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Kirjailija

Wolfgang Gröbner

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Mukana myös kirjoitusasut: Wolfgang Grobner

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1949-2013.

Differentialgleichungen

Differentialgleichungen

Wolfgang Grobner

Birkhauser Boston Inc
2013
nidottu
Dieses Buch beruht auf 40 lahren intensiven Studiums der Differentialglei- chungen, sowohl yom theoretischen als auch yom praktischen Gesichtspunkt aus, eines Studiums, das mit meiner Tatigkeit im Rechen-Institut M. Picones in Rom begann, sodann fortgesetzt wurde in der Gruppe flir Industriemathema- tik der Luftfahrt-Forschungsanstalt in Braunschweig, und endlich mit meinen Vorlesungen, hauptsachlich an der Universitat Innsbruck, abgeschlossen wurde. Die Zeit der Weltraumfliige stellte hier neue Aufgaben der Bahnberechnung von Satelliten, deren Bearbeitung theoretisch eine geschlossene Formel zur Losung des n-Korper-Problems, praktisch eine neue Methode zur Berechnung von reguJaren Differentialgleichungssystemen zeitigte, die mit den besten bekannten Losungsmethoden erfolgreich in Konkurrenz treten konnte, was vor aHem meinen Mitarbeitern H. Knapp und G. Wanner zu danken war. Die Vorlesung iiber Differentialgleichungen habe ich seit 1947 in regelmaBi- gen Abstanden an der Universitat Innsbruck gehalten, bei jeder Wiederholung neu bearbeitet und durch Seminararbeiten vervollstandigt; auch in meiner flir Physik-Studenten besonders gehaltenen Vorlesung iiber "Die mathemati- schen Methoden der Physik" habe ich in gekiirzter Form immer die "Differen- tialgleichungen" eingeschlossen. In der vorliegenden Fassung wurde vor allem das zweite Kapitel iiber Diffe- rentialgleichungen mit analytischen Koeffizienten, also speziell der hypergeome- trischen, Besselschen und Kummerschen Differentialgleichungen' neu gefaBt und einem neuen Ordnungsprinzip, der "Invariante", unterworfen. Damit ge- lingt es, jede vorgelegte Differentialgleichung rasch einzuordnen und auf eine dieser Standardformen zu transformieren. Diese Transformationsformeln wur- den neu entwickelt und werden hier zum ersten Mal veroffentlicht. Fiir alle Satze und Entwicklungen werden strenge Beweise geboten; z. B.
Moderne Algebraische Geometrie

Moderne Algebraische Geometrie

Wolfgang Gröbner

Springer Verlag GmbH
1949
nidottu
Resultantenideale einen neuen, der Idealtheorie naher stehenden Gesichts- punkt zur Geltung gebracht; durch eine gewisse Verfeinerung des geometrischen Begriffes "algebraische Mannigfaltigkeit" wird auch erreicht, da. f3 diese geometrischen Gebilde den Polynomidealen um- kehrbar eindeutig zugeordnet werden konnen. Dies setzt aber eine Entscheidung iiber die Definition des Multi- plizitatsbegriffes voraus. Ich habe von vornherein den idealtheoretischen Multiplizitatsbegriff zugrundegelegt, weil dieser der einfachste, natiir- lichste und allgemeingiiltige ist, wahrend der von Severi und v. d. Waer- &n eingefiihrte Multiplizitatsbegriff einserseits, wie oben angedeutet, nicht allgemein anwendbar ist, andererseits auf schwierigen Stetigkeits- iiberlegungen beruht, die an und fiir sich der idealtheoretischen Methode fremd sind und eine Verwendung des Begriffes bei allgemeineren Grund- korpern ausschlie. f3en. Da aber der idealtheoretische Multiplizitats- begriff viel scharfer prazisiert ist, so hat dies zur Folge, da. f3 die Geltung gewisser Satze, insbesondere der Schnittpunktsatze, eingeschrankt werden mu. f3. Jedoch gereicht dies, wie ich bei der Ableitung der Satze iiber Projektionen, Schnitte und Einbettungsraume ( 4) zeige, nur der Sache zum Vorteil, weil dann der genaue Geltungsbereich dieser Satze abgesteckt und die tieferen Ursachen erkannt werden konnen, warum 1 sie in gewissen Fallen nicht gelten. Die letzten drei Paragraphen enthalten viele neue, noch nicht in einem Lehrbuch verarbeitete und teilweise noch gar nicht veroffentlichte Forschungsergebnisse.