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1000 tulosta hakusanalla Dr. rer. nat. Harro Heuser

Lehrbuch der Analysis Teil 1

Lehrbuch der Analysis Teil 1

Dr. rer. nat. Harro Heuser

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Dieses Buch ist der erste Teil eines zweibändigen Werkes über Analysis. Es ist aus Vorlesungen, Übungen und Seminaren erwachsen, die ich mehrfach an den Universitäten Mainz und Karlsruhe gehalten habe, und so angelegt, daß es auch zum Selbststudium dienen kann. Ich widerstehe der Versuchung, dem Studenten, der jetzt dieses Vorwort liest, ausführlich die Themen zu beschreiben, die ihn erwarten; denn dazu müßte ich Worte gebrauchen, die er doch erst nach der Lektüre des Buches verstehen kann-nach der Lektüre aber sollte er selbst wissen, was gespielt worden ist. Den Kenner hingegen wird ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis und ein rasches Durchblättern ausreichend orientieren. Dennoch halte ich es für möglich, anknüpfend an Schulkenntnisse und Alltagser­ fahrung auch dem Anfänger verständlich zu machen, was der rote Faden ist, der dieses Buch durchzieht und in welchem Geist es geschrieben wurde und gelesen werden möchte. Der rote Faden, das ständig aufklingende Leitmotiv und energisch vorwärts­ treibende Hauptproblem ist die Frage, wie man das Änderungsverhalten einer Funktion verstehen, beschreiben und beherrschen kann, schärfer: Welche Be­ griffe eignen sich am besten dazu, die Änderung einer Funktion "im Kleinen" (also bei geringen Änderungen ihrer unabhängigen Variablen) zu erfassen, was kann man über die Funktion "im Großen", über ihren Gesamtverlauf sagen, wenn man Kenntnisse über ihr Verhalten "im Kleinen" hat, geben uns diese Kenntnisse vielleicht sogar die Funktion gänzlich in die Hand ode{ besser: Wie tief müssen diese "lokalen Kenntnisse" gehen, um uns die Funktion "global" vollständig auszuliefern.
Wavelets

Wavelets

Prof. Dr. rer. nat. Alfred Karl Louis; Prof. Dr. rer. nat. Peter Maaß; Dr. rer. nat. Andreas Rieder

Vieweg+teubner Verlag
1994
nidottu
Wavelets haben in den letzten zwolf Jahren eine sturmische Entwicklung in Forschung und Anwendungen genommen. Wie so oft war der Anfang ein ingenieursmassiger Zu gang zu einem Anwendungsproblem, das mit den vorhandenen Mitteln nicht zufrie denstellend losbar war. Im Falle der Wavelets war das Versagen klassischer Methoden zur Analyse geophysikalischer Daten Anlass, "neue" Analyseverfahren zu entwickeln. Auch hier ist dann mit der Zeit deutlich geworden, dass die Wurzeln der Methode in mathematische Arbeiten hineinreichen. Dieses Zusammenspiel von Anwendungen und mathematischer Theorie hat erst den Erfolg gebracht. Ein Nachteil der Fourier-Transformation ist das Fehlen einer Lokalisierungseigenschaft: andert sich ein Signal an einer Stelle, so andert sich die Transformierte uberall, ohne dass durch blosses Hinschauen die Stelle der Anderung gefunden werden kann. Der Grund ist naturlich die Verwendung der immer periodisch schwingenden trigonome trischen Funktionen. Verwendet man dagegen raumlich begrenzte Wavelets, "kleine Wellen" oder "Wellchen" sind Versuche einer Ubersetzung ins Deutsche, so kann durch das Verschieben eine Lokalisierung und durch Stauchen eine Frequenzauflosung an der entsprechenden Stelle erreicht werden. Schon fruh bei der Entwicklung der Ondelettes, wie die Wavelets in ihrem Ursprungs land Frankreich genannt werden, sind sowohl die kontinuierliche als auch die diskrete Transformation untersucht worden. Die kontinuierliche Wavelet-Transformation kann als eine Phasenraumdarstellung in terpretiert werden. Ihre Filter- und Approximationseigenschaften werden untersucht."
Physische Geographie der Meere und Küsten

