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Das Recht auf Bildung - Die Rechte des Kindes

Das Recht auf Bildung - Die Rechte des Kindes

Anna Maria Martini

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Sofern die Menschenrechte als f r alle Menschen g ltig anerkannt werden aufgrund ihres Menschseins, so gilt dies auch unabh ngig von ihrem Alter. Demnach gelten die Menschenrechte ebenso f r Kinder wie f r Erwachsene. Der gro e P dagoge Janusz Korczak sagt: "Das Kind wird nicht erst Mensch, es ist schon einer." Er war sich der gro en Bedeutung der Kindheitsphase innerhalb der menschlichen Biographie bewu t. Hier werden die wesentlichen leiblich-seelisch-geistigen Pr gungen und Grundlagen f r das sp tere Leben gelegt. Daher ist zu fragen: Was mu in der Kindheit des Menschen erm glicht beziehungsweise getan werden, damit Menschenrechte Wirklich-keit werden k nnen? Dieser Frage versucht die vorliegende Arbeit - ausgehend von einer grundlegenden Betrachtung der Menschenrechte und verschiedener p dagogischer Ans tze - nachzugehen. Das Buch soll der Anregung dienen, auf diesem Gebiet vertieft weiter zu forschen. Es richtet sich an Menschen, die an P dagogik interessiert sind oder bereits auf diesem Gebiet t tig sind.
Bildungstheoretische Didaktik

Bildungstheoretische Didaktik

Anna-Maria Veit

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportp dagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universit t Duisburg-Essen, Veranstaltung: Theorien der Didaktik und Konzepte f r den Sportunterricht, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit befasse ich mich mit der Bildungstheoretischen Didaktik nach Wolfgang Klafki und den anderen bedeutenden Bildungstheoretikern. Besonderen Schwerpunkt habe ich auf die Betrachtung der formalen und materialen Bildungstheorien gelegt. Die intensive Auseinandersetzung mit dieser Materie erscheint mir f r meine sp tere berufliche Aufgabe von gr ter Wichtigkeit zu sein, da ohne ein tieferes Verst ndnis f r die von Klafki entwickelte didaktische Analyse Unterricht kaum den Anforderungen gen gen kann. Ein Lehrer hat seinen Unterricht, den Bildungsinhalt und den Bildungsgehalt stets nach den von Klafki aufgezeigten Kriterien zu berpr fen und entsprechend zu planen.
Potentialanalyse in der Personalentwicklung

Potentialanalyse in der Personalentwicklung

Anna Maria Reschreiter

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaft - Personal und Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule f r Wirtschaft und Umwelt N rtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Veranstaltung: Grundseminar BWG, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen leichteren Einstieg in die Thematik der vorliegenden Arbeit zu erm glichen wird zuerst die Problemstellung erl utert und deren Zielsetzung festgelegt. Zwecks eines besseren berblicks wird folgend die Vorgehensweise der nachstehenden Seiten beschrieben. Die wertvollste Investition berhaupt ist die in den Menschen." Zu dieser Erkenntnis gelangte schon im 18. Jahrhundert der Philosoph Jean-Jeacques Rousseau. In der heutigen Zeit sind Unterschiede in der Marktpositionierung und dem Erfolg von Unternehmen eng verkn pft mit dem Potential der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und deren Entwicklung. Die Best ckung der Unternehmen mit neuen Technologien spielt nicht immer die entscheidende Rolle f r deren Erfolg. Ein wirtschaftlicher Fortschritt wird nicht alleine durch die Technik erzielt, die nur noch Verbesserungen im Detail bewirkt. Vielmehr sind es die F higkeiten der Mitarbeiter, die dem Unternehmen eine Zukunftssicherung versprechen. Dazu ist es notwendig, dass die Unternehmen in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter investieren. Der l ngst vollzogene Wandel der Industriegesellschaft zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft fordert die Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, zu neuem Denken auf. Altes Denken der industriellen Welt beruht darauf, dass erfolglose Unternehmen nur durch Entlassungen der Mitarbeiter zu retten sind. An Entwicklungsma nahmen und F rderung wurde bzw. wird immer noch zu selten gedacht. Gerade die rapide neu entstehenden M rkte, Arbeitsfelder und Arbeitsbedingungen fordern von den Unternehmen Entwicklungsm glichkeiten f r ihr Personal zu schaffen. Stetig neue Qualifikationsm glichkeiten f r Mitarbeiter sind notwendig, denn nicht bei jeder Ver nderung und Innovation im Unt
Gerda von Rinnlingen - eine "femme fatale"?

