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Kirjailija

Thomas Reich

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 50 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001-2019, suosituimpien joukossa Chantal. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

50 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2001-2019.

Chantal

Chantal

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2016
pokkari
Chantal schlie t mit ihren Freundinnen eine unmoralische Wette ab: Bis zum Ende der Saison alle Spieler der Fu ballmannschaft flachzulegen. Alle Mittel sind erlaubt, auch die besonders Schmutzigen. Wie will sie in weniger als zwei Monaten elf Stollenhengste bezwingen? Das geile Rennen gegen die Zeit beginnt GELBE KARTEAls Frau war sie noch nie auf dem Herren-WC gewesen. Bestialischer Gestank schlug ihr entgegen. Dicke Schichten von Urinstein verkrusteten die Pissrinne wie Kalkgestein. Dazwischen lag alle halbe Meter mal ein t rkisblauer WC-Stein, der sich langsam zischend aufl ste. Sie hatte sich von hinten angeschlichen wie ein Tier. Hatte seinen frischen Schwei gerochen und das saftige Gr n gem hter Sommerwiesen. Das derbe Stampfen seiner Stollen auf dem Fliesenboden genossen. Dann machte sie ein ungeschicktes Ger usch, und er fuhr herum. Yannick erschrak so sehr, dass er fast in die Hose gepullert h tte."Was machst du hier?""Lass dich von meiner Anwesenheit nicht st ren. Hol sie raus die Flitsche. Ich will es pl tschern sehen.""Ich kann nicht wenn jemand zusieht.""Oh doch, das kannst du."Chantal dr ckte ihre Hand durch das beengende Elastikband seiner Sporthose. W hlte in dem kratzigen Netzstoff bis sie auf das vertraute warme Fleisch traf, was sie so oft gesehen und gesp rt hatte. Kraulte seine Haare, und fand in der wohligen W rme endlich das schlaffe Rohr, was sie herausholte."Und nun piss f r mich.""Chantal..."Immer noch zierte sich Yannick. Ihre Hand glitt unter sein T-Shirt. Seine Haut war glatt und fest. Nicht ein Gramm Fett an diesem K rper, wo die Hand auch hin griff traf sie auf drahtige Muskelmasse. Chantal dr ckte hinein in dieses Sixpack, so fest sie konnte. Wenn er eine volle Blase hatte, dann w rde er dieser Massage nicht lange standhalten k nnen."Das war gemein."Nun pl tscherte es frei aus ihm heraus. Chantal ging in die Knie, ihr Kopf auf H he der stinkenden Stahlwand."Ich will es in meinem Mund. Ich will deinen gelben Saft schlucken."Wie soll man den schmutzigen W nschen widerstehen, wenn eine Schlampe kniend vor dir bettelt? Yannick war auch nur ein Mann. Mit dem Zielen allerdings hatte er es nicht so. Deswegen spielte er auch in der Verteidigung. Er verpasste ihrem Gesicht eine warme Dusche. Triefend lief es ihr in Augen und Nase, ein bitterer Vorgeschmack die Kehle hinab. Dann erst traf er ihren Mund und gluckernd trank sie, als w re es ein k hler Wasserhahn an einem hei en Tag. Sie musste h her steigen, da er nun in ihrem Mund hart wurde. Je d nner der Strahl, desto h rter das Rohr zwischen ihren Lippen. Chantal setzte ab. Der letzte Tropfen lief ihm in die Hose. Ihre Kehle war salzig von seinem Urin. Mit diesem Aroma auf der Zunge war sie bereit."Ich fick dich du kleine Hure. Ich fick dich sowas von durch."
Meine Frau mit der feuchten Schnauze
Herbert kriegt es mit den Weibern einfach nicht gebacken. Aus seiner Ehe mit Gabi ist die Luft raus, und zu allem bel zerrt sie ihn noch zu einer Paartherapeutin. Was versteht die denn schon von Paarung? Als sie ihnen ein Haustier empfiehlt, f llt er aus allen Wolken. Was soll er mit diesem Vierbeiner anfangen? Unverhofft tritt Sch ferh ndin Daisy in ihr Leben und in ihr Bett. Nun f hren sie eine Ehe zu dritt... und ihre pelzigen Flanken bringen nicht nur Herbert aus dem Takt
Lotta

