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Kirjailija

Wolfram Hogrebe

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006-2026, suosituimpien joukossa Das Zwischenreich (T? Eta ). Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2006-2026.

Predication and Genesis

Predication and Genesis

Wolfram Hogrebe; Markus Gabriel

EDINBURGH UNIVERSITY PRESS
2026
nidottu
Wolfram Hogrebe offers a robust, uncompromisingly metaphysical reading of Schelling's unfinished masterpiece, The Ages of the World, to propose a completely contemporary epistemology. By translating Schelling into the language of predicate logic and philosophy of language, Hogrebe also defends its metaphysical claims, equally foregrounding the relevance and challenges that Schelling's work presents to contemporary analytic philosophy. Originally published 35 years ago, Hogrebe's book remains ahead of his time. It masterfully bridges the analytic and continental divide before most philosophers considered this a possibility and successfully demonstrates Schelling's contemporary relevance and vitality. Included in this translation is a new author's preface to the English edition, his preface to the Italian translation (2011), an introduction to the philosophical themes of the book by the translators who are prominent Schelling scholars, a Postface by Markus Gabriel, Hogrebe's colleague in Bonn, along with a readers' guide to Hogrebe's major works.
Predication and Genesis

Predication and Genesis

Wolfram Hogrebe

EDINBURGH UNIVERSITY PRESS
2024
sidottu
Wolfram Hogrebe offers a robust, uncompromisingly metaphysical reading of Schelling's unfinished masterpiece, The Ages of the World, to propose a completely contemporary epistemology. By translating Schelling into the language of predicate logic and philosophy of language, Hogrebe also defends its metaphysical claims, equally foregrounding the relevance and challenges that Schelling's work presents to contemporary analytic philosophy. Originally published 35 years ago, Hogrebe's book remains ahead of his time. It masterfully bridges the analytic and continental divide before most philosophers considered this a possibility and successfully demonstrates Schelling's contemporary relevance and vitality. Included in this translation is a new author's preface to the English edition, his preface to the Italian translation (2011), an introduction to the philosophical themes of the book by the translators who are prominent Schelling scholars, a Postface by Markus Gabriel, Hogrebe's colleague in Bonn, along with a readers' guide to Hogrebe's major works.
Das Zwischenreich (T? Eta )

Das Zwischenreich (T? Eta )

Wolfram Hogrebe

Verlag Vittorio Klostermann
2020
nidottu
In this book, Wolfram Hogrebe's nuanced thinking deals with the realm of the intermediate - an ancient philosophical tradition according to which philosophical thinking is concerned with a kind of intermediate space that brings the orders of concepts and ideas into a remarkable limbo. The in-between is, as it were, a medium that carries the thoughts and languages and is thus likely to lead to areas unknown where thinking itself changes. Hogrebe shows how frequently this in-between, which has also been known to surface in experiences of nature, is the subject theme of a host of different philosophers and poets such as Gottfried Wilhelm Leibniz, Gotthold Ephraim Lessing, Martin Heidegger, Henry David Thoreau and Peter Handke. Finally, Hogrebe votes for a sensitive orientation towards the open, which itself might entail consequences for our political life.
Philosophischer Surrealismus

Philosophischer Surrealismus

Wolfram Hogrebe

Walter de Gruyter
2014
sidottu
Die Grundidee des Surrealismus ist eine philosophische Figur, die sich aus dem Erbe des Neuplatonismus als grundlegende Einsicht in das Uberseiende, eben in das Surreale, fassen lasst. Der vorliegende Band widmet sich dem entgrenzenden Denken in Kunst und Philosophie und schliet das anthropologische Quartett Riskante Lebensnahe (2009; engl. Risky Proximity to Life, 2010), Der implizite Mensch (2013), Metaphysik und Mantik (2. Aufl. 2013) ab.
Metaphysik und Mantik