Physische Geographie der Meere und Küsten

Prof. Dr. rer. nat. Dieter Kelletat

Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
Obwohl die Meere rund 71 % der Erdoberfläche bedecken, hat sich die Geographie im physischen wie im kulturgeographischen Bereich überwiegend zu einer Wissen­ schaft von der festen Erdoberfläche entwickelt. Die räumliche und personelle Ver­ knüpfung von Geographie und Ozeanographie am ehemaligen Institut für Meeres­ kunde in Berlin ist längst Wissenschafts geschichte. Mit zunehmender Spezialisierung auf einerseits maritime und andererseits kontinentale Aufgabenfelder mußte die einst enge und fruchtbare Verbindung fast zwangsläufig auseinanderfallen. Mit wenigen Ausnahmen hat die Geographie im deutschen Sprachraum in den letzten Jahrzehnten Meere und Küsten weitgehend unbeachtet gelassen. Der 1964 von PAFFEN unternommene Vorstoß, die Notwendigkeit einer "Geogra­ phie der Meere" wieder in das Bewußtsein der deutschen Geographie zu rücken, fand zwar Anerkennung, doch realisiert wurden die bedenkenswerten Vorstellungen kaum. Gerade 2-2,5 % der geographischen Publikationen der letzten Jahre befassen sich mit Meeren und Küsten. An kaum einer unserer zahlreichen Hochschulen wird die­ ser bedeutende Raum in der Lehre behandelt. Dieser kleine Band soll dabei helfen, das Defizit ein wenig abzubauen. Daher werden die wesentlichen Fakten aus dem Gebiet der "Physischen Geographie der Meere und Küsten" in möglichst verständlicher, allerdings sehr komprimierter Form dargestellt und mit Hilfe von Tabellen und Figuren verdeutlicht. Auf die Aus­ breitung eigener Standpunkte ist weitgehend verzichtet worden, um die Darstellung nicht mit noch in der Diskussion befindlichen Sachverhalten zu überfrachten. Das unumgängliche vertiefte Studium soll durch die Nennung einer größeren Zahl von Quellen erleichtert werden. Allerdings stammen die meisten nicht aus deutscherFeder.
Höhere Mathematik für Ingenieure

Höhere Mathematik für Ingenieure

Prof. Dr. rer. nat. Friedrich Wille; Prof. Dr. rer. nat. Herbert Haf; Prof. Dr. rer. nat. Klemens Burg

Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
Der vorliegende Band 11 der Höheren Mathematik für Ingenieure enthält eine in sich geschlossene Darstellung der "Linearen Algebra" mit vielfältigen Bezügen zur Technik und Naturwissenschaft. Adressaten sind in erster Linie Ingenieurstudenten, aber auch Studenten der Ange­ wandten Mathematik und Physik, etwa der Richtungen Technomathematik, mathe­ matische Informatik, theoretische Physik. Sicherlich wird auch der "reine" Mathe­ matiker für ihn Interessantes in dem Buch finden. Der Band ist - bis auf wenige Querverbindungen - unabhängig vom Band I "Ana­ lysis" gestaltet, so daß man einen Kursus über Ingenieurmathematik auch mit dem vorliegenden Buch beginnen kann. (Beim Studium der Elektrotechnik wird z. B. gerne mit Linearer Algebra begonnen.) Vorausgesetzt werden lediglich Kenntnisse aus der Schulmathematik. Auch die einzelnen Abschnitte des Buches sind mit einer gewissen Unabhängigkeit voneinander konzipiert, so daß Quereinstiege möglich sind. Dem Leser, der schon einen ersten Kursus über Lineare Algebra absolviert hat, steht in diesem Bande ein Nachschlagewerk zur Verfügung, welches ihm in der Praxis oder beim Examen eine Hilfe ist. Die Bedeutung der Linearen Algebra für Technik und Naturwissenschaft ist in die­ sem Jahrhundert stark gestiegen. Insbesondere ist die Matrizen-Rechnung, die sich erst in den dreißiger Jahren in Physik und Technik durchzusetzen begann, heute ein starkes Hilfsmittel in der Hand des Ingenieurs. Darüber hinaus führt die Synthese von Linearer Algebra und Analysis zur Funktionsanalysis, die gerade in den letzten Jahrzehnten zu einem leistungsfähigen theoretischen Instrumentarium für Natur­ wissenschaft und Technik geworden ist.
Physikalisches Praktikum

Physikalisches Praktikum

Prof. Dr. rer. nat. habil. Dieter Geschke; Dr. rer. nat. Peter Kirsten; Doz. Dr. rer. nat. Manfred Krötzsch; Dr. rer. nat. Wolfgang Schenk; Prof. Dr. rer. nat. habil. Herbert A. Schneider; Dr. rer. nat. Heinz Schulze