Lotta

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
W hrend ihre Eltern nach einem standesgem en Heiratskandidaten Ausschau halten, bumst sich die geile Lotta aus gutem Hause hemmungslos durch die Unterschicht. Frei von Standesd nkel sucht sie einen Mann mit den passenden Kronjuwelen. Wird die Liebe siegreich sein, oder aber das lodernde Feuer ihrer nimmersatten Schenkel? WOLLUST PUR "Etwas Hartes dr ckte gegen ihren Bauch. Als Lotta seinen schmutzigen Gedanken begriff, war es zu sp t. Und die Wodkaflasche steckte bis zum Hals in ihrem aufgeplatzten Igel. Der Flaschenhals war schmal genug, um lautlos in ihrer klatschnassen Spalte zu verschwinden. Devot lehnte Lotta sich zur ck, w hrend die gef lschte polnische Steuerbanderole in ihrem K rper verschwand. Es machte keinen Sinn dagegen aufzubegehren. Sonst w re die Flasche zerbrochen, und h tte aus ihrer lieblichen Fut ein Tentakelmonster gemacht. Blutend wie am ersten Tag der Periode. Nun war sie neugierig geworden. Wie weit die Flasche ging. Dimitris Kosakenzipfel stand zum zweiten Mal an diesem Abend. Sein violettes Auge schien sie zu beobachten, wie sie sich unter den Liebkosungen der kalten Flasche wand. Mit seiner freien Hand griff er beherzt zu. Zog die M tze ber Ivans Kopf zu. Riss sie herunter. Zog sie hoch. Riss sie herunter. Lotta genoss es, auf Gedeih und Verderb seinen perversen Gel sten ausgeliefert zu sein. Sie musste zugeben, ihn ma los untersch tzt zu haben. Ein Fehler, den sie mit einem brennenden Wurstloch bezahlen w rde. Das Glas nahm ihre K rperw rme auf, und gab sie an ihre Schleimh ute ab. Sein Inhalt jedoch schwappte k hl gegen ihren Muttermund. In ihren Eingeweiden gluckerte es unter diesem m chtigen Klistier. Dimitris Bewegungen wurden schneller. Der Fleischzyklop verkrampfte in seiner Hand, sein eines Auge schien zu blinzeln. Dann spritzte er seine So e ber ihr Kleid. Die Flasche ploppte aus ihr heraus, und zerschellte am Boden. Damit hatten die s en Marterqualen ein Ende."
Augenficker

Augenficker

Thomas Reich

Independently Published
2018
pokkari
TR NEN SIND DAS BESTE GLEITMITTELEr bringt dich zum Weinen. Leckt deine Wange, schiebt das Glasauge z rtlich beiseite. Dann kn pft er sich dein Augenloch vor Rafael Glubsch betreut die Blindenwerkstatt der EUTHANA. Wo es von B rsten bis B rsteln nur ein schmaler Grat ist. Auch zuhause steht es nicht zum Besten. Kann Rafael den erotischen Verlockungen seiner sehbehinderten Schwester widerstehen? Oder verf llt er dem tr ben Murmelspiel?AUGENW SCHE"Kannst du mir bei meinen Augen helfen?""Was soll ich tun?""Sie sind seit drei Tagen drin. Mir jucken die H hlen ganz f rchterlich. Du kannst mir helfen, sie zu putzen. Ich habe eine spezielle Reinigungsl sung."Miriams L cher juckten. Sie konnte kaum erwarten, dass Rafael Hand anlegte. Wenn es eine Aufforderung zur Erektion gab, dann diese."Soll ich sie dir raus dr cken?""Nein, du w rdest mich verletzen. Lass dir von einer erfahrenen Frau zeigen, wie das geht."Fr ulein Hirbel schob die Fingerspitzen zwischen ihre Schamwimpern. Nass gluckerte darunter ein Brunnen der Geilheit. Tr nen kullerten, der erste Tropfen M sensaft."Hab ich euch Schlingel endlich."Feucht kullerten ihre blauen Augen in Rafaels H nde. Starrten ihn an. Glubsch registrierte feinste derchen und eine makellose Pupille. Wie gut die Ausf hrung dem Prothesenbauer gelungen war. Solche Sch tzchen mussten ein Verm gen kosten."Und was mache ich jetzt?"Rafael zitterte am ganzen Leib."Sieh mich an."Wenn du lange genug in einen Abgrund starrst, starrt der Abgrund zur ck. Fleischig rot lag ihre Weiblichkeit ausgebreitet wie L cher einer Bowlingkugel. Er musste nur Zeige- und Mittelfinger hineinstecken. Oder seinen hart pochenden Schwanz."Gef llt dir, was du siehst?""Du machst mich verlegen.""Sind doch nur L cher. Hat ein junger Mann wie du noch kein weibliches Augenloch gesehen?""So direkt nie.""Und jetzt... wasch meine Augen."Schmutzige Gedanken fluteten seinen Kopf, machten ihn sprachlos. Rafael z gerte. Miriams Augen waren aus d nnem Glas, sie wirkten zerbrechlich."Sei nicht so sch chtern, fass sie an."
Pennerbrenner

