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Kirjailija

Jörg Becker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 132 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987-2026, suosituimpien joukossa Bertelsmann. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Jorg Becker

132 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1987-2026.

Die Vermessung der Standorte

Die Vermessung der Standorte

Jörg Becker

Books on Demand
2008
pokkari
Ein möglichst realitätsgetreues Bild des Standortes muss aus verschiedenen Blickrichtungen eines Betrachters, also kommunalen Verwaltungsstellen, vor Ort ansässigen Unternehmen, ansiedlungs- und investitionsinteressierten Firmen oder Personen und Existenzgründern, zusammengefügt werden. Die Frage des richtigen Standortes ist für Unternehmen zu wichtig, als dass man sie an Dritte deligieren oder auf eine von Zeit zu Zeit notwendige Überprüfung verzichten könnte. Jeder Strategie-Check des Unternehmens sollte deshalb auch die Standortfrage mit einschließen. Denn einmal umgesetzte Standortentscheidungen lassen sich, auch wenn sie nur "suboptimal" gewesen sein sollten, nur schwer korrigieren. Nur wer über alle wichtigen Standortfaktoren genau im Bild ist und über sie Buch führt, vermag die damit zusammenhängenden Chancen und Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis zu steuern. Den unkalkulierbaren Gefahren von "Standort-Blindflügen" sollte durch präzise und vor allem vollständige Vermessungen begegnet werden.
Non Financial Standortbilanzen

Non Financial Standortbilanzen

Jörg Becker

Books on Demand
2008
pokkari
Die Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch "weiche" Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. Aus den Analysen und Ergebnissen der Standortbilanz können potenzialorientierte Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Einfach verständliche Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Sektoren für eine überschaubare Einordnung von Standortfaktoren verstärken die Akzeptanz. Die Standortbilanz ist auf einer methodisch durchgängigen Systematik aufgebaut und kommt Denkweisen von zahlenorientierten Investoren und Entscheidern entgegen. Bei unterschiedlichen Entscheidungsebenen, Zuständigkeiten, Raumbezügen, Datenbeständen und Planungskompetenzen fördern Standortbilanzen aufgrund einheitlicher Analyse- und Bewertungsmethoden die Kommunikationsfähigkeit zwischen allen Beteiligten an Standortprozessen. Die Transparenz von Standortentscheidungen erhöht sich durch nachvollziehbare Bewertungen der Bilanzierungsinstrumente.
Softwareauswahl und -einführung in Industrie und Handel

Softwareauswahl und -einführung in Industrie und Handel

Jörg Becker; Oliver Vering; Axel Winkelmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
sidottu
Die Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware in Industrie und Handel ist komplex, und es ist schwierig, die Übersicht zu behalten und alle Details zu beachten. Hunderte von Anbietern präsentieren ihre Systeme auf Messen und in Fachzeitschriften, so dass die Auswahl des bestgeeigneten Systems schwer fällt. Die Autoren geben Empfehlungen zum idealen Vorgehen bei der Marktsichtung sowie bei Auswahl und Einführung des Wunschsystems. Dabei gehen sie u. a. auch auf Fragen der Rechtfertigung für und die Kontrolle bei der Einführung neuer Software ein und setzen sich mit der rechtlichen Frage von Gebrauchtlizenzen und der bilanziellen Bewertung von Softwareeinführungen auseinander. Die einzelnen Kapitel bauen sachlich aufeinander auf und verschaffen einen hervorragenden Einblick in das Vorgehen bei der Auswahl und Einführung der Software. Beispiele aus namhaften Unternehmen runden die Thematik ab.
Waffe Und Werkzeug ALS Tatmittel Im Strafrecht
Im Besonderen Teil des StGB existiert eine Vielzahl verschiedener Qualifikationstatbestande und Strafzumessungsregeln, welche die Begehung der Tat mit einer Schusswaffe, einer Waffe, einem gefahrlichen Werkzeug oder sonst einem Werkzeug oder Mittel strafbegrundend bzw. strafscharfend berucksichtigen. Im Rahmen der Arbeit wird herausgearbeitet, wie die Tatmittel Waffe und Werkzeug nach dem 6. Strafrechtsreformgesetz 1998 auszulegen sind. Es werden Definitionen und Auslegungsgrundsatze fur die einzelnen Tatmittel entwickelt, die geeignet sind, die verschiedenen Tatmittel klar voneinander abzugrenzen. Die Vereinbarkeit der Loesung fur die einzelnen Tatbestande mit Wortlaut und Systematik der entsprechenden Vorschriften findet hierbei ebenso Beachtung wie Sinn und Zweck der einzelnen Tatmittelqualifikationen.
Integrierte Informationssysteme in Handelsunternehmen auf der Basis von SAP-Systemen