Vieweg+teubner Verlag
1994
nidottu
geringftigigen Varianten mehr oder weniger iiber Zur ersten Auflage all vorhanden sind, wozu je nach Eigenart des betreffenden Instituts bzw. der zustandigen Prak Die -Grundaufgaben des physikalischen Prakti tikumsleiter noch unterschiedliche Spezialver kums- von Schaefer, Bergmann und Kliefoth suche kommen. Es muBte nun Aufgabe des vor haben durch mehrere Jahrzehnte in zahlreichen liegenden Praktikumsbuches sein, durch die auf Auflagen und Neudrucken viele Generationen genommenen Versuchsbeschreibungen die wich von Studenten erfolgreich durch das physikalische tigsten Grundversuche m6glichst weitgehend zu Praktikum an unseren Hoch-und teilweise auch erfassen, wobei ein Verzicht auf speziellere Auf Fachschulen geftihrt. Wenngleich auch bei jeder gaben in Kauf genommen werden konnte, zumal neuen Auflage einige als wiinschenswert er fiir diese an den betreffenden Instituten Einzel kannte Anderungen und Erganzungen angebracht beschreibungen vorhanden sein werden. Ebenso worden sind, so verlangte doch die in den letzten wird es 6fters niitzlich sein, dem Studenten die Jahren erfolgte Neuordnung der Ausbildung ortlich unterschiedlichen Abweichungen von der kiinftiger Physiker und anderer Naturwissen Versuchsbeschreibung in vorliegendem Buch schaftler sowie der Lehrerstudenten eine ein durch schriftliche Anweisung oder auch nur gehende Uberarbeitung sowohl des Versuchs miindlich zu erlautern. bestandes als z. T. auch der Darstellung."
Praktikum der Physik

Praktikum der Physik

Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Wilhelm Walcher

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Die Entwicklung der Physik in den letzten J ahrzehnten und erst recht in der jiingeren Vergangenheit ist durch eine ungeheure Ausweitung der Erkenntnisse und deren immer starkere Mathematisierung gekennzeichnet. Das hat dazu gefUhrt - und diese Tendenz greift von Jahr zu Jahr mehr und mehr urn sich - daB schon in den Anfangervorlesungen ein wesentliches Element der naturwissenschaftlichen Methode, namlich das induktive Erfassen der Phiinomene und Vorgiinge. vernachliissigt wird gegeniiber der beschreibenden Vermittlung eines "fertigen Lehrgebaudes" und der Deduktion der Zusammenhange aus der Theorie. Damit geht ein entscheidender Bestandteil der Naturwissenschaft in der Ausbildung des kiinftigen Naturwissen schaftlers - gleich ob Lehrer oder Forscher - verloren: die Beriihrung mit dem Gegenstand der Physik, den greifbaren und greifbar zu machenden Dingen unserer Umwelt von Anfang an. Auf diese Weise erhalt der Student eine schiefe Vorstellung von lnhalt und Aufgabe der Naturwissenschaft. Insbesondere demjenigen, dessen spatere Tatigkeit auf neuen Erkenntnissen der Physik fuBt - das gilt fUr den Mediziner und Ingenieur ebenso wie fUr jeden Naturwissenschaftler - wird der Zugang zu den Realitaten erschwert. Urn so notwendiger ist es heute, den Kontakt zu den realen Objekten durch ein "Praktikum" herzustellen und diesem Praktikum im Rahmen der Ausbildung den angemessenen Platz zu belassen. Viele Versuche in den letzten Jahren, das Physikalische Praktikum in anderer Weise als der althergebrachten in den Physikunterricht einzuordnen, seine Inhalte und Formen neu zu bestimmen, haben keine entscheidenden Veranderungen am klassischen Kanon der Praktikumsversuche gebracht."
Physik für Mediziner

Physik für Mediziner

Prof. Dr. phil. Detlef Kamke; Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Wilhelm Walcher

Vieweg+teubner Verlag
1982
nidottu
Eine Ausbildung in Physik gehört seit langem zum vorklinisch-medizinischen wie zum biologischen Studium. Das hat mehrere Gründe. Physikalische Vorgänge sind elementare Bestandteile der Natur- und Lebensvorgänge, die Gewinnung wissen­ schaftlicher Erkenntnisse und der wissenschaftliche Fortschritt in diesen Disziplinen setzen Grundkenntnisse der Physik voraus. Physikalische Methoden sind die Grundlagen vieler Laboruntersuchungen im gesamten biologisch-medizinischen Bereich, und ohne die Kenntnis physikalischer Erscheinungen und Effekte, ohne die Anwendung physikalischer Entwicklungen -etwa auf den Gebieten der Röntgenstrah­ lung, der Radioaktivität, des Ultraschalls, der Elektronenmikroskopie, der Registrie­ rung von Biosignalen - sind viele Bereiche biologisch-medizinischer Praxis nicht mehr denkbar. Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die die Verfasser an ihren Hochschulen speziell für angehende Mediziner gehalten haben und die auf deren be­ sondere Bedürfnisse abgestellt waren: durch geeignete Stoffauswahl, durch Betonung medizinischer Aspekte sowie durch Beispiele und Rechenaufgaben, die ans Quanti­ tative heranführen. So will dieses Buch dem Leser Einsicht in die Verknüpfung der Physik mit biologisch-medizinischen Teilbereichen geben und ein Gefühl für die dabei vorkommenden Größenordnungen vermitteln. Dabei mußte der Versuchung widerstanden werden, Physiologie anstelle von Physik zu lehren; das Buch ist ein Lehrbuch der Physik, das der Methode der Physik folgt und vom experimentell erarbeiteten und mit Worten beschriebenen Sachverhalt zum exakt definierten Begriff kommt, mit solchen Begriffen Gesetze formuliert, die mit Hilfe der Regeln der Mathematik die Berechnung von Quantitäten ermöglichen. Wir wollten dabei nicht aufDifferential-und Integralrechnung verzichten, die ja zum gesicherten Bestand gymnasialer Schulbildung zählt.
Analytik der Lebensmittel