Pennerbrenner

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2017
pokkari
Der boniverw hnte Banker Justus Wohlleben wurde als Kind von Obdachlosen gequ lt. Grausam erlegt er Pimmel-Willy und seine getreue Rattenschar. Was nicht verbrennt, dem tritt er den Sch del mit dem Stiefel aus. Wie weit w rdest du gehen, um deine Bed rfnisse zu stillen? Wie weit f r Liebe? Wie weit f r Hass? Wie weit f r einen Schluck Branntwein? Justus Seele ist zerbrochen seit dem Tag seiner gewaltsamen Entjungferung. Mit dem Flammenwerfer jagt er die Penner aus ihren Nachtquartieren. Der einsame Gipfel des Raubtierkapitalismus kennt nur eine W hrung: Angebot und Nachfrage.D MMERSCHOPPENEin normaler Mensch mit einem Funken Empfinden h tte Mitleid gesp rt im Angesicht des nahenden Todes einer Kreatur, oder sich wenigstens geekelt anhand der kaum wiederzugebenden Ger usche. Wichtel erstickte j mmerlich. Was einmal einmal ein Mann gewesen war, brannte aus dem Rachen wie ein defektes Feuerzeug vor der Explosion. Detonationen in seinem Brustkorb k ndigten das Ende der Lungen an. Seine Ballons platzten wie festgefressene Kolben unter der Motorhaube. Wichtels Parka riss an der Nahtstelle auf. Braunes Lungengewebe hing in Streifen seinen Bauch hinab. Und noch immer atmete er auf dem verbliebenen Restklumpen. Flammen loderten aus seinem Brustkorb. Blut wurde gebraten, und flockte in schwarzen Brocken aus. Dann erreichte das Glas seinen Siedepunkt von eintausendf nfhundert Grad, und brannte ihm das R ckgrat unter dem Kinn durch. Sofort h rte der Hampelmann auf zu zappeln, als h tte man ihm die Dr hte gekappt. Und das kam der Realit t erschreckend nah. Die Querschnittsl hmung trat ein durch das Ausbrennen der Wirbel zwischen C3 und C4. Der verbindende Gallertk rper begann zu kochen, und platzte. Dadurch verlor die Halslordose ihre Stabilit t, und krachte in sich zusammen wie ein Gebirge ohne Permafrost. Die letzten Reste gr ner Vegetation gingen mit einer Schuttlawine zu Tal, und begruben ein Rudel Gemsen in einer Gemengelage aus abgebrochenem Fels und zermalmten Knochen. Ein Schokosouffl konnte kaum schneller zusammenbrechen, wenn man die Ofent r verfr ht ffnete. Justus Wohlleben stand vor einem brennenden Leichnam. Im Klassenkampf gewinnt die Oberschicht. Der einfache Mann von der Stra e kann dieses Spiel nur verlieren. Wie weit w rdest du gehen f r eine Flasche Branntwein? Bis in den Tod. Fl ssiges Glas sickerte ins Erdreich, und verband sich mit den Kieselsteinen. Der Kopf verlor die letzte neurale Schnittstelle mit seinem K rper, und kullerte zur Seite. Wichtel streckte ihm die Zunge heraus. Sie war gebraten wie ein Steak.
Krüppelknüppel

