Kirjailija
Wolfgang Peter-Michel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 15 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011-2025, suosituimpien joukossa The Fairbairn-Sykes Fighting Knife. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
15 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2011-2025.
Springmesser ben auf Messerliebhaber eine ganz besondere Faszination aus. Allerdings sind ihre Herstellung und ihr Besitz in Deutschland und vielen anderen L ndern verboten. Dieses Buch wurde in Deutschland in der Erstauflage ver ffentlicht, als dort der Bau, Erwerb und Besitz dieser Messer bis zu einer gewissen Klingenl nge noch erlaubt war. Es erl utert Technik und Bau einer ungew hnlichen Variante von Springmessern: Sie sind am Griffr cken mit einer auff lligen Spiralfeder versehen. ber ihre Herkunft bestehen die merkw rdigsten Theorien. Einhellig ist die Ansicht, dass sie aus Russland oder den L ndern der ehemaligen Sowjetunion stammen. Auch sollen sie aus Teilen des russischen AK-47 Sturmgewehrs hergestellt worden sein, anderen Ger chten zufolge in russischen Gef ngnissen. Meist sind sie recht grob verarbeitet und bestehen aus einfachen Materialien. Damit sind diese Messer ein ideales Projekt f r den Amateur-Messermacher. Sie sind als Springmesser robust und zuverl ssig, lassen sich aber auch ohne die Springfunktion bauen und damit 'entsch rfen'. Deshalb enth lt diese Neuauflage Baupl ne f r beide Varianten und f r deutsche Leser einen Hinweis, welche kleine nderung vorgenommen werden muss, damit kein Springmesser entsteht, sondern ein zweih ndig zu ffnendes Klappmesser mit coolem Design.
Wer in Deutschland in seiner Freizeit, auf der Arbeit oder zu Verteidigungszwecken auf legale Weise ein Messer bei sich tragen m chte, ist durch das Waffengesetz strengen Vorgaben unterworfen. Denn aus Sicht des Verwenders soll es sich verdeckt tragen lassen, um kein Aufsehen zu erregen. Bei Bedarf soll es sich aber m glichst leicht ziehen lassen. Und es soll gro und stabil genug sein, um Brennholz spalten, ein Seil durchschneiden oder schlimmstenfalls sich auch damit verteidigen zu k nnen. Dazu w re ein einh ndig zu ffnendes, feststellbares Klappmesser ideal. Leider ist jedoch genau dies ein Gegenstand, den zu f hren das Gesetz den Menschen verbietet. Allerdings erlaubt der Gesetzgeber das Tragen von mindestens ebenso gut geeigneten Modellen: Feststehende Messer bis zu einer Klingenl nge von 12 Zentimetern. Dieses Buch f hrt seine Leser in die vielf ltigen verdeckten Trageweisen f r feststehende Messer ein. Dabei zeigt es althergebrachte Methoden ebenso wie neue Tragesysteme, die genau zu diesem Zweck entworfen wurden. Insbesondere wendet es sich aber auch an Bastler, die mit wenigen Handgriffen bestehende Scheiden umbauen oder ausgefallene Tragesysteme improvisieren k nnen. Daf r ist nicht mehr handwerkliches Geschick erforderlich, als n tig ist, um ein St ck Schnur abzuschneiden oder einen Knopf anzun hen. Mithilfe der beschriebenen Methoden l sst sich in nahezu jeder Lebenslage ein feststehendes Messer mitf hren.