Integrierte Informationssysteme in Handelsunternehmen auf der Basis von SAP-Systemen

Jörg Becker; Wolfgang Uhr; Oliver Vering

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
sidottu
Konzentrationstendenzen, Globalisierung und gut informierte Kunden sind Belege für den harten Wettbewerb, in dem sich Handelsunternehmen befinden. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, benötigen Händler flexibel an die jeweilige Unternehmensstruktur anpassbare Informations- und Kommunikationssysteme, die die operativen Abläufe, Beschaffung, Lagerung und Distribution und die betriebswirtschaftlich-administrativen Aufgaben der Buchhaltung, Kostenrechnung und Personalwirtschaft unterstützen und aussagekräftige Auswertungssysteme umfassen. Darüber hinaus sind Informations- und Planungssysteme zur Unterstützung von Marketing und Management heute kritischer Erfolgsfaktor. Das Buch stellt die Architektur von Handelsinformationssystemen am Beispiel des SAP Retail-Systems dar. Es zeigt auf, wie modernes Handelsmanagement durch Einsatz integrierter Standardsoftware realisiert werden kann.
Ethik Im Management

Ethik Im Management

Jörg Becker

Peter Lang AG
1996
nidottu
Ethik im Management konzentriert sich in dieser Arbeit vor allem auf Fuhrungsverhalten. Dabei grunden sich die Erlauterungen und Bewertungen auf die Ergebnisse einer empirischen Studie zum Fuhrungsverhalten und der Mitarbeiterorientierung in der Bauwirtschaft. Philosophen und Soziologen sowie Statistiker und Ingenieure unterstutzten und forderten diese interfakultative Arbeit, die von einem -Praktiker- erstellt wurde und sich fur die Bauwirtschaft in -Neuland- begibt. Das Anliegen der Arbeit besteht nicht nur darin, den derzeitigen -status quo- zum Fuhrungsverhalten in der Bauwirtschaft festzustellen, sondern auch im Skizzieren zukunftiger Tendenzen und Notwendigkeiten."
Logistik und CIM

Logistik und CIM

Jörg Becker; Michael Rosemann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
nidottu
Logistik und CIM nehmen mit unterschiedlichem Schwerpunkt die proze~orientierte Gestaltung betrieblicher Abl{ufe f}r sich in Anspruch. Ziel des Buches ist es, das unkoordinierte Nebeneinander der beiden Konzepteaufzuheben und durch eine gleichzeitige und abgestimmte Betrachtung des Material- und Informationsflusses die wechselseitigen Beziehungen aufzuzeigen. Als Betrachtungsgegenstand der Logistik wird ausschlie~lich der Materialflu~ definiert, CIM wird als Konzept derGestaltung des Informationsflusses vorgestellt. Unter Zugrundelegung einer funktional definierten Logistik werden f}r die Bereiche Beschaffung, Produktion, Distribution und Entsorgung ad{quate M|glichkeiten der informationsflu~technischen Unterst}tzung der jeweils anfallenden logistischen Aufgaben dargestellt ("Logistik aus Sicht des CIM"). Das Kapitel "CIM aus Sicht der Logistik" behandelt Integrationsaufgaben im Zusammenhang mit logistischen Fragestellungen, die funktions}bergreifenden Charakter haben. Hierunter ist u.a. die logistikgerechte Gestaltung der Produktionsplanung und -steuerung, der Konstruktion, der Arbeitsplanung und der CAM-Funktionen zu verstehen. Des weiteren wird untersucht, welchen Beitrag Logistik undCIM bei der Einbindung von gruppenzentrierten Organisationsformen - sowohl in der allgemeinen Form der Fertigungsinsel als auch in der technischen Auspr{gung eines flexiblen Fertigungssystems - in das betriebliche Umfeld leisten. Insbesondere durch die Betrachtung aktueller Themen (z.B. Entsorgungslogistik, Mobilkommunikation) und innovativer Aspekte (z.B. logistikgerechte Konstruktion) sowie die Einordnung aktueller Unternehmensstrategien (Lean Production, Total Quality Management) wendet sich dieses Buch nicht nur an den Studenten der Wirtschaftsinformatik und der Betriebswirtschaftslehre, sondern ist auch vonhoher praktischer Relevanz in der betrieblichen Umsetzung der Konzepte.
Datenbanken und Macht