Metaphysik und Mantik

Wolfram Hogrebe

de Gruyter Akademie Forschung
2013
sidottu
Die Mantik ist die lteste Kunstlehre des Verstehens der Menschheit, zeitlich bei weitem vor der Hermeneutik. Sie war es, die prognostisch relevante Wissensformen in sich enthielt, auf die es ehedem in einer J ger- und Sammlerkultur ankam. Eben diese nehmen wir heute noch als Ahnungen, Stimmungen und Sp rformen des Situativen in uns in Anspruch, um schneller zu sein als unsere Mitspieler. Hier finden wir eine anthropologische Basis als Quelle zeit bergreifenden Orientierungswissens, das heute in der Regel sehr schwach ist, aber unentbehrlich bleibt. Der Seher, dessen F higkeiten die Mantik als Kunstlehre einstmals theoretisch fassen wollte, konnte mitteilen, was war, was ist und was sein wird. Das ist uns heute nur sehr begrenzt m glich, weil gepr fte Wissensformen die Fragilit t der alten Seher schon vor Platons Zeiten abgel st hatten. Dennoch stehen wir immer noch im Schatten der Mantik, wenn wir nur ein gutes Gesp r f r etwas haben. Dieses Gesp r beredt werden zu lassen, ist Aufgabe einer Metaphysik, die sich als Metaphysik von unten versteht. Im Vorwort dieser 2. Auflage berichtet der Autor ber Stimulationen, die ihn zu diesem Text bewegt haben. Das war die Bedeutungsforschung, die er an der Universit t M nster seit seinem ersten Semester 1967/68 bei Friedrich Ohly (1914-1996) kennenlernen durfte und die Geschichtssemantik, wie sie Joachim Ritter (1903-1974), ebenfalls in M nster, in seinen Lehrveranstaltungen entfaltete.
Riskante Lebensnähe

Riskante Lebensnähe

Wolfram Hogrebe

Walter de Gruyter
2009
sidottu
Philosophie ist wissentlicher Einhegungsversuch des Nichtwissens. Wo immer sie daher die Bedeutung und Wirksamkeit des Nichtwissens nicht prasent halt, verfehlt sie ihre Mitte. Das hat sich seit der Antike bis heute nicht geandert. Allerdings blieb es den Interessen der Zeiten und Denker vorbehalten, die Mischformen von Wissen und Nichtwissen in ihrer Eigenart mehr oder weniger eingehend zu analysieren. Selbst wenn die sokratische Formel vom Wissen des Nichtwissens durchgangig gerne zitiert wurde: Wie die Formen des Wissens in ihren schwachen, aber unentbehrlichen Variationen naherhin zu charakterisieren sind, hat uber die Zeiten die Philosophen eher selten interessiert. Aber diese schwachen Formen des Wissens wie Ahnung, Mutmassung und das Gefuhl als Grundlage von Situationseinschatzungen sind fur unseren Alltag von erheblicher Bedeutung. Wolfram Hogrebe diskutiert in seinem Buch Formen des Wissens in ihrer szenischen Relevanz, ja das Szenische als Wissensform selbst. Ein von der Philosophie bislang vollig ignoriertes Thema. Aber die Philosophie kann gar nicht ignorieren, ohne dennoch auch in ihrem Absehen noch etwas Mitgesehenes hervortreten zu lassen."
Echo des Nichtwissens

Echo des Nichtwissens

Wolfram Hogrebe

Walter de Gruyter
2006
sidottu
In der Wissenschaftstheorie des letzten halben Jahrhunderts stand in alter Tradition stets die Frage im Vordergrund, welche Anforderungen an Meinungen gestellt werden m ssen, um sie als Wissen im Sinne der Wissenschaften zu qualifizieren. Nachdem gezeigt wurde, dass sich auch zu den anspruchsvollsten Kriterien des Wissens immer noch Gegenbeispiele anf hren lassen, die wir im intuitiven Sinne nicht als Kandidaten f r Wissen bezeichnen w rden, konnte man sich dahingehend zufrieden geben, dass wir zwar nicht ber garantierende, wohl aber ber autorisierende Kriterien f r Wissen verf gen. Damit war andererseits klar, dass Formen des Nichtwissens in der Philosophie notwendig pr sent bleiben. Die vorliegende Arbeit tastet die Spielr ume, in denen ein Nichtwissen geradezu konstitutiv ist - also Zonen geschichtlicher Vergewisserung im Gegenw rtigen, auch Zonen heuristischer Bem hungen im Alltag und im Vorfeld von Wissenschaften - ab und analysiert sie in cusanischer Tradition als Mischformen von Wissen und Nichtwissen.