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Wunderbare Gute-Nacht-Geschichten

Wunderbare Gute-Nacht-Geschichten

Erwin Moser

Julius Beltz
2018
sidottu
Über 70 wunderwarme, vergnügliche und weise Bettkantengeschichten, in kurzen Texten und fantastischen Bildern erzählt von Erwin Moser. Eber Engelbrecht ist krank, doch Dr. Rabe weiß eine Medizin für das zarte Gemüt des Keilers. Katzenfamilie Miezbacher wird mitten im Winter obdachlos, da graben die Maulwürfe von nebenan ihnen eine gemütliche Höhle. Und wenn Fuchs und Katze mit ihrem Flugzeug eine satte Bruchlandung hinlegen, treffen sie auf den riesenhaften Schneemenschen, der sie behutsam in Richtung Heimat trägt. Wer solche Freunde hat und findet, der besteht alle großen und kleinen Abenteuer.
Auslandsmarketing

Auslandsmarketing

Erwin Georg Walldorf

Gabler
1987
nidottu
In dem vorliegenden Buch wird der Themenkomplex 'Auslandsgeschaft' sowohl aus theoretischer Sicht als auch mit sehr starkem Bezug zur Praxis behandelt. Der zu- grunde gelegte Ansatz geht hierbei von den jeweils theoretisch gegebenen Hand- lungsmoglichkeiten aus in bezug auf: - Art und Erscheinungsform des Auslandsgeschafts (Export, Exportkooperation, Contract Manufacturing, etc.) - Auslandsabsatzforschung (Auslandsmarktforschung und Betriebsforschung) - Marketing-MaBnahmen (Distribution, AbsatzfOrderung, etc.) Diese fUr jeden der o.g. drei Bereiche theoretisch dargestellten Verhaltensalternativen werden dann im nachsten Schritt einem jeweils spezifisch entwickelten morpholo- gisch-selektiven System gegeniibergestellt, das von unternehmensinternen bzw. -indi- viduellen und von exogenen (eigenes Wirtschaftsgebiet und Auslandsmarkt) Einfluj]- und Bestimmungsfaktoren (Selektivfaktoren) gebildet wird, die ebenfalls Gegen- stand einer eingehenden Erorterung sind. Unter Anwendung dieser spezifischen Selektivfaktoren lassen sich dann im nachsten Schritt die in praxi auf einem konkreten Auslandsmarkt zu realisierende Art und Er- scheinungsform von Auslandsgeschaft und Auslandsabsatzforschung sowie geeigne- te Marketing-MaBnahmen ableiten. Zur Erganzung dieses morphologisch-selektiven Systems dienen folgende 'flankie- rende' Ansatze: - System der bedarfsbildenden und -determinierenden Faktoren (Bedarf = Bediirf- nis + Kaufkraft + Moglichkeiten sachlicher, zeitlicher, lokaler und anthropolo- gischer Art) - nachfragerbezogen definiertes System der Markttypen (z.B. Konsumenten-, Wie- derverkaufer-, Produzenten-Markt, etc.) - Zielgruppenbildung und Marktsegmentierung - commodity approach (warentypologischer Ansatz, Produkt-Lebenszyklus-Mo- dell) - Faktoren, die eine Auslandsbetatigung fordern, be- oder verhindern konnen (Sy- stem der Positiv-/Negativ-Faktoren) - Friiherkennungssysteme von Marktchancen und -bedrohungen - und in diesem speziellen Zusammenhang ...
Praktische Netzplantechnik mit Vorgangsknotennetzen