Datenbanken und Macht

Jörg Becker; Susanne Bickel

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1992
nidottu
Diese Studie arbeitet heraus, warum das Potential von Datenbanken im wissenschaftlich-technischen Bereich in der Bundesrepublik bislang kaum verwirklicht wurde. Hierzu werden u. a. folgende Politikfelder analysiert: Die Dominanz des amerikanischen Datenbankmarktes, die Tätigkeit multinationaler Informationskonzerne, die Förderungspolitik des Bundesministeriums für Forschung und Technologie und die neoliberalen Regime der Deregulierung, Privatisierung und Kommerzialisierung.Gestützt auf Experteninterviews in Nordrhein-Westfalen empfiehlt diese Studie u. a. folgende Politikstrategien, um eine Optimierung der Datenbanknutzung zu erreichen: Vorrangige EG-Orientierung statt weiterer Abhängigkeit von den USA, aktiver Ausbau der Datenbankbeziehungen zu Japan und Osteuropa, Nutzerorientierung anstelle einer auf Technik zentrierten Angebotspolitik, Integrations- und Kooperationsmodelle mit Öffentlichen Bibliotheken, Stärkung der Länder gegenüber der Bundeskompetenz.
CIM-Integrationsmodell

CIM-Integrationsmodell

Jörg Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
In den mittlerweile zahlreichen Arbeiten uber das Themengebiet CIM fehlt bisher eine vollstandige Zusammenstellung der inhaltlichen Verknupfungen, die zwischen den CIM-Bereichen bestehen. Die vorliegende Arbeit fullt diese Lucke. Sie stellt ein CIM-Integrationsmodell dar, welches die Interdependenzen zwischen allen Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung, des Computer Aided Engineering (CAE), des Computer Aided Design (CAD), des Computer Aided Planning (CAP), des Computer Aided Manufacturing (CAM) und der Computer Aided Quality Assurance (CAQ) umfassend aufzeigt. Die Verbindungen der Bereiche werden in vier Integrationskomponenten kategorisiert: Datenintegration bezieht sich auf die Nutzung identischer Daten durch unterschiedliche Bereiche, Datenstrukturintegration bezeichnet gleiche Datensatzaufbauten und gleiche Beziehungen zwischen Relationen fur unterschiedliche Informationsinhalte, Modulintegration ist die Nutzung identischer EDV-Teilsysteme durch mehrere Bereiche, Funktionsintegration schliesslich bedeutet das Triggern von Funktionen bei asynchronen Prozessen bzw. das Zusammenwachsen mehrerer Ablaufe in einer Funktion. Das Integrationsmodell uberwindet aus wissenschaftlicher Sicht die Barrieren zwischen betriebswirtschaftlich-dispositiven und technischen Aufgaben und stellt fur den Praktiker eine umfassende Hilfestellung fur die Realisierung von CIM-Projekten dar.
Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Jörg Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1987
nidottu
Wahrend die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stucklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflusssteuerung fur nach dem Fliessprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht. Die Anforderungen an ein Materialflusssteuerungssystem werden in anschaulicher Weise anhand von Szenarios, die sich durch unterschiedliche Dispositionsfreiraume auszeichnen, entwickelt. Sie werden verdichtet zu komprimierten Ablaufplanen, die die Problematik entscheidungsorientiert darstellen, und Vorgangskettendiagrammen, die ausserdem die Datenbeziehungen innerhalb der Funktionen der Materialflusssteuerung aufzeigen. Die bestehenden und zukunftigen Tendenzen der Elektronischen Datenverarbeitung werden einbezogen in die Entwicklung einer Strategie zur Verteilung von Daten und Funktionen der Materialflusssteuerung in einer Rechnerhierarchie. Schliesslich wird in einem pragmatischen Ansatz aufgezeigt, wie ein System zur Materialflusssteuerung stufenweise eingefuhrt werden kann. Damit wird ein durchgangiger Losungsansatz von der betriebswirtschaftlich-organisatorischen Planung der Materialflusssteuerung bis zur EDV-technischen Umsetzung und Implementierungsstrategie entwickelt.