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Kirjailija

Wolfgang Horn

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1981-2017, suosituimpien joukossa Residential and Business Center Goesting. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1981-2017.

Object-Oriented Programming with SIMOTION

Object-Oriented Programming with SIMOTION

Michael Braun; Wolfgang Horn

Publicis MCD Verlag,Germany
2017
sidottu
In mechanical engineering the trend towards increasingly flexible solutions is leading to changes in control systems. The growth of mechatronic systems and modular functional units is placing high demands on software and its design. In the coming years, automation technology will experience the same transition that has already taken place in the PC world: a transition to more advanced and reproducible software design, simpler modification, and increasing modularity. This can only be achieved through object-oriented programming. This book is aimed at those who want to familiarize themselves with this development in automation technology. Whether mechanical engineers, technicians, or experienced automation engineers, it can help readers to understand and use object-oriented programming. From version 4.5, SIMOTION provides the option to use OOP in accordance with IEC 61131-3 ED3, the standard for programmable logic controllers. The book supports this way of thinking and programming and offers examples of various object-oriented techniques and their mechanisms. The examples are designed as a step-by-step process that produces a finished, ready-to-use machine module. Contents: Developments in the field of control engineering - General principles of object-oriented programming - Function blocks, methods, classes, interfaces - Modular software concepts - Object-oriented design, reusable and easy-to-maintain software, organizational and legal aspects, software tests - I/O references, namespaces, general references - Classes in SIMOTION, instantiation of classes and function blocks, compatible and efficient software - Introduction to SIMOTION and SIMOTION SCOUT.
Objektorientiertes Programmieren mit SIMOTION

Objektorientiertes Programmieren mit SIMOTION

Michael Braun; Wolfgang Horn

Publicis MCD Verlag,Germany
2016
sidottu
Die Tendenz im Maschinenbau hin zu immer flexibleren Lösungen führt auch zu Veränderungen bei den Steuerungen. Mit der Zunahme mechatronischer Systeme und modularer Funktionseinheiten ergeben sich hohe Anforderungen an die Software und deren Programmierung. In der Automatisierungstechnik wird daher in den nächsten Jahren der gleiche Wandel stattfinden, der in der PC-Welt bereits erfolgt ist, hin zu besserem und klarerem Softwaredesign, zu einfacher Änderbarkeit und Modularität. Dafür brauchen wir Objektorientierte Programmierung. Das Buch richtet sich an alle, die sich mit dieser zukunftsweisenden Entwicklung in der Automatisierungstechnik vertraut machen möchten. Egal ob man angehender Ingenieur, Techniker oder erfahrener Automatisierungstechniker ist: Es hilft, die Objektorientierte Programmierung zu verstehen und anzuwenden. SIMOTION stellt ab Softwarestand 4.5 die Möglichkeit der Nutzung von OOP entsprechend IEC 61131-3 ED3, der Norm für speicherprogrammierbare Steuerungen, zur Verfügung. Das Buch unterstützt den Umgang mit dieser Denk- und Programmierweise und bietet Programmierbeispiele zu verschiedenen objektorientierten Techniken und den dabei wirkenden Mechanismen. Die Beispiele sind aufeinander aufbauend gestaltet, so dass am Ende ein komplettes, verwendbares Maschinenmodul entsteht.
Innovation pragmatisch steigern

Innovation pragmatisch steigern

Wolfgang Horn

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Die erfolgreiche Innovation von heute ist der Wohlstand von morgen. Das Steigern der Innovation wird zumeist sehr theoretisch diskutiert. Innovation aber entsteht in der Praxis. Dieses "Innovations-Kochbuch" ist pragmatisch und wendet sich an jeden, egal ob Techniker oder Ingenieur, Mitarbeiter oder Führungskraft, Geschäftsführer, Aufsichtsrat oder Anteilseigner. Es zeigt den Schlüsselprozeß der Innovation, der sich vom kreativen Kopf über seine Kollegen in Entwicklung und Marketing bis hin zum Service erstreckt. Dem Leser wird schnell deutlich, warum selbst die besten Ideen oft scheitern. Er bekommt Hinweise zum Erkennen und Abstellen von "Fallen" und zum nachhaltigen Verbessern des Betriebsklimas.
Kulturpolitik in Düsseldorf

Kulturpolitik in Düsseldorf

Wolfgang Horn

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1981
nidottu
Kulturpolitik in den Stiidten wurde in der {jffentlichkeit erst wiihrend der siebziger Jahre intensiv diskutiert, etwa als der Deutsche Stiidtetag irn Mai 1973 Thesen einer kritischen Bestandsaufnahme forrnulierte. Neben wachsenden Schwierigkeiten, die kornmunalen Kulturausgaben zu Zeiten eines abflauenden Wirtschaftswachsturns zu finanzieren, traten inhaltliche Bedenken, einen mehr oder minder fest urnrissenen Kanon kultureller Veranstaltungen irnmer weiter unreflektiert zu ubemebrnen. Am Ende dieser Oberlegungen standen Thesen wie, Kultur fUr alle", Forderungen nach altemativen und dezentralen Kulturangeboten sowie die Kritik an der finanziell ubermiichtigen Position des Theaters im Kulturetat. Wiihrend diese Diskussion und ihre Thesen in den vergangenen Jahren ein breites publizistisches Echo fan den, fehlen Inforrnationen zur Kulturpolitik vor diesem Zeitpunkt noch irnmer fast vollig. Als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg einem Triirnmerfeld glich, war dennoch schon nach kurzer Zeit das kulturelle Leben in kaum verminderter Intensitiit wieder in Gang gekommen. In Dusseldorf leitete nach der kurzen Intendanz von Wolfgang Langhoff acht Spielzeiten lang Gustaf Grtindgens das Theater. Mitten in dieser Zeit wurde 1951 die Neue Schauspiel-GmbH gegrtindet. An der Kunstakademie wurden Ewald Matar s Neuordnungspliine verwor- fen, die Stadt wurde zum Anziehungspunkt fUr Ktinstler, der Kunstverein feierte unter Hildebrand Gurlitt spektakuliire Erfolge. In die gleiche Zeit fiel flir die Oper der Um- bau des alten Stadttheaters und die Grtindung der Deutschen Oper am Rhein. Bei den Buchereien verdriingte das dezentrale System der Volksbuchereien die zuniichst fast gleich starken privaten, kirchlichen und firrneneigenen Bibliotheken, in der Volks- hochschule dominierte das Vortragswesen.