Praktische Netzplantechnik mit Vorgangsknotennetzen

Erwin Von Wasielewski

Gabler Verlag
1975
nidottu
Die Netzplantechnik entwickelt sich stetig weiter und wird auf immer mehr Planungs gebieten angewendet. Seit ihren ersten Jahren entstehen Verfeine­ rungen und Erweiterungen, unter denen die Vervollkommnung der immer mehr bevorzugten Vorgangsknotennetze besonderes Interesse findet. Das vorliegende Buch beschreibt den neuesten Stand der Netzplantechnik mit deterministischen Vorgangsknotennetzen. Es wendet sich an Praktiker der Planung und des Projektmanagements. Besonderer Wert wurde auf Kürze, Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit der Darstellung gelegt; auf mathematische Formulierungen wurde weitgehend verzichtet, dafür jedoch eine praxisnahe Kommentierung angestrebt. Zugunsten der Vollständigkeit wurden auch selten angewendete Darstellungsmöglichkeiten und Arbeits­ verfahren aufgenommen. Einfache Grundkenntnisse der Netzplantechnik werden vorausgesetzt und im ersten Abschnitt kurz umrissen. Wer sich dieses Wissen erst erwerben will, wird auf den Leitfaden "Einfache Netzplantechnik" des gleichen Verfassers (earl Hanser Verlag, München 1971) hingewiesen, der gen au den Stoff be­ handelt, von dem hier als bekannt ausgegangen wird. Die Bezeichnungsweise der Fachbegriffe entspricht der DIN-Norm 69900 und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Operations Research; nur an einigen Stellen mußten neue Begriffe hinzugenommen werden. Die Darstellung ist nicht an bestimmte EDV-Programme gebunden. Sie soll dem Leser, der vor praktischen Planungsproblemen steht, vielmehr Anregungen und Erfahrungen mit den methodischen Lösungsmöglichkeiten der leistungs­ fähigsten Netzplanart sowie manche Kniffe vermitteln, mit denen er auch aus den ihm verfügbaren EDV-Programmen stets den besten Nutzen für seine Anwendungsfälle ziehen kann. Den Herren Dr.-Ing. A. Schubund Dipl.-Ing. G. Waschek dankt der Verfasser für Hinweise zu verschiedenen Punkten.
Finanzplanung und Kreditentscheidung
Bei der Kreditvergabeentscheidung bedienen sich die Verantwortlichen in den Kreditinstituten einer Reihe von Entscheidungshilfen. Der Aussagewert der in der Praxis bevorzugt verwendeten Entscheidungshilfen ist umstritten. Es wird deshalb untersucht, ob wesentliche Mangel durch die zusatzliche Verwendung der Finanzplanung des Kreditnehmers als Entscheidungshilfe im Kreditver- gabeprozeB beseitigt werden konnen. In diesem Buch werden die grundsatzlichen Probleme, die mit einer ver- starkten Verwendung der Finanzplanung des Kreditnehmers bei der Kredit- priifung auftreten, untersucht und Losungsmoglichkeiten diskutiert. Es bleibt dann den Entscheidungstragern in den einzelnen Instituten vorbehalten, die Vorschlage zur Verbesserung des Kreditentscheidungsprozesses unter Beriick- sichtigung der jeweiligen unternehmensspezifischen Ziele und Organisation zu modifizieren und zu konkretisieren. Dariiber hinaus sind der Gesetzgeber und die Aufsichtsbehorde aufgefordert, die Vorschlage zur Reduzierung der Kreditrisiken zu priifen und entspre- chende MaBnahmen zu ergreifen. Inhaltsverzeichnis Seite 1 Ziele und Bedingungen der bankbetrieblichen Kreditpolitik 15 1 0 Bankbetriebliche Ziele als Leitlinien der Kreditpolitik 15 1 1 Wettbewerbsbedingungen und ihre Veranderungen als Determinante der Kreditpolitik . . . . . . . . 23 1 10 Vedinderte Rechtslage und Struktur im Kreditwesen 23 1 11 Steigender Kreditbedarf der Wirtschaft 30 1 12 Wachsende Risiken im Kreditgeschaft . 34 1 2 Konjunktur- und Wahrungspolitik als Determinanten der Kreditpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . 39 1 3 KreditgeEchaft und Streben nach Marktanteilen und Gewinn 42 1 30 Erl6se aus dem KreditgeschiHt als das bedeutendste Erfolgselement in Kreditinstituten . . . . . . . . . . . 42 1 31 Zunehmender Kreditbedarf der Wirtschaft und das Streben nach Erh6hung der Marktanteile . 44 1 32 Gewinnstreben und Kreditgeschaft . . . . 47 1 4 Kreditgeschaft und Streben nach Sicherheit 51 1 40 Elemente des allgemeinen Risikobegriffs .