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Kirjailija
Christian Meier
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 22 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1990-2024, suosituimpien joukossa Caesar. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
This biography of Julius Caesar builds up a portrait of a man with a restless need for achievement. It presents an analysis of a political system in decline, and the opportunities it afforded one of the most brilliant and unscrupulous individuals of all time.
Christian Meier (*1929) nimmt mit seinen bahnbrechenden Arbeiten zur griechischen und romischen Geschichte eine Ausnahmestellung in der internationalen althistorischen Forschung ein. Mit Buchern wie "Caesar" oder "Athen. Ein Neubeginn der Weltgeschichte" hat er zudem einem breiten Publikum seine Forschungsergebnisse in sprachlich eindrucksvoller Form vermittelt. Der erste Band seiner Ausgewahlten Schriften prasentiert Arbeiten zur romischen Geschichte. In ihnen spiegeln sich einerseits der Weg zu "Res Publica Amissa", seiner langst zum Klassiker gewordenen Untersuchung der 'Krise ohne Alternative' der spaten Republik, und andererseits die immer weiter gefuhrten Analysen der Ordnung der Romischen Republik, die dann in eine grosse Synthese gemundet sind.
Die attische Demokratie wurde von tausenden von Bürgern regiert, darunter viele aus den unteren Schichten. Sie wechselten sich in den Funktionen ab. Dabei war Athen im fünften Jahrhundert v. Chr. größten Beanspruchungen ausgesetzt: Athen war die Vormacht im Kampf gegen das persische Weltreich. Es herrschte über hunderte von Griechenstädten. Konnten das gutgehen? In den Quellen wird das zumeist bezweifelt. Sie stammen ja auch durchweg von Angehörigen der Oberschicht. Dieses Buch geht der Frage nach, wie berechtigt diese Zweifel sind. Es scheint sich zu erweisen, daß die attische Bürgerschaft sehr viel mehr intellektuelle Kompetenz entfaltete, als zumeist angenommen. Daher am Ende die Frage, woher sich das erklärt. Näherhin sowie in weiterem Zusammenhang griechischer Soziogenese. In einem Anhang geht es um die Herbeiführung der Demokratie 462/1 v. Chr.
Struktur und Krise der spaten romischen Republik gehoren zu den eigenartigsten und, wenn man das so steigern darf, paradoxesten der Weltgeschichte. Res publica amissa - das war eine Republik, deren Verlust befurchtet wurde, aber nicht fur wahr gehalten werden konnte. Eine Gesellschaft zerstort ihre Ordnung, obwohl, ja: indem sie sie zu erhalten sucht. Eine virulente Krise spielt sich ab, in der sich hundert Jahre lang keine Alternative zum Herkommen bildet; in der alle potentiell Machtigen mit dem System zufrieden und die Unzufriedenen uber einzelne Situationen hinaus machtlos sind; in der die Reformen sich zumeist so schadlich auswirken wie die Missstande, in der Effizienz und verfassungsgemasses Handeln verschiedentlich zu Gegensatzen geraten. Erst nach nahezu zwei Jahrzehnten neuerlichen zermurbenden Burgerkriegs konnte Augustus eine neue, eine monarchische Ordnung einrichten - und zwar indem er die Republik wiederherzustellen vorgab. Funfzig Jahre nach der Erstveroffentlichung erscheint die mittlerweile zum Klassiker avancierte Studie von Christian Meier uber den Untergang der Romischen Republik in einer vierten Auflage wieder im Franz Steiner Verlag.
Die Geschichte einer Krise, in den Biographien dreier Manner erzahlt. Es spiegelt sich darin eine moderne Problematik in romischem Gewande, das Problem eines Ubergangs, in dem die uberkommenen Erwartungen scheitern, in dem es aufhort, paradox zu sein, dass lauter Paradoxes geschieht, in dem es erst nach langer Zermurbung der gesellschaftlichen Identitat gelingt, wieder Macht uber die Verhaltnisse zu gewinnen.
Christian Meier is one of Europe's preeminent authorities on the classical world. A Culture of Freedom marks the apex of his lifelong research on ancient Greek culture. Beginning with a section on medieval and modern Europe's enormous inheritance of Greek institutions and ideas, the book moves on to chronicle the rise of Greek civilization from the Bronze Age to the Greco-Persian wars. Throughout, the author provides fresh insight into the "Greek miracle," as he illuminates the well-known features of Greek culture--from epic and lyric poetry to warfare, athletics, philosophy, religion, and democracy. What made these achievements possible and so enduring? Meier argues that across the whole range of human experience--in politics and philosophy no less than in war, sport, and religion--there was one common denominator among the ancient Greeks: an attempt to find compromise, balance, and understanding in the face of problems others usually solved by means of power. A Culture of Freedom is an original and learned portrait of a civilization that still captivates and inspires.
Die Jacob Burckhardt-Gesprache auf Castelen haben zum Ziel, wichtige Themen der europaischen Kultur durch hervorragende Personlichkeiten darlegen zu lassen. Der Name Jacob Burckhardts soll dabei die thematische Grundausrichtung anzeigen. Die Veranstaltungen finden dreimal jahrlich auf dem Landgut Castelen in Augst (Augusta Raurica) bei Basel statt.
As politician and diplomat, writer and lover, but above all as a military genius, Julius Caesar is one of the perennially fascinating figures in historyBoswell called him the greatest man of any age. Christian Meiers authoritative and accessible biography is the definitive modern account of Caesars life and career, setting Caesars life story against the rich political and social background of the Late Roman Republic.
In this outstanding new book, Christian Meier examines the close relationship between drama and politics at the beginning of the great age of Greek tragedy, focusing on the works of Aeschylus. The author examines the political, social and even psychological problems of the inhabitants of fifth-century Athens, during a time of rapid change. Through the role of festivals and the role of the festival of Dionysus in particular, Meier moves on to the interpretation of Aeschylus' plays. He shows how the political statements of the mythical characters made sense of and even influenced the politics of the day. Finally, he discusses the work of Sophocles in counterpoint to the plays of Aeschylus. This book will be of interest to students and academics of history, particularly the history of the ancient world, as well as those studying literature and drama.