Kirjailija
Ernst Probst
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008-2025, suosituimpien joukossa Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
508 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2025.
Jeanne Moreau - Die "Inkarnation französischer Weiblichkeit"
Ernst Probst
Grin Publishing
2012
pokkari
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Diva des Kinos der franz sischen neuen Welle stieg in den fr hen 1960-er Jahren die Schauspielerin und Regisseurin Jeanne Moreau auf. Die kaum 1,60 Meter gro e K nstlerin mit den hellbraunen Augen, dem aufregenden Mund und der tiefen, rauchigen Stimme gilt als "Inkarnation franz sischer Weiblichkeit". Man bezeichnete sie auch als "Muse der Nouvelle Vague" und wegen ihres harten Auftretens und ihrer Unnahbarkeit als "Bette Davis ihrer Zeit". Bette Davis (1908-1989) war einer der gr ten weiblichen Hollywood-Stars. Die Moreau wirkte in mehr als 120 Filmproduktionen mit. Die Kurzbiografie "Jeanne Moreau - Die "Inkarnation franz sischer Weiblichkeit" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Leni Riefenstahl - Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin
Ernst Probst
Grin Publishing
2012
pokkari
Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt
Ernst Probst; Paul Wirtz
Grin Publishing
2011
pokkari
Die Geschichte des jungen Mannes, der mit 18 Jahren von Kastel am Rhein nach St. Louis am Mississippi auswanderte, klingt wie ein modernes M rchen. Von den 22 Kindern seines Vaters war er das Vorletzte. Bereits mit vier verlor er seine Mutter, mit zw lf seinen Vater. 1857 putzte der im Flusshandel t tige elternlose Deutsche in Amerika zeitweise noch Fenster und Fu b den. 1859 wurde er Teilhaber und 1865 Besitzer einer Gro handelsfirma. Seinen gr ten Erfolg feierte er als Lenker und Miteigent mer der Brauerei seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser, die er ab 1864 zur gr ten in St. Louis, in den USA und vielleicht sogar der ganzen Welt entwickelte. Der Name dieses genialen und experimentierfreudigen "Bier-K nigs" ist Adolphus Busch (1839-1913). Er f hrte ein Leben in unvorstellbarem Luxus und machte sich als gro z giger Wohlt ter in den USA und in seiner Heimat verdient. Bei seiner "Goldenen Hochzeit" schenkte er 1911 seiner Gattin "Lilly", die ihn verw hnte und 14 Kinder gebar, eine mit Diamanten und Perlen verzierte goldene Krone sowie jedem seiner Kinder eine Villa. Zu seinen Freunden geh rten der amerikanische Pr sident, der deutsche Kaiser und der britische K nig, die ihn respektvoll "Prince" nannten. Bei seinen Arbeitern in der Brauerei war er der "King". Sein Begr bnis von 1913 in St. Louis gilt als eines der ber hmtesten des 20. Jahrhunderts.
Gleich vorweg: Ich mag kein Gro raumb ro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Gro raumb ro? Nein danke " geschrieben. Es gibt viele Gr nde, Gro raumb ros abzulehnen. Am wichtigsten ist: Wer darin arbeitet, ist h ufiger krank. Das stellten Forscher bei Studien fest. Die Luzerner Professorin Sibylla Amstutz ist berzeugt: Je mehr Menschen in einem B ro arbeiten, desto gr er ist die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Wie mag dann die Stimmung in riesigen Gro raumb ros mit 500 bis zu 1.000 Besch ftigten sein? Obwohl bereits unz hlige Forscher/innen und Journalisten/innen vor Gefahren in Gro raumb ros gewarnt haben, werden solche immer noch geplant und gebaut. Aus Profitgier gibt es sogar Gro raumb ros, in denen nicht jeder einen festen Arbeitsplatz und einen eigenen Computer hat. Zu den Bef rwortern von Gro raumb ros geh ren auch Arbeitnehmer/innen. Von mir aus k nnen sie gern bis zur Rente Tag f r Tag in einem Gro raumb ro sitzen und dar ber Loblieder verfassen.
Gleich vorweg: Ich mag kein Gro raumb ro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Gro raumb ro? Nein danke " geschrieben. Es gibt viele Gr nde, Gro raumb ros abzulehnen. Am wichtigsten ist: Wer darin arbeitet, ist h ufiger krank. Das stellten Forscher bei Studien fest. Die Luzerner Professorin Sibylla Amstutz ist berzeugt: Je mehr Menschen in einem B ro arbeiten, desto gr er ist die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Wie mag dann die Stimmung in riesigen Gro raumb ros mit 500 bis zu 1.000 Besch ftigten sein? Obwohl bereits unz hlige Forscher/innen und Journalisten/innen vor Gefahren in Gro raumb ros gewarnt haben, werden solche immer noch geplant und gebaut. Aus Profitgier gibt es sogar Gro raumb ros, in denen nicht jeder einen festen Arbeitsplatz und einen eigenen Computer hat. Zu den Bef rwortern von Gro raumb ros geh ren auch Arbeitnehmer/innen. Von mir aus k nnen sie gern bis zur Rente Tag f r Tag in einem Gro raumb ro sitzen und dar ber Loblieder verfassen.