Analytik der Lebensmittel

Priv.-Doz. Dr.-Ing. Hans-Dieter Belitz; Prof. Dr. Karl-Gustav Bergner; Dr. rer. nat. Dietrich Berndt; Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. Willibald Diemair; Dr. Friedrich Drawert; Prof. Dr. Josef Eisenbrand; Dr. rer. nat. Feiling; Dr. phil. Johannes Flügge; Dr. phil. Dr. med. vet. h.c. Hugo Freund; Dr. phil. Dipl.-Chem. Auguste Marie Bernhardine Grüne; Prof. Dr. rer. nat. Hecker; Prof. Dr.-Ing. Werner Heimann; Dr. rer. nat. Henning; Eichdirektor Dipl.-Ing. Heinrich Johannsen; Dr. rer. nat. Mahling; Dr. rer. nat. Pfeilsticker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Dr.

Dr.

Branislav Nusic

Bernd E. Scholz
2014
nidottu
Der wohlhabende Belgrader Unternehmer Zivota Cvijovic w nscht sich f r seinen Sohn Milorad sehnlichst den Doktortitel - der aber zeigt berhaupt keine Neigung f r ein Studium. Daher l sst Cvijovic den hochbegabten, jedoch v llig mittellosen Jugendfreund seines Sohnes unter dessen Namen in Freiburg (Schweiz) Philosophie studieren und gelangt auf diese Weise tats chlich in den Besitz einer auf Milorad lautenden Doktorurkunde. Alles w re nun gut - wenn nicht pl tzlich der Freiburger Professor des "vielversprechenden jungen Doktors der Philosophie" auf der Durchreise nach Belgrad k me und noch weitere Personen, zu denen der "begabte junge Wissenschaftler" in der Schweiz enge Bande gekn pft hat, und wenn nicht des Vaters Ehrgeiz auch weiterhin so schwer in Schach zu halten w re...
Dr Jekyll and Mr Hyde

Dr Jekyll and Mr Hyde

Robert Louis Stevenson

Collins Educational
1999
nidottu
This school dramatization of Robert Louis Stevenson's novel is presented in the form of a TV documentary involving key witnesses trying to get to the bottom of a strange case. The story is reconstructed and the audience is taken back to Victorian London.
Best of Dr. Seuss

Best of Dr. Seuss

Dr. Seuss

Harpercollins Publishers
2003
muu
Featuring three of Dr Seuss' books - "The Cat in the Hat", "The Cat in the Hat Comes Back", and "Dr Seuss' ABC" - this collection introduces children to the stories, zany pictures and riotous rhymes of his work.
Dr Nicholas Perricone's Programme

Dr Nicholas Perricone's Programme

Nicholas Perricone

HARPERCOLLINS PUBLISHERS
2004
nidottu
Doctor Perricone reveals how poor diet, excessive sun exposure, environmental pollutants and other skin irritants cause facial skin to wrinkle, form lines and sag. Using his dietary suggestions and exercises over a 28 day period aims to result in a noticeable difference in appearance and general health.
Dr Johnson and Mr Savage

Dr Johnson and Mr Savage

Richard Holmes

HarperPerennial
2005
nidottu
A classic reissue of Richard Holmes’s brilliant book on Samuel Johnson’s friendship with the poet Richard Savage, which won the James Tait Black Prize for Biography. Dr Johnson & Mr Savage is the story of a mysterious eighteenth-century friendship. Richard Savage was a poet, playwright and convicted murderer who roamed through the brothels and society salons of Augustan England creating a legend of poetic injustice. Strangest of all his achievements was the friendship he inspired in Samuel Johnson, then a young, unknown schoolmaster just arrived in London to seek his literary fortune. This puzzling intimacy helped to form Johnson’s experience of the world and human passions, and led to his masterpiece The Life of Richard Savage, which revolutionized the art of biography and virtually invented the idea of the poet as a romantic, outcast figure. Richard Holmes gradually reconstructs this alliance, throwing suprising new light on the character of Dr Johnson. This extraordinary book also questions the very nature of life-writing and exposes the conflicts between friendship, truth and advocacy which the modern form has inherited.