Krüppelknüppel

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2017
pokkari
AVE, IMPERATOR. DEBILI TE SALUTANT Speichelf den und spastisch verkr ppelte Gliedma en machen Severin Klein geil. Gib mir Trisomie, und ich bin gl cklich wie nie Der bisexuelle Krankenpfleger nutzt die Wehrlosigkeit seiner simpel gestrickten Gem ter r cksichtslos aus, und dem tigt sie auf jede erdenkliche Art und Weise. Als Vorbild dient ihm dabei sein im Keller angeketteter Bruder. Dieses Trauma pr gt sein inhumanes Menschenbild zeitlebens. Klein trainiert seine Z glinge f r den antiken Gladiatorenkampf hinter der Behindertenwerkstatt. Viele Pfleger verzocken bei Sportwetten ihren Monatslohn in der Arena.BETTPFANNENSCHMAUS"Das war nicht besonders klug."Klein packte den Kr ppel an den krummen Hammelbeinen, und zerrte ihn aus dem Bett. Es gab einen dumpfen Knall, als Schillers Ges auf dem harten Linoleum landete. Dann wurde er Richtung Heizung gezerrt, und mittels Kabelbindern an die gl hend hei en Rippen geschn rt."Das brennt, du Ficker ""Na sieh mal einer an. Tourette hat der Arzt ja gar nicht diagnostiziert. Oder willst du mich ernsthaft beleidigen?"Meine Suppe esse ich nicht. Nein, meine Suppe esse ich nicht. Severin griff unter das Krankenbett. Ignorierte die fleckige W sche. Nicht immer war es Schiller gelungen, seine Bettpfanne r ckstandsfrei abzustreifen. Jetzt war sie voll bis zum Rand und schrie danach, geleert zu werden."Ich h tte da ein probates Mittel, um einen renitenten Suppenkaspar zu heilen."Der gelernte Krankenpfleger ffnete den Drehverschluss wie bei einem Softgetr nk. Zischend entwich die g rende Luft. Bevor er sein Baby f ttern konnte, musste er sich von der Konsistenz berzeugen. Severin nahm einen tiefen Schluck der bitteren Medizin."Pfui Deibel, ist das gut. Und jetzt du."Schiller wehrte sich, als er ein L tzchen umgebunden bekam. Klein musste immer wieder mit Schl gen nachjustieren, um seinen Widerstand zu brechen. Und brechen w rde Bobo bestimmt. Es sei denn, er hatte einen u erst robusten Magen. Oder z hlte zu einer Sorte Feinschmecker, die Klein bislang nicht untergekommen war."Will mein Pippi nicht trinken."Bobo warf seinen Kopf hin und her, dass die Rippen des Heizk rpers dumpf klangen. Als h tte jemand mit einer Stimmgabel dagegen geschlagen."Baby war unartig. Baby kriegt das pisswarme Schoppenfl schen."Mit einer Hand fixierte er Schillers Kinn, und dr ckte die schrundigen Lippen auseinander. Dann verschwand das Schraubgewinde der Bettpfanne in seinem Mund. Bobos Adamsapfel arbeitete. Gluckernd verschwand der unappetitliche Inhalt der Plastikflasche in seinem Hals."Sch n austrinken, und nicht kleckern."Ein Teil des goldenen Fr hst cksnektars landete in der Luftr hre. Bobo verschluckte sich, und wurde von einem schweren Hustenanfall gebeutelt. Klein h tte ihm auf den R cken geklopft, wenn dieser nicht an die Heizung gefesselt gewesen w re. Alternativ wirkte ein Tritt in die Magengrube vitalisierend und belebend. Nun konnte er ihm das L tzchen abbinden."Und n chstes Mal gibt es ein feines Breichen, mit ganzen St cken drin. Klingt das nicht k stlich?"Bobo Schiller war zu ver ngstigt, um Kritik zu ben, oder gar zu widersprechen. Er versuchte ein L cheln, das ihm nicht einmal der Intendant am Dorftheater glaubhaft abgenommen h tte."Du hast da was am Kinn."
Ranzig