Gerda von Rinnlingen - eine "femme fatale"?

Anna-Maria Lang

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universit t Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Thomas Mann: Erz hlungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frauenbilder bei Thomas Mann sind zahlreich. In seinen Werken findet man das Bild der blonden, blau ugigen Sch nen (Inge Holm in "Tonio Kr ger") ebenso wie das der betr gerischen, boshaften Ehefrau (Amra in "Luischen"), es gibt den Typus des weiblichen Kameraden (Lisaweta Iwanowna in "Tonio Kr ger") und noch viele weitere. Ein Weiblichkeitsbild fiel mir bei der Lekt re der Mannschen Erz hlungen und der anschlie enden Diskussion im Seminar ganz besonders auf: die "femme fatale," verk rpert durch Gerda von Rinnlingen in "Der kleine Herr Friedemann." In dieser Hausarbeit soll dargelegt werden, was den Typus der "femme fatale" ausmacht und welche Merkmale davon auf Gerda von Rinnlingen zutreffen - ist es richtig, sie g nzlich als "femme fatale" zu bezeichnen? Meiner Arbeit voranstellen m chte ich zun chst ein kurzes Kapitel ber die Decadenceliteratur, da die fr hen Werke Manns dieser Literaturepoche zugeordnet werden k nnen und das Frauenbild der "femme fatale" in dieser Zeit eine bedeutende Rolle gespielt hat. Im anschlie enden Hauptteil erfolgt die Kl rung des Begriffes "femme fatale" unter Zuhilfenahme von zwei bedeutenden literarischen Beispielen - Lulu von Frank Wedekind und Salome von Oscar Wilde. Nach einer ausf hrliche Betrachtung der Gerda von Rinnlingen soll die Frage gekl rt werden, was sie eventuell zur "femme fatale" machen k nnte. Um Gegens tze darzulegen, erfolgt im Anschluss ein kurzer Exkurs zur "femme fragile" Gabriele Kl terjahn als komplement rer Gegentypus zur "femme fatale." Abschlie end m chte ich ein Fazit aus den vorangegangenen Betrachtungen ziehen. Ein Blick auf die Literaturlage zum gew hlten Thema zeigt, dass ber das Leben und Wirken Thomas Manns in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Publikationen ver ffentlicht wurden. Jedoch gibt e
Die Amerikanische Militärregierung in Köln von März bis Juli 1945
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2, Universit t Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kriegsende 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Stichtag f r das Ende des zweiten Weltkriegs ist der 8. Mai 1945, der Tag, an dem Deutschland kapitulierte. Zu diesem Zeitpunkt war das deutsche Heer schon lange nicht mehr wehrf hig und befand sich im Osten und Westen auf dem R ckzug, nur in einigen Kesseln (etwa in und um Berlin) wurde bis zuletzt Widerstand geleistet. Dass dies nicht mehr in dem Glauben an einen m glichen Sieg vonstatten ging, sondern von der Reichsf hrung befohlen und durch Terror an der eigenen Bev lkerung erzwungen wurde, soll an anderer Stelle er rtert werden. In der vorliegenden Arbeit liegt der Schwerpunkt auf dem Kriegsende in K ln und Umgebung. Die amerikanischen Truppen durchquerten das Ruhrgebiet bereits Ende Februar und erreichten K ln am 5. M rz 1945, dessen Bewohner sich ohne weitere K mpfe ergaben. Bis zur Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August), auf der unter anderem die Verwaltung des besetzten Deutschlands geregelt wurde, mussten die Alliierten die Neuordnung der St dte und l ndlichen Gebiete allein bernehmen. Die Darstellung solcher Verwaltungsaufgaben anhand eines exemplarischen Beispiels wie K ln gibt einen berschaubaren Einblick in die Stunde Null und ist in diesem Rahmen besser zu bew ltigen als der Blick auf das ganze Deutsche Gebiet. Allerdings werde ich auch auf den gesamten Sektor der US-amerikanischen Besatzung eingehen. Dies bietet sich hinsichtlich des Quellenmaterials und der Sekund rliteratur an, das ber diese Besatzungszone reichhaltiger ist als beispielsweise ber die britische oder franz sische. Im Folgenden werde ich nicht nur die verwaltungstechnischen und politisch strukturierenden Aufgaben der amerikanischen Alliierten thematisieren. Zur Sprache kommt auch das Verh ltnis zwischen den Besatzern und Bewohnern; als Quelle daf r die