesse aufmerksam, um die Ambivalenzen der verschiedenen humanistischen Anstrengungen zu verdeutlichen. Denn, so der Autor, die Einstellung und das Verhalten gegenüber Jüdinnen und Juden sind der Lackmustest eines jeglichen Humanismus.
Der Islam und der Westen

Der Islam und der Westen

Wolfgang Frindte

Springer vs
2013
nidottu
Die Debatten um die Beziehungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen scheinen diversen Konjunkturkurven zu folgen. Aufschwung erfahren die Debatten dann, wenn ein Ereignis auf mögliche Beziehungsdefizite hinweist, dieses Ereignis medial weit verbreitet und zu einem Schlüsselereignis wird. Wie gelingt es, mit derartigen Ereignissen den Widerstreit zwischen „dem Islam“ und „dem Westen“ zu inszenieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buch. Probate Mittel, um mit antiislamischen oder antiwestlichen Inszenierungen die Erwartungen eines Publikums zu treffen, scheint der inszenierte und dramatisierte Einsatz von Symbolen, Metaphern und Mythen zu sein. Die inszenierte Argumentation vom „islamischen Terrorismus“ reicht offenbar, um die Mythen von den Moslems, die alle den Jihad wollen, zu aktivieren. Die skandalträchtige Mohammed-Karikatur oder ein Schmähvideo über den Propheten liefern das „Bild“ von der „westlichen“ Bosheit, die nicht mehr begründet werden muss. Vor dem Hintergrund zahlreicher empirischer Befunde werden die sozialpsychologischen Prozesse und Folgen derartiger Inszenierungen analysiert. Am Ende stehen die Frage „Gibt es nichts Wichtigeres?“ und eine Empfehlung „Aussteigen aus dieser Inszenierungsfalle und ein neues, besseres Spiel beginnen.“
Soziale Konstruktionen

Soziale Konstruktionen

Wolfgang Frindte

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Paul Feyerabend -Anarchist in der Wissenschaftstheorie, Dadaist, Chaot, Popstar unter den Denkern, Guru der Postmoderne, Voodoo-Priester der Erkenntnistheorie? "Against Method" - mit diesem Buch und den nachfolgenden hat er Aufruhr ge­ schaffen, vor allem dort, wo sich Wissenschaftler als Wächter der einzigen Wahr­ heit, als Experkn des Wissens, als Verfechter der reinen Methode wähnten, letzt­ lich aber eben auch nur Menschen sind: laut, frech, verlogen, machtbesessen, lie­ bend, leidend, unsicher, mutig, fröhlich und vieles mehr. Manche haben ihm den Spiegel, den er ihnen vorgehalten hat, übel genommen, andere haben in seinen brillanten wissenschaftshistorischen Analysen sich selbst und ihre Nachbarn er­ kannt und dabei auch gesehen, daß wissenschaftliche Regeln verletzt werden müs­ sen, wenn wir erkennen wollen. Das wären dann auch einige der Ermunterungen, die ich aus seinen Arbeiten entnommen haben: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes ohne Rücksicht auf die Normen des wissenschaftlichen Establishments zu bedienen, mißtraue den Experten und untersuche ihre Empfehlungen genau, schätze das Alltagswissen, die Alltagserfahrungen, Konventionen und Mythen nicht gering und denke daran, eine freie Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der alle Traditionen gleiche Rechte und gleichen Zugang zu den Zentren der Macht und der Erziehung haben (nachzulesen u. a. in "Erkenntnis für freie Menschen" 1980)! Im Winter 1991/1992 brachte mich ein Jenaer Kollege auf die Idee, meine Erleb­ nisse aus einem längeren USA-Aufenthalt als Vorlesungsreihe unter dem Titel "Konturen einer postmodernen Sozialpsychologie" den Studentinnen und Studenten zur Diskussion anzubieten.