Ranzig

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2017
pokkari
K SE ** SPLATTER ** PORNOHeinrich Molke hat eine Vorliebe f r ungewaschene Frauen. Im Keller seiner Manufaktur reifen die Leiber, bis er ihnen den K se von der Muschi kratzen kann. W rzig und aromatisch geht er seiner Perversion nach. Ob mit Kruste und Rinde, oder die gestanzten L cher mit Frischk se verspachtelt.OFENK SEUnter der festen Gummischicht reifte Lara dahin. Ihre Dr sen produzierten ein stinkendes Sekret, welches an asiatische Fischsauce erinnerte. Sie funktionierte besser als jeder Zwiebelsud. Es ging nichts ber eine ordentlich fermentierte Fotze. Sieben volle Tage g rte der Fischtopf unter seinem Tiegel. Es war an der Zeit, das Frischesiegel zu erbrechen."Willst du an dir riechen?""Danke, ich verzichte.""Voller k nnte ein Aroma nicht mehr werden."Hilflos wie eine demenzkranke Seniorin erlaubte sie Heinrich, das stramme H schen abzustreifen. Heinrichs schwieliger Daumen glitt in ihren saftigen Spalt. Unter seinen harten Fingern geln klebte Laras Substanz."Ich m chte dich ber den Ofenk se aufkl ren. Du wei t doch, was einen guten Ofenk se ausmacht, oder?""Leider nicht.""Das finde ich sehr schade. Nun, ich m chte es dir erkl ren, bevor ich deine Muschi grille. Diese Ehrlichkeit geh rt zu meinem Berufsbild.""Dein Ernst? H ltst du dich f r einen profunden K semeister?""Selbstverst ndlich Wenn du noch irgendwelche Zweifel hegst, so werde ich sie innerhalb der n chsten Stunden zerstreuen."
Ausgeschabt

Ausgeschabt

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2016
pokkari
Prall ist der Bauch und bereit zum Schlachtfest. Ungeniert lebt Dr. Engelmacher seine Gier nach schwangeren Frauen aus. Bestialischer ist selten ein Embryo aus dem Mutterleib gerissen worden Nicht immer h lt er sich dabei ans Lehrbuch. F rchte sein Skalpell wie seine Faust. Und bete zu einem finsteren Gott, dass er die Hose anbeh lt. Aus dem Keller seiner Privatklinik gibt es kein Entrinnen. H chstens als Fleischabfall. Denn auch die Schwestern sind in das dunkle Treiben eingeweiht.MENS INSANA IN CORPORE SANODer Knauf aber war mit Embryonenleder bezogen. F r gr ere Fl chen taugte dieses Material nicht. Doktor Engelmacher war kein K rschner, der aus Chinchillas einen Mantel schneidern konnte. So ein kleines Lebewesen, da war doch nichts dran. Weder Haut noch Fleisch. Der blutige Amateur glaubt vielleicht, man k nne einen F tus sch len wie eine reife Frucht, zum Beispiel eine Orange. S dfr chte hatten eine dicke Schale, die man leicht mit dem Messer l sen konnte. Bei einem Embryo musste man erst Arme, Kopf und Beinchen abtrennen. Dann konnte man den Rumpf filetieren. Dazu brauchte es Stunden mit zitternden Fingern. Und Kopfschmerzen von der Binokular-Lupe. Man hatte die H nde zum Arbeiten frei, doch um welchen Preis? Sp ter dann das Einlegen der H ute in Aluminiumsalze, auch als Alaun bekannt. Dadurch wurde das Leder steif und hart. Zur weiteren Verarbeitung musste es r ckgefettet werden. bertrieb man es, bekam man ein flattriges Ziegenleder. Gewiss anschmiegsam und f r eine Eichelkappe zum Schlafengehen geeignet. Mach das Licht aus, wenn du kommst. Engelmacher aber wollte ein festes Leder. So wie er es vom Armaturenbrett seines Wagens gewohnt war. Dazu h tte ein nahezu ausgebr teter S ugling die Haut lassen m ssen. Derart exquisite St cke waren selten, und erzielten unter Sammlern H chstpreise. Doktor Engelmacher betrieb einen regen Handel im Darknet. Aus Nabelschn ren machten sie G rtel und Hosentr ger. Hirnschalen taugten als Aschenbecher oder Pfeifenst nder. Man konnte sie mit Bonbons f llen und aus ihnen naschen.
Amputationsgeil