Mit Pistolen kombinierte Blankwaffen stellten immer nur eine Randerscheinung der Waffengeschichte dar. Dennoch existieren sie nahezu so lange wie Feuerwaffen selbst. Immer wieder versuchten versierte Techniker, die Wirkung der einen Waffe durch die Kombination mit der anderen zu verbessern. Ein Grund mag gewesen sein, unzureichende Fechtk nste durch einen Schuss auszugleichen. Oder aber mit einem Messer weiterk mpfen zu k nnen, falls ihre Kugel nicht traf. Daher gibt es f r diese kuriosen Waffen Beispiele aus vielen Jahrhunderten. Und auch heute noch werden Pistolenmesser f r Geheimdienste und Spezialeinheiten, aber auch als Nischenprodukt f r den zivilen Markt, in kleinen Serien gefertigt. Dieses Buch stellt beispielhafte Pistolenmesser aus verschiedenen Epochen vor. Auch untersucht es die Ursachen, die zu unterschiedlichen Zeiten zur Entwicklung dieser kombinierten Waffen f hrten und versucht, deren Praxistauglichkeit zu rekonstruieren.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, als die kommende Niederlage des Deutschen Reiches sich immer deutlicher abzeichnete, stellte die deutsche F hrung eine Volksmiliz auf: den Deutschen Volkssturm. Bald schon wurde klar, dass zur Bewaffnung von Hitlers letztem Aufgebot viel zu wenig Material zur Verf gung stand. Da schon f r die regul ren Soldaten zu wenige Gewehre vorhanden waren, suchte die Parteif hrung nach M glichkeiten, die neu geschaffenen Kombattanten zu bewaffnen. Bald kam der Gedanke auf, eine Einfachwaffe zu schaffen, die zumindest so lange ihren Zweck erf llte, bis die unmittelbare Gefahr von den Reichsgrenzen abgewendet war. Damit startete das Volksgewehrprogramm und die deutsche Industrie begann unter Hochdruck, ein solches einfach zu produzierendes Gewehr zu entwickeln. Dieses Buch vermittelt einen berblick ber die tats chlich im Rahmen des Volksgewehrprogramms gebauten Langwaffen. Es rekonstruiert die Entstehungsgeschichte jedes einzelnen dieser Volkssturmgewehre und zeigt die jeweiligen Varianten. Zugleich pr ft es, welche Waffen tats chlich zum Einsatz kamen und von Volkssturmm nnern im Kampf gef hrt wurden.
Die deutschen Armeen f hrten Faschinenmesser ab dem sp ten 18. Jahrhundert ein. Sie dienten in erster Linie dem Herstellen von Reisigb ndeln (ital. Fascine), die zur Verst rkung von Feldbefestigungen Verwendung fanden. Die breitklingigen Haumesser wurden besonders im 19. Jahrhundert von vielen Waffengattungen gef hrt und entsprechend als Infanterie-, Artillerie- und Pionier-Faschinenmesser unterschieden. Die Formen waren vielf ltig, unterlagen jedoch gewissen Moden, sodass sich die Messer der gleichen Epoche oft im gesamten deutschen Sprachraum recht stark hneln. In der zweiten H lfte des 19. Jahrhunderts setzten sich die Modelle mit Aufpflanzvorrichtung durch. Sie dienten zugleich als Bajonett, was wiederum zu anderen Formgebungen f hrte. F r den Sammler bieten Faschinenmesser eine oft verwirrende Vielfalt. Dieses Buch bietet einen Leitfaden, anhand dessen sich die deutschen Ausf hrungen geografisch und chronologisch zuordnen lassen. Um das Thema wirksam einzugrenzen, liegt der Fokus auf den wichtigsten in den L ndern Preu en, Sachsen, Bayern und W rttemberg ausgegebenen Modellen.
The Fairbairn-Sykes Fighting Knife stands symbolic for daring secret operations that Britain ran during World War II. This book provides an insight in the development of 20th century's most influential military fighting knife and its historical background. Also the biographical background of its inventors, William Ewart Fairbairn and Eric Anthony Sykes, is embedded in this story and unburdened of all the myths and legends that have been woven around these two innovative men. It covers not only the basic variations of the F-S knife but also numerous other examples the collector may encounter. The problematic topic of fakes is discussed as well as the question as to how to narrow the focus of one's collection. Thus, prospective buyers of Fairbairn-Sykes knives will find this book a useful guide through the jungle of variants and fakes.