Amputationsgeil

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2016
pokkari
WILLKOMMEN IM GEW CHSHAUS DER SCHMERZENIhr muss schon ein St ck fehlen, um sein Herz zum Pochen zu bringen. Nicht alle Frauen sind mit einem perfekten K rper auf die Welt gekommen. Doch man kann ihnen helfen. Mit sanften Worten und tiefen Schnitten. Manfred ist G rtner von Beruf, und wei mit einer Heckenschere umzugehen. Frauen degradiert er auf das Niveau von Pflanzen, und beschneidet ihre jungen Triebe. Bizarre Pflanzenerotik verschmilzt mit Verst mmlung in ihrer sch nsten Form zu einer einzigartigen, noch nie dagewesenen Form der Perversion.STUMPFI SEINE LIEBLINGSHUREManfred verstaute den Rollstuhl im Laderaum seines Transporters und gab sich erst zufrieden, als sie sicher neben ihm sa , und kein Riemen oder Gurt sie dr ckte."Es macht dir auch keine Umst nde?""Mach dich nicht kleiner als du bist. Ich werde dich ausf hren wie eine K nigin.""Lass mich zahlen. Sonst ist es mir peinlich.""Du erg tzt mich schon mit deinem Anblick. Lass deine Geldb rse stecken.""Warum machst du das?"Eine gute Frage. Keiner ihrer Freier spendete ihr so viel Aufmerksamkeit. An aufrichtige Liebe glaubte Stumpfi genauso wenig wie an ehrlich gemeinte Sympathie. Weil alle Welt in ihr nur einen Kr ppel sah."Lass mich dich einfach verw hnen, okay? Weil du meine G ttin bist."Bei ihrem Lieblingsitaliener stellte niemand Fragen, wenn ein Mann seine amputierte Hure ausf hrte. Oder wie ein Mensch ohne Arme sein Essen verzehren mochte. Ob er ein L tzchen brauchte oder sich frei vom Rumpf weg blamieren wollte."Ich kann das nicht ""Doch, du kannst das."Stumpfi weinte. Sie hatte keine Arme, eine Serviette in die Augen zu reiben oder ein Taschentuch. Manfred bestellte ihr Spaghetti. Nicht um sie zu qu len, zumindest nicht bewusst. Er wollte sehen, wie sie sich an dem unm glichen Hauptgericht abm hte."Mach es wie ein Hund.""Das ist nicht fair. Der hat vier Beine.""Und du nicht eines. Geh mit dem Mund an den Teller ran. Du brauchst nur zu schl rfen. Die Nudeln rutschen von ganz allein in deine Kehle."Knallrot wurde sie. Alleine zuhause robbte sie auf St mpfen durch die Bude. Erf llte die W nsche ihrer Kunden wie eine unbesch digte Frau. In aller ffentlichkeit aber sch mte sie sich ob ihrer Behinderung."Muss ich wirklich?""Ich wische dir das Kinn mit der Serviette sauber.""Wirklich?""Ich besch tze dich. Niemand kann dir etwas antun."Sie brauchte das. Jemand der ihr versicherte, dass alles normal w re. Wenn sie ihr Haupt ber den Teller neigte und die Nudeln schl rfte. Angrenzende Tische wendeten sich vor Ekel ab, nur Manfred nicht. Der seine sexuelle Befriedigung daraus zog."Schmeckt es dir, mein Schatz?""Sie starren mich an.""Weil sie neidisch sind. Wie es jemand mit einer derart limitierten Physis schaffen kann, sein Essen zu genie en wie jedermann.""Du dem tigst mich.""Falsch. Ich sch tze dich vor abf lligen Blicken."Manfred genoss seine Lasagne, wie Stumpfi ihre Spagetti genoss. Nudel um Nudel verschwand in ihrem Schlund. Irgendetwas machte sie falsch. Dass sie sich immer noch sch mte. W hrend sie ihren Magen f llte."M chtest du eine Nachspeise? Sie machen hier ein phantastisches Tiramisu.""Bring mich nur nachhause. Nirgendwo anders m chte ich hin.""Dein Wunsch ist mir mir Befehl."Manfred hegte keinen Hintergedanken. Aber er streichelte ihre Extremit ten, als er ihr ins Auto half. Alleine h tte sie es nie hinbekommen. Manfred fuhr sie heim. Ohne einen Kaffee zu erwarten oder andere Gef lligkeiten. Einfach weil er sie gernhatte."Du warst nett zu mir.""Weil du es verdienst."Er half ihr ins Bett. Sie hatte den Abend ohne ihre Prothesen bezwungen. Wie er es von ihr erwartet hatte.
Roadkill Straßengott

Roadkill Straßengott

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2016
pokkari
Ich hei e Marc Roberts. Mein Leben ist die reinste H lle.Mein alkoholkranker Pflegevater verm belt mich nach Strich und Faden. Und wenn Mom keine Lust hat, muss ich f r ihn die Beine spreizen. Das macht mich echt kaputt Um den Kopf freizubekommen, steige ich in meinen Pickup und gehe auf die Jagd... nach Menschen. Ich bin der dunkle Stra engott. Von meiner K hlerhaube tropft Blut. Ich ficke alles was mir vor den Wagen kommt. Ob es noch lebt und schreit oder nur aus zermatschten Tr umen besteht.
Tote Kinder spielen nicht

Tote Kinder spielen nicht

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
Wilhelm Diehl ist einer dieser b sartigen Alten, wie es sie in jeder Siedlung gibt. Die am Fenster auf den kleinsten Kinderl rm lauern, um Streit anzufangen. Niemand ahnt von seiner Frau in der Eistruhe, oder dem sanften Fl stern der Engelsstimmen in seinem Kopf. Die ihm den Tod der Kleinen befehlen... St ck f r St ck gleitet Wilhelm in den Wahnsinn ab. Wer ist mutig genug, ihm auf diesem Weg zu folgen?ZUM INHALT"Er konnte sp ren wie die Muskeln des Opferlamms unter seiner rohen Hand entspannten. Er pellte Leonie aus ihrer Kleidung, und band sie in der Leibesmitte fest. Eine Halsfessel h tte ihren schnellen Tod bedeutet. Wie ein Hund h tte sie in den Seilen gehangen, und sich selbst erdrosselt. Das wollte Wilhelm nicht. Er besann sich auf eine Hinrichtungsmethode die im Altertum sehr popul r gewesen war. Dazu wurde der Verurteilte in ein Tongef gesteckt, und mit Honig ges te Milch verabreicht. Dies f hrte zu explosivem Durchfall, den Rest erledigten die Fliegen und Maden. Der Todgeweihte verweste am lebendigen Leib. Wilhelm hatte ausgerechnet, dass diese Formel auch bei einem Kleinkind und einer vollgeschissenen Windel funktionieren m sste."
Am Tresen mit Hank

Am Tresen mit Hank

Thomas Reich

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
Eine Charles-Bukowski-Hommage: Du hast die Literatur in Litern gemessen, ich versuche es dir in Versen gleichzutun. Der DIRTY OLD MAN ist tot. DIRTY DICHTER widmet ihm ein paar Texte.Das Leben ist eine schmutzige Angelegenheit. Daran hat sich nichts ge ndert in all den Jahren.RACHENFEUEREingeschlagen in braunes Packpapierder Todder in der Kehle brenntwie der Atem eines Drachenfeurige Flammendie sich in meine Eingeweide grabenw hrend der h lzerneIndianerh uptlingauf mich herabsiehtwie aus besseren Tagendie dieser Schnapsladenvor der Rezession erlebte.Grienende Jungendie Chinab lleran die Schw nzer udiger Hunde bindenund sich vor Lachen haltenwenn es die armen T lenzerfetzt.In einem Hinterhofkommt mirdie ganze Schei e wieder hochund ich denke mirdas ist noch das Bestewas mir passieren konnteverglichen mit dem Hund.